Streit bei Schwiegertochter gesucht Mutter Irene will Beate nicht mehr im Haus haben

So vertraut miteinander, wie auf diesem Bild im Mai 2015, scheinen Beate und ihre Mutter Irene  aus der Sendung „Schwiegertochter gesucht“ im Moment gar nicht zu sein. Es herrscht Streit. Foto: RTLSo vertraut miteinander, wie auf diesem Bild im Mai 2015, scheinen Beate und ihre Mutter Irene aus der Sendung „Schwiegertochter gesucht“ im Moment gar nicht zu sein. Es herrscht Streit. Foto: RTL

Osnabrück. Bei Beate und Irene aus „Schwiegertochter gesucht“ hängt der Haussegen mehr als schief. Das Gespräch bei einem gemeinsamen Abendessen mit den Kandidaten Sascha, Willi und Mario eskaliert. Wirft Irene ihre Tochter Beate aus dem Haus? Kandidat Mario offenbart ein weiteres Thema mit Zündstoff.

Mutter Irene will den Männern in den Worten von Moderatorin Vera int Veen „auf den Zahn fühlen“. „Könnt ihr euch das vorstellen mit uns später immer zu essen?“, fragt Irene. Mario kontert bestimmend aber höflich: „Versteh mich jetzt nicht falsch, aber man kann es so machen, dass man am Wochenende zusammen kocht und isst, aber dass man eben auch Zeiten hat, wo man mit Beate auch alleine sein kann.“

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Unterstützung erhält Sascha von Willi: „Die Zügel müssen etwas gelockert werden, damit man nicht immer wie so ein kompaktes Team zuhause sitzt, weil zuhause sterben die Leute sage ich immer.“ Beate gibt den Männern recht: „Ich bin jetzt 33 und möchte auch mal alleine abends rausgehen.“ Irene beklagt: „Warum sagst du das dann nicht?“ „Weil ich Rücksicht auf dich nehme“, entgegnet Beate.

Alles wegen Geld?

Mario kommt danach mit neuen, explosiven Vorwürfen gegen Irene um die Ecke: „Was mich persönlich auch gestört hat, war zum Beispiel, wenn ich übers Wochenende zu euch kam, dass ich 40 oder 50 Euro bezahlen musste. Oder wenn es nur für ein paar Stunden war, musste man auch 15 oder 20 Euro hinblättern“, berichtet der 30-Jährige. Sascha bestätigt, dass Irene von den Kandidaten ordentlich abkassiert: „Wenn ich Beate für eine Woche besuche, dann bin ich das ganze Geld los, was ich eigentlich für den ganzen Monat zur Verfügung habe.“

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Aber Irene fühlt sich mit ihrer Vorgehensweise im Recht: „Ich kann doch nicht jeden bei uns umsonst wohnen lassen. Ich muss Steuern abgeben, ich habe Unkosten, wer bezahlt mir das?“ Doch genauso scheint es Irene mit ihrer Tochter Beate zu handhaben. „Mir brennt auch noch ein Thema auf der Seele. Du weißt, dass ich ja momentan quasi mein ganzes Geld abgebe und du mir 150 Euro gibst für Tanken und rausgehen et cetera“, konstatiert Beate. Kandidat Mario muss bei diesen Worten kräftig schlucken.

Muss Beate sich jetzt eine eigene Wohnung suchen?

„Wir können das gerne ändern. Das schwöre ich dir“, antwortet Irene gereizt. „Du kannst dir gerne eine Wohnung suchen, dann bist du für dich. Mal gucken wie weit du kommst.“ „Wenn das dein letztes Wort ist ... gut, dann weiß ich Bescheid“, sagt Beate mit gesenktem Blick.

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Nach peinlichem Schweigen nimmt Wortführer Sascha den Gesprächsfaden wieder auf. „Das kann ja eigentlich jetzt nur besser werden. Jetzt wissen alle über diese Probleme Bescheid. Und wenn wir mal überlegen, was Beate jetzt an Männern durchgebracht hat die letzten Jahre – irgendwas muss da ja gewesen sein, das der Grund ist, warum die Männer schreiend davongelaufen sind.“

Am Ende der Sendung verspricht Moderatorin Vera int Veen, am kommenden Sonntag aufzulösen, wie es mit Beate, Sascha, Willi und Mario bei „Schwiegertochter gesucht“ weitergeht.


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