Reportage zum Thema Glaubenskriege Adnan Maral Zugpferd für „Gewalt im Namen Gottes“ im Ersten


Osnabrück. In vielen Teilen der Welt kämpfen Menschen aufgrund religiöser Motive gegeneinander. „Kommen die Glaubenskriege auch nach Deutschland?“ – Mit dieser Frage hat sich Adnan Maral in einer Reportage des NDR auseinandergesetzt, die das Erste am Sonntag, 23. November (17.30 Uhr) ausstrahlt. Und genau so lautet auch deren Titel. Nach den Dreharbeiten zu „Gewalt im Namen Gottes“ überwiegt bei Maral die Hoffnung.

Ein Haus, unter dessen Dach Juden, Christen und Muslime eine Synagoge, eine Kirche und eine Moschee vereinen wollen – mit einem zentralen Raum der Begegnung: Das ist das „House of One“ , ein Projekt, das Mitten in Berlin entsteht. Doch es i

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Adnan Maral wurde im Jahr 1968 in der Türkei geboren. Aufgewachsen ist er in Frankfurt am Main, mittlerweile lebt er in München. Der Schauspieler war im Fernsehen zu sehen und spielte in Krimis wie Soko Köln (2004), Polizeiruf 110 (2004) und Stubbe – Von Fall zu Fall (2005) oder Soko 5113 (2010) mit. Maral hatte auch eine Rolle in der ARD-Kultserie Türkisch für Anfänger. 2012 kam die Sere als Film in die Kinos – ebenfalls mit Adnan Maral. Für seine Rolle in der TV-Serie wurde Maral 2006 mit dem Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie „bester Schauspieler Serie“ ausgezeichnet. Der 46-Jährige hat seine Schauspielausbildung in Frankfurt gemacht und an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach eine Filmregieausbildung abgeschlossen. Bis 2011 hatte Maral zahlreiche Auftritte an Theatern.

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