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Favorit bei TVOG? Voice of Germany 2014: Björn Amadeus Kahl aus Osnabrück

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Berlin. Am Donnerstag startet „The Voice of Germany 2014“. Mit in der Show von Prosieben und Sat.1: der Osnabrücker Björn Amadeus Kahl. Welcher Coach ist ihm am liebsten: Stefanie Kloß, Rea Garvey, Smudo und Michi Beck oder Samu Haber? Im Interview verrät er es.

In der letzten Staffel von „The Voice of Germany. “ sind die Osnabrücker Studenten Anina Schibli und Nico Gomez im Rennen gewesen. Nun kommt der nächste Musiker vom Institut für Musik an der Hochschule Osnabrück: Björn Amadeus Kahl tritt bei „The Voice of Germany 2014“ an. (Freitag, 10. Oktober, 20.15 Uhr, Sat.1). Im Interview erzählt der 22-Jährige, warum er in der Show von Prosieben und Sat.1 nur gewinnen kann – selbst wenn er, wie seine Kollegen, vor dem Halbfinale ausscheiden sollte.

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Haben Ihre Kommilitonen Sie von „The Voice“ überzeugt?

Nico Gomez hat mir sehr empfohlen mitzumachen. Ihm hat „The Voice of Germany“ auch ohne Sieg geholfen, seine Musikkarriere aufzubauen. Genau das möchte ich auch: „The Voice“ als Sprungbrett nutzen.

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Wie sind Sie gecastet worden?

Ich war nicht bei der Castingtour, sondern bin kurz entschlossen mit meinem Vater zum Last-Chance-Day nach Berlin gefahren. Da hat es geklappt. Eigentlich wollte ich „Keine ist wie du“ von Gregor Meyle vorsingen, aber ich fühlte mich noch nicht sicher genug. Stattdessen habe ich dann Grönemeyers „Der Weg“ gesungen – eine schöne deutsche Ballade, die genau mein Ding ist. Und als zweites hatte ich noch meinen eigenen Song „Die guten alten Zeiten“ dabei. Meyles „Keine ist wie du“ ist dann mein Song für die Blind Audition geworden.

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Wie haben Sie die Show erlebt? Ist Ihnen die hitzige Emotionalität der Coaches peinlich gewesen, oder gehört das für Sie zum Fernsehen dazu?

„The Voice of Germany“ ist natürlich Show, das war mir klar. Aber ich finde es nicht aufgesetzt. Ich habe mich in der ganzen Show sehr wohl gefühlt; die Leute sind gut mit mir umgegangen. Für mich war es aber auch aus einem anderen Grund gar nicht komisch: Ich habe den ganzen Song mit geschlossenen Augen gesungen und die Coaches gar nicht gesehen. Außer dem Publikum habe ich gar nichts mitgekommen.

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Hatten Sie einen Coach, zu dem Sie am liebsten gehen wollten? Oder trauern Sie Max Herre aus der Vorstaffel nach?

Mein Plan war: Wenn sich Stefanie Kloß umdrehen würde, gehe ich zu ihr. Aber natürlich ist es schon super, wenn mich überhaupt einer ins Team holt. Wenn es mehrere sind und ich wählen kann, umso besser. Dass Stefanie Kloß deutsche Texte singt, passt gut zu mir. CDs habe ich von ihr zwar nicht; dafür geht sie mir zu sehr ins Rockige. Aber ich finde sie cool, auch wenn ich kein Fan bin. Aus den anderen Staffeln hätte ich wahrscheinlich Max Herre oder Xavier Naidoo bevorzugt. Aber ich bin mit den aktuellen Coaches vollkommen zufrieden.

In welcher Richtung ordnen Sie sich selbst ein?

Singer/Songwriter. Musiker, die ich selbst höre, sind Enno Bunger, Philipp Poisel oder eben Gregor Meyle.

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Wie schlimm wäre ein frühes Ausscheiden?

Mir geht es nicht unbedingt ums Gewinnen. Bei „The Voice of Germany“ lernt man Profi-Musiker kennen und kann Connections schließen. Das ist auch dann was wert, wenn man nicht so weit kommt.

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Wie oft wurden in der Show Anspielungen auf ihren musikalischen Vornamen Amadeus gemacht?

Damit sind alle sehr diskret umgegangen. Aber es stört mich auch nicht, ich bin auf den Namen stolz. Für mich hat er sich auf jeden Fall erfüllt: Der Vorname Björn ist von Björn Borg inspiriert – und ich habe wirklich lange Tennis gespielt. Und die musikalische Seite habe ich von meinen Eltern, die selbst Musiker sind, ja auch geerbt. Amadeus passt also auch.

Björn Amadeus im Netz: Wer dem „The Voice“-Sänger digital folgen möchte, kommt hier zu seiner Website, zu seinem Facebook-Auftritt und seinem Twitter-Account.

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„The Voice of Germany“ versteht sich als die Castingshow, in der es wirklich um die Musik geht. Der Beweis der Schwestersender Pro Sieben und Sat1: In der ersten Runde werden die Kandidaten blind beurteilt – a‹lso nur nach der Stimme. Nach den Blind Auditions folgen allerdings Battle, Knockouts und Live-Shows – in denen dann inszeniert wird wie in jeder anderen Fernsehshow auch. In der vierten Staffel von „The Voice of Germany 2014“. übernehmen Silbermond-Sängerin Stefanie Kloß, Rea Garvey, Samu Haber und die Fanta-4-Stars Michi Beck und Smudo die Rolle der Coaches, die sich die Kandidaten untereinander in Teams aufteilen und zu den finalen Live-Shows führen. Für Osnabrück ist der Student Björn Amadeus Kahl im Rennen.

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