Mädchenname der Mutter angenommen Chris de Burgh: Lady in Red machte ihn zum Weltstar

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Chris de Burgh wird am 15. Oktober 1948 als Christopher John Davison im argentinischen Venado Tuerto als Sohn eines britischen Diplomaten und seiner irischen Frau geboren.

Seine Kindheit verbringt Chris in Argentinien, Nigeria und Zaire. Im Alter von zwölf Jahren zieht die Familie nach Irland in ein Schloss aus dem Mittelalter. Nach dem College und einem vierjährigen Romanistik- und Anglistik-Studium geht der Hobbymusiker 1972 wegen eines Plattenvertrages bei A&M Records nach London. Er nennt sich fortan de Burgh – nach dem Mädchennamen seiner Mutter. Mit dem sechsten Album „The Getaway“ wird er mit Songs wie „Don’t Pay the Ferryman“ international bekannt. Das Lied „Lady in Red“ macht ihn zu einem Weltstar. Bis Oktober 2014 bringt de Burgh 20 Studioalben heraus. Er erhält etliche Preise und Auszeichnungen. Seit 1978 ist er mit Diane verheiratet, mit der er die Kinder Rosanna (Foto: dpa), Hubert und Michael hat. Rosanna gewinnt 2003 den Titel Miss World. tac


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