Sonntag, 9.8., WDR; 21.45 Uhr Launiger Talk zwischen Sandra Maischberger und Heino

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Ihren Spaß mit Heino hatte Moderatorin Sandra Maischberger. Foto: WDR/Max KohrIhren Spaß mit Heino hatte Moderatorin Sandra Maischberger. Foto: WDR/Max Kohr

Osnabrück. Sandra Maischberger spricht mit Heino: Der Sänger zeigt sich dabei als gewitzt-charmanter Gesprächspartner. Zu sehen am Sonntag, 9. August (WDR, 21.45 Uhr) in „Ich stelle mich: Heino“.

Umfragen zufolge kennen ihn 99 Prozent der Deutschen. Und während die einen ihn für eine „Witzfigur“ halten, verehren ihn die anderen. Heinz Georg Kramm alias „Heino“ kann mit Mitte 70 auf eine über 50 Jahre andauernde Karriere als Volksmusiker zurückblicken, ist zudem als Rocker , Werbefigur und Jurymitglied von „Deutschland sucht den Superstar“ präsent.

Nun konfrontiert Talk-Moderatorin Sandra Maischberger den Baritonsänger mit seiner Vergangenheit. Neben Auftritten von Jugendfreunden und einem Streitgespräch mit dem „taz“-Journalisten Jan Feddersen, der Heino „Deutschtümelei“ vorwirft, weil dieser 1977 das Deutschlandlied mit allen drei Strophen aufnahm, werden auch private Details angesprochen. Etwa der Freitod der unehelichen Tochter oder die schwere Alkoholsucht seines Sohnes.

Wobei Heino, der zwischendurch auch noch eine Partie Blitzschach spielen muss, nahezu immer die passenden Worte findet. Gerade bei Anekdoten. So kontert Heino auf die Frage, ob er denn je gekokst habe, mit „Nein“. Er habe aber öfters den „Schneewalzer“ gespielt. Nach einer launigen Stunde ist klar: Heino ist eher gewitzt-charmant denn eine „Witzfigur“.

Wertung: 4 von 6 Sternen

WDR, Sonntag, 9. August: „Ich stelle
mich: Heino“, 21.45 Uhr


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