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Was heißt „Spectre“? Spectre: 7 Fakten zum 007-Film mit Waltz, Bellucci und Seydoux

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Berlin. Am 5. November startet der 24. Bond-Film „Spectre“, die Weltpremiere ist am 26. Oktober. Schon jetzt ist der Film mit Daniel Craig Gesprächsthema. Mit diesen sieben Fakten zu 007 können Sie mitreden.

Der Titel des 24. Bond-Abenteuers, „Spectre“, bedeutet Phantom oder Schreckgespenst – und betont die Britishness der Marke. In der amerikanischen Schreibweise müsste es „Specter“ heißen. Auf der Handlungsebene ist das Wort die Abkürzung für die Verbrecherorganisation „Special Executive for Counterintelligence, Terrorism, Revenge and Extortion“. (Was taugt der neue James-Bond-Roman „Trigger Mortis“?)

Das Bond-Girl: Monica Bellucci ist mit 51 Jahren das älteste „Bond-Girl“ der Reihe. Damit schlägt sie um Längen Honor Blackman, die Pussy Galore in „Goldfinger“ (1964) mit 38 Jahren gespielt hat. Pierce Brosnan zufolge soll Bellucci schon 1997 Screentests als Bond-Girl gedreht haben; beim Casting für „Der Morgen stirbt nie“ hat sich allerdings Teri Hatcher durchgesetzt.

Das Budget: Die Kosten für den 24. Bond-Film werden auf 300 bis 350 Millionen Dollar geschätzt. Damit wäre der zweite „Bond“ von Sam Mendes der teuerste der Reihe – vor „Ein Quantum Trost“ (2008, 200-250 Millionen Dollar). (Daniel Craig in „Spectre“: Was verrät der Trailer über James Bond?)

Der Bond-Bösewicht: Christoph Waltz soll in der Rolle des Franz Oberhauser nur zweite Wahl gewesen sein. Zunächst, heißt es, sei Gary Oldman angefragt worden, der allerdings vor dem sechsmonatigen Dreh an Schauplätzen auf der ganzen Welt zurückgeschreckt sei. Oberhauser ist im neuen Bond ein Mitglied von Spectre, der eine persönliche Verbindung zu Bond für sich in Anspruch nimmt. In Ian Flemings Story „Octopussy“ erwähnt Bond einen Hannes Oberhauser, der in James‘ Kindheit eine Art Vaterfigur für ihn war.

Der Bond-Song: Sam Smiths „Writing‘s on the Wall“ ist der erste 007-Hit, der es auf Platz 1 der UK-Charts geschafft. hat. Adele (2012) und Duran Duran (1985) waren jeweils auf Platz 2. Was Smiths Erfolg trübt: Seine Ballade klingt nur im Intro nach Bond. (Vorverkauf zu „Spectre“: Gibt es noch Karten?)

Das Material: Nach dem digital gedrehten „Skyfall“ (2012) wurde „Spectre“ wieder auf 35 mm fotografiert.

Das Auto: Beim Bond-Dreh haben reale Verbrecher in Neuss neun Luxusautos der Marke Range Rover gestohlen, die schon für Stuntszenen umgebaut worden waren – etwa mit leichter zerbrechlichen Frontscheiben. Das eigentliche Bond-Auto blieb unberührt. Es ist ein Aston Martin DB10, der extra für 007 entworfen wurde.


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