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Erste Bilanz des Sat.1-TV-Projekts Drei Wochen „Newtopia“: Die Kühlerhaube voll im Bild

Von dpa

Newtopia: Seit drei Wochen lädt Sat.1 sein Publikum in eine Scheune nach Königs Wusterhausen bei Berlin. Foto: dpaNewtopia: Seit drei Wochen lädt Sat.1 sein Publikum in eine Scheune nach Königs Wusterhausen bei Berlin. Foto: dpa

Berlin. Newtopia: Seit drei Wochen lädt Sat.1 sein Publikum in eine Scheune nach Königs Wusterhausen bei Berlin. Dort sollen eine neue Gesellschaft und eine neue Wirtschaftsform entstehen. Doch dazu fehlt noch eine Menge.

Schöne neue Welt. Das merkt auch der Zuschauer. Wer in den Livestream des Sat.1-TV-Projekts „Newtopia“ reinlugt, bekommt sofort den Werbespot eines großen japanischen Autoherstellers serviert, auch die Kameras auf dem Gelände mit der alten

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Sat.1-Geschäftsführer Nicolas Paalzow hält trotz langsam nachlassender Zuschauerresonanz die neue Sat.1-Reihe „Newtopia“ für einen großen Schritt nach vorne. „„Newtopia“ ist ein voller Erfolg für Sat.1“, sagte Paalzow der Deutschen Presse-Agentur. „Mit durchschnittlich 12,3 Prozent nach drei Wochen haben wir den Marktanteil auf dem wichtigen Slot am Vorabend verdoppelt.“ In „Newtopia“, angesiedelt in einer Scheune in Brandenburg, sollen 15 Kandidaten unter ständiger Kamerabeobachtung innerhalb eines Jahres ein neues Gemeinschafts- und Wirtschaftsmodell aufbauen. Nach gutem Start flachte die Quotenkurve jedoch ab: Am Montag erreichte die werktägliche Zusammenfassung mit 1,64 Millionen Zuschauern einen vorläufigen Tiefpunkt.

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