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Tatort: Wir – Ihr – Sie Vorgeschichte der „Tatort“-Kommissare Karow und Rubin

Von Daniel Benedict


Berlin. Im „Tatort: Wir – Ihr – Sie“ ermitteln die Berliner Kommissare Karow (Mark Waschke) und Rubin (Meret Becker) in einem mehrere Episoden übergreifenden Fall. Hier können Sie die Vorgeschichte nachlesen.

Im „Tatort: Wir – Ihr – Sie“ ermitteln die Berliner Kommissare Robert Karow (Mark Waschke) und Nina Rubin (Meret Becker) am Sonntag (ARD, 20.15 Uhr) im Fall einer Frau, die im Parkhaus eines Einkaufscenters grausam zu Tode gefahren wurde. Neben der abgeschlossenen Geschichte entwickelt der Krimi auch Karows Verstrickung in den Tod eines undercover arbeitenden Kollegen weiter. Was muss man über die Vorgeschichte wissen? (Was taugt der heutige „Tatort: Wir – Ihr – Sie“? Zur Kritik)

Die Geschichte der Kommissare Karow und Rubin: Vorwissen zum aktuellen „Tatort“

Der „Tatort: Wir – Ihr – Sie“ beginnt mit einer kurzen Zusammenfassung der bisherigen Fälle von Karow und Rubin. Im Presseheft liefert der Sender zusätzliche eine lesenswerte Zusammenfassung, die wir im folgenden dokumentieren. Wer sich nicht mehr an die vorherigen Krimis vom März („Tatort: Das Muli“) und November 2015 („Tatort: Ätzend“) erinnert, findet darin eine hilfreiche Gedächtnisstütze. (Kennen Sie Rubin und Karow? Was Sie über die „Tatort“-Kommissare und ihre Darsteller noch nicht wussten)

Was bisher geschah: Rubins und Karows erste beiden „Tatort“-Fälle

So fasst das Presseheft zum „Tatort: Wir – Ihr – Sie“ die Vorgeschichte der Kommissare Karow und Rubin zusammen:

„Karow eilt ein zweifelhafter Ruf voraus, als er vom Drogendezernat in die Mordkommission zu Nina Rubin versetzt wird. Maihack, sein Partner im Drogendezernat, hatte sich undercover in den Drogenclan um die berüchtigten Hakari und Andi Berger eingeschleust. Karow führte ihn. Eines Tages wurde Maihack tot in der Spree gefunden.

Nina hat ein Verhältnis mit ihrem jüngeren Kollegen Jahn von der Sitte. Für Nina ist es nur eine spontane und flüchtige Affäre. Sie bittet Jahn, ihr Karows Personalakte zu besorgen. Ninas Mann Viktor trennt sich von ihr. Er packt zwei Taschen und zieht mit dem älteren Sohn Tolja (16) aus. Ninas jüngerer Sohn Kaleb (13) verteidigt seine Mutter gegenüber dem Bruder und bleibt bei Nina. Er setzt sich in den Kopf, wieder zum Unterricht für seine Bar-Mizwa zu gehen. Mit der Feier hofft er, seine Eltern wieder zusammenzubringen.

(Kommissar Karows Ahnen: die schwul-lesbische Geschichte des „Tatort“)

Nina vertieft sich in den Fall ‚Maihack‘, liest Akten und stößt auf eine Ungereimtheit: Gregor Maihack wurde angeblich in der Spree gefunden, tatsächlich jedoch wurde er erschossen und der Obduktionsbericht gefälscht. Die Tat muss im Plänterwald geschehen sein, den auch Karow öfter besucht. Ein weiterer Mann aus der Drogenszene wird erschossen. Es ist Mutlu Erdem, den Karow von seinen Ermittlungen im Drogendezernat kannte. Nina sucht den verwahrlosten, ehemaligen Vergnügungspark im Plänterwald auf und schaut sich dort um. Zufällig findet sie in einer alten Dinosaurierfigur eine Pistolenkugel, die sie Karow überreicht.“(Thomas Gottschalk verrät in seiner neuen Show den „Tatort“-Mörder)

„Tatort“ mit Rubin und Karow schon heute in der Mediathek

Den Anhängern des Binge-Watchings macht die ARD ein zusätzliches Angebot: Im Ersten ist der „Tatort: Ätzend“, also der zweite von bisher drei Krimis mit Karow und Rubin, am Freitag, 3. Juni, um 22.15 Uhr noch einmal zu sehen. Wer es verpasst hat, findet den Film eine Woche lang immer ab 20.15 Uhr in der Mediathek.

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