Im Interview Micky Beisenherz: Y-Titty? Schlimm! Fack ju Göhte? Gucke ich nicht!

Micky Beisenherz und Oliver Polak wagen sich für den WDR in Grenzgebiete des Humors. Bei Y-Titty hört für Beisenherz der Spaß auf. Foto: WDRMicky Beisenherz und Oliver Polak wagen sich für den WDR in Grenzgebiete des Humors. Bei Y-Titty hört für Beisenherz der Spaß auf. Foto: WDR

Berlin. Die YouTuber von Y-Titty haben Micky Beisenherz die schlimmsten Minuten seines Lebens beschert. Die Erfolgskomödie „Fack ju Göhte“ hat der Gag-Schreiber von Dschungelcamp und „heute show“ gar nicht erst geguckt. Ein Interview über die Grenzen der Komik.

Micky Beisenherz schreibt die Witze fürs Dschungelcamp. Wo sieht er selbst die Grenzen des Humors? Darf man über die „Charlie Hebdo“-Morde Witze machen? Nützt der NPD ein viraler Video-Hit auch dann, wenn alle darüber lachen? Und ist Sigmar Gabriel selbst lustiger als alle Witze über ihn? Nicht zuletzt dank Internet sind Witze zum Medium der Meinungsbildung geworden. Wie geht man damit um? Darauf antwortet Micky Beisenherz, der mit dem Papenburger Komiker Oliver Polak gerade die „Comedy im Grenzbereich“ erforscht. („Das Lachen der anderen“, WDR, 31. August, 22.45 Uhr). (Bohlen, Barth und Bauern-Kuppler: Was sagt Micky Beisenherz zu den Sünden des Privatfernsehens?)

Sie haben sich für den WDR mit „Humor und Tabu“ befasst. Haben Sie sich schon mal einen Gag verkniffen?

Ich habe bei Twitter mal einen Witz geschrieben, gleich wieder gelöscht – und dann doch wieder hochgeladen. Weil ich mir dachte: Scheiß drauf, er ist ja handwerklich ganz gut. Als Malala den Friedensnobelpreis bekommen hat, hatte ich geschrieben: „Erst Arafat, dann Obama und jetzt sogar eine, die mal in eine Schießerei verwickelt war.“ Der Witz stieß auf die entsprechende Gegenwehr. Man muss in dem Fall selbst entscheiden, ob es einem das wert ist. [Malala Yousafzai war von Taliban niedergeschossen worden; Anm d. Red.]

Reagieren Sie auf Gegenwehr?

Das meiste ignoriere ich. In erster Linie achte ich auf das Feedback von Leuten, deren Meinung bei mir was gilt. Die müssen nicht meiner Meinung sein, aber ich muss sie kennen. Es wird sonst einfach zu viel, gerade auch im Rahmen meiner „Stern“-Kolumne. Und wenn man sich mit, nennen wir sie mal „Asylkritikern“ befasst oder auch nur mit FC-Bayern-Fans – dann ist das Echo verheerend. Was die Leute im Netz posten, ist mir egal. Ich würde verrückt werden, wenn mich die Meinung jedes Einzelnen interessieren würde.

„Die Welt“ ist bei Kollegen damit populär geworden, dass sie die Trolle aktiv veralbert. Gilt „Never feed the trolls“ nicht mehr?„Die Welt“ ist bei Kollegen damit populär geworden, dass sie die Trolle aktiv veralbert. Gilt „Never feed the trolls“ nicht mehr?

Ich kenne diese Lust, dem Affen Zucker zu geben, und mache es selbst ganz gern. Aber nur punktuell. Es ist ja erstaunlich, wie lange die Leute am Computer sitzen und wie viele Buchstaben und vor allem Ausrufezeichen sie einem so widmen. Jeder normale Mensch schläft da oder ist mit Freunden unterwegs. Aber weil diese Menschen weder über Jobs noch über störende Sozialkontakte verfügen, haben sie jede Menge Zeit, einen im Internet zu beleidigen. Manchmal picke ich mir einen raus und antworte.

Was denn?

Schön, dass du wieder da bist. Oder: Kann es sein, dass du auf der Taste mit den Ausrufezeichen eingeschlafen bist? Ganz freundliche Sachen. Das macht sie meisten nur noch wilder, aber beim nächsten Schwall bin ich nicht mehr da. Die brauchen mich nicht, weil sie sich untereinander ja auch trollen. Wenn man nach Stunden die Tür zur Wuthölle einen kleinen Spalt aufmacht, sind sie immer noch da.

Ist das Internet ein guter Ort für Komiker?

Es ist nicht besser oder schlechter als die analoge Welt. Auch bei Facebook bekomme ich vor allem Inspiration, kluge, witzige Gedanken und viele verschiedene Blickwinkel, die mir bei der Meinungsbildung helfen. Auf der einen Seite. Auf der anderen gibt es die ganzen Trottel, die hier die ganze Suppe ihres eigenen Scheiterns über einem Zufallsopfer auskübeln wie ein Dixiklo.

Für die WDR-Doku haben Sie „Comedy im Grenzbereich“ ausgetestet. Wo war es knifflig?

Wir haben uns zwei Randgruppen ausgesucht: MS-Patienten und Ökos. Letzten Endes war es schwieriger, den Bewohnern des Ökodorfes humoristisch zu begegnen als den Kranken. Weil die sich für das Leben entschieden haben, über das wir Witze machen. Es gab zum Beispiel eine Situation, in der zwei Langzeit-Singles mit einer großen Weltkugel in der Fußgängerzone unterwegs waren und damit auch auf Kinder zugegangen sind. Als unser Stand-up hinterher ganz leicht das Thema Pädophilie anklingen ließ, wurde es sehr still. Ein paar haben aber doch gelacht.

Ihr WDR-Kollege Oliver Polak nennt Sie eine Mischung aus Gerhard Schröder und Radiomoderator; und er stört sich daran, dass Sie zu moralisch seien. Wie klingt es, wenn Sie moralisieren?

Keine Ahnung. Das ist Olivers ganz persönliches Problem. Er kommt immer wieder damit um die Ecke. Irgendeiner muss ihn in seinem Leben ein Übermaß Moral verabreicht haben; und das projiziert er auf mich.

(Schockierend: Oliver Polak und Jan Böhmermann teilen sich einen Nacktfotografen. Weiterlesen.)

Auf die „Charlie Hebdo“-Morde hat die „Titanic“ mit Witzen reagiert. Auf die Kritik daran hat die Redaktion sich gegen die Erwartung gewehrt, dass Humor angemessen sein und eine Botschaft haben müsse.

Was ich an der „Titanic“ toll finde: Einmal im Jahr haben sie immer noch ein gutes Titelbild. Grundsätzlich finde ich, auch am Tag von „Charlie Hebdo“: Wenn man mit einer harten Pointe ein Gefühl rausmeißelt, ist es richtig. Vieles an der reflexartigen, kollektiven Betroffenheit an solchen Tagen ist selbstgefällige Pose. Das darf man dann ruhig konterkarieren. Aber dann muss der Gag auch sehr gut sein. Martin Sonneborn hat damals gesagt, dass ein Anschlag wie in Paris bei der „Titanic“ nicht möglich ist – weil die Redaktion viel kleiner ist. Das ist handwerklich gut. Gerade nach den Anschlägen war es sicher wichtig, humoristisch Flagge zu zeigen.

Haben Sie sich auch schon mal mit Pointen in den Tabubereich Trauer und Tod vorgewagt?

Ich war unlängst gezwungen, einen Nachruf auf einen Freund zu schreiben. Der war eine Mischung aus einem traurigen Grundgefühl und humoristischen Spitzen. Das erleichtert die Situation. Der Freund war zum Beispiel ein Liebhaber von Proll-Autos; darüber habe ich im Nachruf Witze gemacht, und alle fanden das unglaublich befreiend. Humor ist auch eine Form, Gefühle zu verarbeiten – es gibt da keinen Widerspruch zur Trauer. Dinge lustig zuzuspitzen bedeutet vor allem, sich intensiv mit ihnen auseinanderzusetzen.

Einer der einflussreichsten Witze der letzten Monate war Jan Böhmermanns Varoufake. Sind Sie auch reingefallen?

Es ging mir genauso wie Jauch: Ich war mir auch nicht sicher. Und darin lag natürlich die Pointe: In unserer medialen Zeit springen wir wahnsinnig schnell auf Themen auf, echauffieren uns, glauben den Bildern, lassen uns wieder verunsichern. Diese Hysterie, bei der es kaum noch Zeit gibt, Dinge zu prüfen oder zu hinterfragen, hat Böhmermann genau getroffen. Und damit trifft er alle, die publizistisch oder humoristisch tätig sind. Die meisten von uns klopfen Meldungen in erster Linie darauf ab, ob sich Gags ausschlachten lassen. Und dann hauen wir einen raus, damit wir die Ersten sind. Danach befasst man sich intensiver mit den Sachverhalten – und stellt womöglich zu spät den eigenen Irrtum fest. (Varoufake – zum Video.)

Böhmermann fährt mit seinen Grexit-Witzen eine Gegenkampagne zur „Bild“. Sein Video mit Klaas Heufer-Umlauf endet mit einer Texteinblendung, die explizit eine Botschaft formuliert. Kann zu viel Haltung die Ironie verderben?

Wenn ich meine Kolumnen schreibe, muss ich jedenfalls auch aufpassen, dass ich vor lauter Haltung nicht den Humor vergesse – weil mich in der aktuellen Flüchtlingsdebatte auch mal der heilige Zorn packt. Da kann man die Leichtigkeit verlieren. Der beste Unterhalter ist zurzeit wahrscheinlich Til Schweiger.

Dieter Nuhr hat viel Zorn mit einem Griechenland-Witz auf sich geladen, weil er gegen die Griechen ging. Die „Titanic“ hat ihm vorgeworfen, Merkel die Pointen zu soufflieren. Ist ein Witz nur gut, wenn er sich gegen die Mächtigen wendet?

Nein, aber ein Witz sollte vor allem überraschend sein. Bei diesem Witz wird auch Dieter selbst zugeben: Es war keiner seiner stärksten. Politische Witze sind zurzeit sowieso schwierig. Was könnte man schon sagen, das lustiger ist als Sigmar Gabriel selbst? Man merkt an den Reaktionen leider auch, dass sich gerade alles in zwei Lager spaltet. Es gibt immer weniger Platz für Grautöne.

(Mehr zur Debatte um Dieter Nuhr.)

Martin Sonneborn hat als Satiriker ein EU-Mandat, das er nicht nutzt – damit er in seiner Rolle bleibt. Gefällt Ihnen diese Grauzone, in der Satire und Realität sich vermischen und der Humor echten Einfluss hat?

Humor ist heutzutage ja sowieso nicht mehr wirkungslos. Formate wie die „heute-show“ oder „extra drei“ haben mehr Einfluss als die meisten Print- oder Fernsehformate – weil sie Leuten Sachverhalte klarmachen, die sich gar nicht für Politik interessieren. Humoristen betreiben massiv Meinungsbildung. Was das EU-Parlament angeht, kann ich Martin Sonneborn nur beglückwünschen, dass er noch kein Alkoholiker geworden ist. Es muss doch verdammt einsam in den Abstimmungen sein, für die sich die echten Politiker immerzu nur Entschuldigungen schreiben lassen.

(Mehr erfahren: EU-Parlamentarier Sonneborn im Interview.)

Ist diese Satire dem klassischen Kabarett überlegen?

Ach, nein: Leute wie Hüsch und Hildebrandt waren zu ihrer Zeit ja auch zu Recht gefeierte Helden. Die Verbreitung ist heute durch das Internet viel größer. Das gilt aber auch für klassische Kabarettisten wie Volker Pispers. Wobei der sich leider mehr und mehr von Verschwörungstheoretikern vereinnahmen lässt. Wenn man Lügenpresse googelt, bekommt man wahrscheinlich ganz weit oben schon Pispers angeboten. Ich weiß gar nicht, ob ihm das so recht sein kann.

Die Trierer NPD hat sich mit einem lächerlichen Video demontiert. Haben Sie Angst vor Radikalen, die wirklich lustig sind? Oder schließen Humor und Extremismus sich aus?

Eine berechtigte Frage. Es gibt natürlich erfolgreiche Leute wie Pierre Vogel, der allerdings komplett humorbefreit ist und sich mit seinem rheinischen Singsang der Lächerlichkeit preisgibt. Und es gibt erfolgreiche Komiker, bei denen ich froh bin, dass sie nicht in die Politik wechseln. Bei den Trotteln von der Trierer NPD gingen die Meinungen auseinander: Darf man so was bei Facebook teilen? Ich hab’s gemacht. Die Jungs sind nicht der IS. Der lebt davon, dass sich sein Schrecken in der Welt verbreitet, weil ihn das für Fanatiker attraktiv macht. Die Schreckensbilder aus Trier werden der NPD keine weiteren Fans gebracht haben. Wobei ich gehört habe, dass die vier sich freuen, wenn sie im Freibad erkannt werden. Auch der rechte Nachwuchs gehört zu einer Generation, der es völlig egal ist, womit sie populär sind. Das gilt selbst für Nazis.

Apropos Nachwuchsgeneration: Ihr WDR-Format ist laut Pressemitteilung aus dem „Verjüngungstopf von Tom Buhrow“ finanziert worden. Sie werden bald vierzig. Was macht Sie so jung und frisch?

Im Vergleich zum durchschnittlichen WDR-Zuschauer bin ich ein Fötus. Der Humor der Jüngeren ist ja generell etwas härter und ungefällig. Insofern sind Oli und ich genau richtig, um beim WDR – wie sagt man? – für frischen Wind zu sorgen.

Richtig junge Leute gucken gar kein Fernsehen, sondern Youtube. Haben Sie hier schon einmal gelacht?

Nein. Ich habe mal drei Minuten lang versucht, Y-Titty zu sehen. Es waren die drei schlimmsten Minuten meines Lebens. LeFloid finde ich ganz gut. Cleverer Junge.

Sind wir zu alt dafür? Oder sind Youtube-Komiker zu schlecht?

Es ist ganz sicher eine Altersfrage. Wer weiß, worüber ich mit 14 Jahren gelacht habe? Ich hoffe, es findet niemals jemand raus. Wenn ich heute 14 wäre und eine Webcam hätte, käme wahrscheinlich genau dasselbe dabei raus, was Y-Titty und die Lochis machen. Das ist ja auch okay. Ältere wie wir haben dann die Aufgabe, über die Jugend zu wettern. Das war schon immer so. Im Grunde ist Youtube auch lehrreich und sogar entlastend: Ich bin immer wieder erstaunt, wie lange man eine Pointe totreiten kann – selbst wenn sie schon beim ersten Mal kaum Leben in sich hatte.

(Mit unfreiwilligen Erektionen zum Erfolg: Y-Titty im Porträt.)

Was ungefähr genauso lustig ist: „Fack ju Göhte“. Freuen Sie sich auf Teil 2?

Ich habe ja nicht mal den ersten Teil gesehen. Aber ich weiß, worum es geht. Was ich für eine wirklich gute Pointe halte: Rund 20 Jahre nach „From Dusk Till Dawn“ hat der Hauptdarsteller ein Tattoo wie George Clooney damals. Ob das irgendjemand als cool und frech empfunden hat? Über so was kann ich lachen.

Mit Uschi Glas ist sogar ein Originalstar aus den Paukerfilmen mit Hansi Kraus dabei.

Schlechte Pointen werden eben nicht alt. Bülent Ceylan zieht sich auch einen Pelzmantel an und imitiert eine Frau. Das hat es in den 70ern mit „Rudis tollen Tanten“ auch gegeben, und die Leute lachen sich immer noch tot und finden das frisch und frech. Humor ist wie die Schlaghose. Man muss sie nur lang genug im Schrank lassen, dann ist sie wieder angesagt.

Eins Ihrer Kerngebiete, das „Trash-TV“…

Oh, vielen Dank!

Selbst wenn Sie das Dschungelcamp nicht dazuzählen, rekrutieren Sie doch die Kandidaten aus Trash-Formaten wie der „Bachelorette“.

Was! Wie kann man so über die „Bachelorette“ sprechen? Das macht mich einfach nur noch traurig.

„Bachelor“-Kandidatinnen machen sich bei Ihnen zum Gespött, damit sie DJane oder das Gesicht der Sexmesse werden können. Finden Sie es merkwürdig, wenn Ausgelachtwerden zum Berufsbild wird?

Das Ausgelachtwerden nehmen die nur in Kauf. Die kommen in erster Linie wegen des Geldes und dann wegen der Aufmerksamkeit – die gibt es in der populärsten deutschen Fernsehshow. Oder um überhaupt mal wieder zu arbeiten. Die Stars der letzten Staffel haben vor dem Dschungelcamp ja gar nichts mehr gemacht.

Sind Sie als Gag-Autor Kritiker der Promis oder Kollaborateur?

Nichts davon, wir sind nur Beobachter.

Spielen Sympathien dabei eine Rolle?

Ich glaube nicht. Über Joey Heindles Sieg habe ich mich ehrlich gefreut, aber wir haben ihm den Erfolg bestimmt nicht herbeigeschrieben. Beim Draufschlagen bin ich neutral.

Angelina Heger hat sich bei ihren 850000 Facebook-Fans diskreditiert, als sie das Dschungelcamp unter Tränen verlassen hat. Hat dieser Abgang Sie bei so einem Medienprofi überrascht?

Mich überraschen vor allem die 850000 Facebook-Fans. Es ist in der Tat nicht so leicht, Angelina Heger zu mögen. Meine Sorge war, dass es mit so vielen jungen Frauen im Camp zu krawallig wird – und dann war das Gegenteil passiert. Ich will gar nicht, dass die Sendung in Krawall abdriftet, aber ich wünsche mir schon, dass recht spannende Leute zusammenkommen, die sich was zu sagen haben. Angelina war, glaube ich, ehrlich überrascht, dass der Dschungel wider Erwarten tatsächlich anstrengend ist. Das Faszinierendste an Angelina sind aber wirklich ihre vielen Facebook-Fans. Was erwarten die sich von der Seite? Einen guten Gag? Eine Buchempfehlung? Eine starke politische Meinung? Bei Angelina Heger passiert ja einfach nichts. Für manche ist eine hohe Selfie-Dichte offenbar völlig ausreichend.

Oliver Kalkofe hat jahrelang den Schlagerstar Achim Menzel veralbert – und ist jetzt mit ihm befreundet. Haben Sie Angst vor dieser Verbrüderung?

Ich bin mit Oliver Polak befreundet, reicht das nicht? Auch ich habe mein Päckchen zu tragen.

Und was für eins! Der hat aber auch zugelegt!

Das kommentiere ich nicht. Sonst heißt es wieder, ich moralisiere.


Micky Beisenherz

wird am 28. Juni 1977 als Michael Beisenherz in Recklinghausen geboren. Nach einem abgebrochenen Studium findet er über Praktika und freie Mitarbeit zum Radio; bei Radio NRW wird er Unterhaltungsredakteur und Moderator. Nebenbei arbeitet er als Gagschreiber für Komiker wie Atze Schröder und Rüdiger Hoffmann. Seit 2010 verdient er sein Geld als Autor des RTL-Dschungelcamps sowie der ZDF-Shows „Leute, Leute“ und „heute-show“. Bei vergleichsweise zahmen Sendungen wie „Die Pyramide“ oder „Guinness World Records“ steht er als Moderator vor der Kamera. Beisenherz lebt mit seiner Frau in Hamburg und ist gerade Vater einer Tochter geworden.

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