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Kickbase: Zum Gratis-Download Höhle der Löwen 2016: Kickbase – Bundesliga-Parallelwelt

Von Daniel Benedict


Berlin. „Kickbase“ in der „Höhle der Löwen 2016“: Der Fußballmanager braucht eine Finanzspritze von 600.000 Euro. Die App selbst ist gratis – aber nur in der Basisversion. Zum Livestream.

Die „Kickbase“-Gründer kommen mit einer Fußball-App in die „Höhle der Löwen 2016“ (Dienstag, 13. September 2016, 20.15 Uhr, Vox). Was steckt hinter der Manager-App „Kickbase“?

„Kickbase“ in der „Höhle der Löwen 2016“

Die Fußballmanager-App „Kickbase“ schafft eine Parallelwelt zur Bundesliga: „Kickbase“-Spieler stellen sich Teams aus echten Fußballstars zusammen – Sportlerfotos und Vereinslogos sind dank DFL-Lizenz authentisch. Den Wert des virtuellen Spiels bestimmen dann die realen Spieler mit ihren Aktionen auf dem Platz. „Kickbase“ wertet die Livedaten des offiziellen DFL-Partners OPTA aus und rankt die App-Teams auf Grundlage der Dribblings, Toraktionen, Fouls der echten Bundesliga-Spiele. Je besser die realen Fußballer sind, desto höher der Punktestand auf dem „Kickbase“-Konto – und desto attraktiver die Transfermöglichkeiten im Fußball-Paralleluniversum. Eine Million Spieler haben „Kickbase“ der Firma zufolge schon heruntergeladen, darunter angeblich auch Bundesliga-Profis wie Joshua Kimmich oder Sebastian Rode. (SugarShape in der „Höhle der Löwen“: Was sind very important boobs?!)

Welcher Vox-Löwe greift sich „Kickbase“?

600.000 Euro wollen die „Kickbase“-Gründer Anatol Korel, Ante Kristo, Daniel Wagner und Felix van de Sand aus der „Höhle der Löwen“ mitnehmen. Dafür bieten sie zehn Prozent ihrer Firmenanteile. Auf den ersten Blick sind sie ein klarer Fall für den Digitalunternehmer Frank Thelen. Mit den Thema Bundesliga kann „Kickbase“ aber auch für Überraschungen sorgen. Wer weiß, ob nicht auch Carsten Maschmeyer oder Judith Williams sich als Fans entpuppen und aus purer Leidenschaft in „Kickbase“ investieren. („Lendstar“ in der Höhle der Löwen: Was passierte nach dem Pitch?)

Wo gibt es „Kickbase“ im Gratis-Download?

Dass in den drei Jahren seit der Gründung von „Kickbase“ schon so viele Fans dabei sind, hängt sicher auch mit der Preispolitik zusammen: „Kickbase“ ist in der Grundanwendung gratis; Einnahmen erzielt das Spiel über In-App-Käufe: Das ganzjährige Pro-Manager-Abo kostet beispielsweise 16,99 Euro. Hier geht‘s zum Kickbase-Download bei Google Play und bei iTunes.

„Die Höhle der Löwen 2016“ als Livestream – ganze Folge gratis in der Mediathek

Wer die „Höhle der Löwen“ verpasst hat, kann die Show noch 30 Tage nach der Ausstrahlung kostenlos über „TV now“ abrufen, also über das senderübergreifende Portal der RTL-Gruppe . (Hier geht‘s zur „Höhle der Löwen 2016“ bei „TV now“.) Um die Sendung während der Ausstrahlung im Livestream zu sehen, ist ein kostenpflichtiges TV-now-Abo nötig, über das alle Sender der Gruppe freigeschaltet werden, also auch RTL, RTL II oder Toggo plus. Die ersten 30 Tage des Abos sind kostenlos, danach beträgt der monatliche Preis 2,99 Euro. Auf der Website von Vox findet sich auch ein kostenloser 24/7-Livestream zur „Höhle der Löwen“. Der ist aber nur ein Witz. Wer dem Link folgt, sieht rund um die Uhr das Löwengehege aus der Gelsenkirchener Erlebniswelt Zoom. (Gratis-Geschenk von „Reishunger“: der Gourmetversand in „Die Höhle der Löwen“)



Die Höhle der Löwen 2016: In der dritten Staffel der Vox-Gründer-Show suchen Judith Williams, Frank Thelen, Jochen Schweizer, Ralf Dümmel und Carsten Maschmeyer nach dem passenden Pitch. Die Moderation übernimmt Amiaz Habtu.