Germany‘s next Topmodel 2016 Michael Michalsky: Wer ist der Jury-Mann an Heidis Seite?

Die (teilweise) neue Jury: Thomas Hayo, Heidi Klum und Michael Michalsky. Foto: ProSieben/ Richard HuebnerDie (teilweise) neue Jury: Thomas Hayo, Heidi Klum und Michael Michalsky. Foto: ProSieben/ Richard Huebner

meba/red Osnabrück. Germany‘s next Topmodel 2016: Michael Michalsky wird der neue Mann neben Heidi Klum in der Casting-Jury. Wer ist der Designer, der künftig mit Thomas Hayo um die Wette kauderwelscht?

Germany‘s next Topmodel (GNTM) hat einen neuen Juror: Designer Michael Michalsky ersetzt Model- und Publikumsliebling Wolfgang Joop und darf künftig neben Heidi Klum und Thomas Hayo über das Schicksal laufsteg-staksender Castingbewerberinnen auf ProSieben entscheiden. (Weiterlesen: GNTM 2016 – Die Castingtermine starten)

„Möglichst real“

„Ich möchte den jungen Frauen möglichst real die Anforderungen des echten Modellebens zeigen. Mit Fairness, Know-How und starkem Willen werde ich die Kandidatinnen unterstützen, die sich wirklich anstrengen“, sagte der braungebrannte Designer zu seiner neuen Aufgabe. In Berlin starteten am Freitag die Dreharbeiten der mittlerweile elften GNTM-Staffel, die im Frühjahr 2016 ausgestrahlt wird.

Die deutsche Hauptstadt ist Michalskys Wahlheimat. Das branchenübliche Durchmengen des eigenen Wortschatzes mit Pflichtanglizismen der Modewelt hat der Designer dennoch mit Co-Juror Hayo gemein, der immerhin in den Staaten lebt. Auch die Köpfe hinter „Germany’s next Topmodel“ setzen weiter fest auf englisches Fachvokabular: Die GNTM-Massencastings (ebenfalls neudeutsch) werden neuerdings nun „Go Sees“ genannt. Ansonsten verrät Pro Sieben nichts allzu Konkretes über Staffel elf. Nur so viel: Es gebe eine „konzeptionelle Neuausrichtung mit einer neuen Wettbewerbsebene“.

Partylöwe der Fasion Week

Von Neujuror Michalsky könnten „die Mädchen“, die er spätestens nach der Pilotfolge vermutlich sämtlich „Schatzi“ nennen wird, das Schneidern und Designen lernen. Der Modeschöpfer hat sich sein Handwerk an der angesehenen „London School of Fashion“ veredeln lassen und unter anderem für Levis und Adidas gearbeitet. Danach machte er sich selbstständig. Er gilt als Partylöwe der Berliner Fashion Week. Das Vogue-Magazin nannte den Berliner Designer 2009 den „neuen deutschen Mode-Papst“.

Das hinderte ihn nicht daran, schon 2012 einmal in die Niederungen des deutschen Casting-Fernsehens hinabzusteigen. Die Finalshow der Vox-Sendung „Das perfekte Model“ begleitete Michalsky als Promi-Juror. Das Show-Schicksal seiner TV-Castingpremiere wird „Germany‘s next Topmodel“ nicht ereilen. „Das perfekte Model“ wurde nach einer Staffel eingestellt.

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