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27.06.2015, 23:05 Uhr KOLUMNE

„Musikantenstadl“ vor einem Abschied auf Raten?

Von Stefan Alberti


Hat sich wie ein Profi verabschiedet: Andy Borg. Foto: dpaHat sich wie ein Profi verabschiedet: Andy Borg. Foto: dpa

Osnabrück. Mit seinem größten Hit verabschiedete er sich von seinem bislang größten Fernsehformat: Nach seinen letzten zweieinhalb Stunden als „Musikantenstadl“-Moderator enttäuschte Andy Borg diejenigen, die am Ende der Live-Show aus Pula (Kroatien) noch irgendeine spitze Bemerkung des 54-Jährigen in Richtung der Programmverantwortlichen erwarteten. Nein, Andy Borg nahm mit „Adios Amor“ Abschied – für die „Stadl“-Kritiker sicher viel zu dick aufgetragen, für die „Stadl“-Fans genau der Balsam für die traurige Seele.

Das „Stadl“-Rad dreht sich in den nächsten Wochen unaufhörlich weiter. Zunächst. Und diejenigen, die jetzt noch die Entscheidungsträger der Eurovisionssendung am liebsten in die Wüste schicken würden, werden sich wieder beruhigen – und zu m

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