Die USA und China Doku im Ersten über das Verhältnis zweier Giganten

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Osnabrück. In „ChinAmerika“ (Montag, 10. November um 22.45 Uhr im Ersten) beleuchten die USA- und China-Korrespondenten der ARD, Ingo Zamperoni und Christine Adelhardt, das sich ändernde Verhältnis zweier Giganten.

Der Film der ARD-Korrespondenten Christine Adelhardt (Peking) und Ingo Zamperoni (Washington) beleuchtet das Verhältnis zwischen der alten Supermacht USA und dem aufstrebenden China. Es ist eine „Ping-Pong-Doku“, die zwischen unterschiedlichen politischen und wirtschaftlichen Systemen hin und her wechselt. Ergebnis sind 45 spannende Minuten, die Chancen und Risiken dieser fragilen Beziehung dieser Giganten aufzeigen und die Kapazitäten und Kompetenz der Öffentlich-Rechtlichen unter Beweis stellen.

Die chinesische Einparteidiktatur hat sich geöffnet. Der gehobenen Mittelschicht stehen wirtschaftlich mittlerweile mehr Freiräume zur Verfügung, hält sie politisch still. Solvente Eltern schicken ihren Nachwuchs ins Ausland, vornehmlich nach Amerika. Chinesische Geschäftsleute investieren ihr Geld in den USA, weil es nur da für sie persönlich „sicher“ ist. Amerikanische Farmer hingegen exportieren Milch nach China.

Adelhardt und Zamperoni zeigen die wirtschaftliche Annäherung, aber auch den Preis, den viele Chinesen für den Aufschwung zahlen müssen. Sie beschreiben Ängste und Träume auf beiden Seiten des Pazifiks und resümieren, dass Chinas Aufstieg auch ein Test für die Toleranz der freien Welt ist.

ChinAmerika – Duell der Supermächte, Montag, 22.45 Uhr, ARD

Bewertung: 5 von 6 Sternen


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