Medienhäuser kooperieren NOZ liefert Politik-Inhalte an die Nordsee

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Detail der NOZ-Zentrale in Osnabrück. Die Redaktion liefert Politik-Inhalte aus Berlin und Hannover künftig an die Nordsee-Zeitung und deren Partner an der Küste. Foto: Michael GründelDetail der NOZ-Zentrale in Osnabrück. Die Redaktion liefert Politik-Inhalte aus Berlin und Hannover künftig an die Nordsee-Zeitung und deren Partner an der Küste. Foto: Michael Gründel

Osnabrück. Die Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ) und die Redaktionsgemeinschaft Nordsee arbeiten künftig redaktionell enger zusammen. So wird die NOZ den Verbund ab 1. Mai mit Berichten über die Bundespolitik aus Berlin und die niedersächsische Landespolitik aus Hannover beliefern.

Führender Titel der Redaktionsgemeinschaft Nordsee (Auflage: rund 120.000) ist die in Bremerhaven erscheinende Nordsee-Zeitung. Außerdem zählen die Bremervörder Zeitung, das Buxtehuder und Altländer Tageblatt, die Cuxhavener Nachrichten, die Kreiszeitung Wesermarsch, die Niederelbe-Zeitung (Otterndorf), das Stader Tageblatt und die Zevener Zeitung zu dem Verbund im Nordwesten Niedersachsens.

Das landespolitische NOZ-Büro in Hannover arbeitet bereits für die Gruppe der Kreiszeitung (Syke/Diepholz), Grafschafter Nachrichten (Nordhorn), Ostfriesische Nachrichten (Aurich), Delmenhorster Kreisblatt und Rheiderland-Zeitung (Landkreis Leer) und erreicht künftig eine tägliche Auflage von rund 420.000.

Das Berliner Büro versorgt neben der NOZ und ihren Partnern auch die Westfälischen Nachrichten und Partner aus Münster mit politischer Berichterstattung (Gesamtauflage: 500.000). Kürzlich hatte NOZ Medien ferner die Medienholding Nord mit mehr als 30 Titeln wie Flensburger Tageblatt und Schweriner Volkszeitung übernommen. Das Kartellamt hatte der Fusion Anfang April zugestimmt.


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