Wer sich noch bei Jauch blamierte Fünf der ungewöhnlichsten Auftritte bei „Wer wird Millionär

Von dpa

Zum ersten Mal in der Geschichte der RTL-Quizshow „Wer wird Millionär“ fliegt ein Gast bei der allerersten Frage raus. Am Montagabend patzt eine 20 Jahre alte Studentin aus Aachen innerhalb von 45 Sekunden. Doch sie ist nicht die einzige, die mit ihrem Auftritt in Erinnerung bleiben wird. Foto: dpaZum ersten Mal in der Geschichte der RTL-Quizshow „Wer wird Millionär“ fliegt ein Gast bei der allerersten Frage raus. Am Montagabend patzt eine 20 Jahre alte Studentin aus Aachen innerhalb von 45 Sekunden. Doch sie ist nicht die einzige, die mit ihrem Auftritt in Erinnerung bleiben wird. Foto: dpa

Berlin. Zum ersten Mal in der Geschichte der RTL-Quizshow „Wer wird Millionär“ fliegt ein Gast bei der allerersten Frage raus. Am Montagabend patzt eine 20 Jahre alte Studentin aus Aachen innerhalb von 45 Sekunden. Doch sie ist nicht die einzige, die mit ihrem Auftritt in Erinnerung bleiben wird:

- Fußball-Experte Waldemar Hartmann blamiert sich 2013 als Telefonjoker in einer Promi-Ausgabe der Quizsendung: Auf die Frage „Welche Fußballnation konnte bei den bisherigen 19 Weltmeisterschaften nie den Titel im eigenen Land gewinnen?“ (A: Brasilien, B: Deutschland, C: Argentinien und D: Frankreich) antwortete er mit „Deutschland“. Richtig war Brasilien. Moderator Jauch verhindert, dass die prominenten Kandidaten, Lena Gercke und Guido Maria Kretschmer, auf den falschen Tipp reinfallen.

- Kandidatin Heike Schulz ist bei ihrem Auftritt 2008 wohl ein wenig aufgeregt. Sie verwechselt die Stühle, setzt sich auf den Moderatorenplatz und bemerkt es zunächst nicht. Jauch nimmt auf dem Kandidatenstuhl Platz und fragt sie aus. Schulz schafft es bis auf 8000 Euro.

- Der lässigste Millionengewinner ist wohl Café-Besitzer Ralf Schnoor. Der Hannoveraner hat 2010 bis zum Schluss noch seinen Telefonjoker. Die Antwort auf die Million-Frage weiß er selbst, ruft seinen Joker aber trotzdem an, um ein bisschen zu plaudern.

- Wer einmal auf dem Ratestuhl Platz genommen hat, darf kein zweites Mal mehr ran. Reinhold S. gewinnt 2006 zwar 64 000 Euro, wird aber disqualifiziert, als herauskommt, dass er drei Jahre zuvor unter falschen Namen teilgenommen hat - da gewann er nur 500 Euro.

- 2005 sehen die Zuschauer plötzlich doppelt: Kandidat Andreas Scholz aus Dresden tritt auf Veranstaltungen als Günther-Jauch-Double auf. Um es in die Sendung zu schaffen, hatte er sich drei Jahre lang beworben. Bei der zehnten Frage scheitert er und fällt auf 500 Euro zurück.