Vier neue Folgen Schweden-Klassiker: Comeback für Kommissar Beck im ZDF

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2004 zeigte die ARD die Folge „Der Lockvogel“ - nun kommen Kommissar Beck (Peter Haber, Mitte) und Inspektor Gunvald Larsson (Mikael Persbrandt) auf den Bildschirm zurück. Foto: ARD Degeto2004 zeigte die ARD die Folge „Der Lockvogel“ - nun kommen Kommissar Beck (Peter Haber, Mitte) und Inspektor Gunvald Larsson (Mikael Persbrandt) auf den Bildschirm zurück. Foto: ARD Degeto

Osnabrück. Gute Nachrichten für Fans schwedischer Krimis: Im ZDF gibt es ein Comeback für Kommissar Beck mit Peter Haber in der Titelrolle. Wie der Sender am Dienstag mitteilte, werden zurzeit in Schweden vier neue Folgen der legendären Reihe gedreht. Auch Mikael Persbrandt als Becks Kollege Gunvald Larsson ist wieder dabei.

Peter Haber hatte Kommissar Beck bereits zwischen 1997 und 2009 in insgesamt 26 Episoden darstellt und sich damit einen Namen beim deutschen Krimi-Publikum gemacht. Zuletzt hatte man ihn ebenfalls im ZDF in seiner neuen Glanzrolle als Amsterdamer Kommissar van Leeuwen gesehen.

Die Sendetermine für die neuen Folgen von „Kommissar Beck“ stehen nach Senderangaben noch nicht fest. Die Krimireihe ist eine Koproduktion von Filmlance International AB, dem schwedischen Fernsehsender TV4, TV2 Norge, dem ZDF und ZDF Enterprises.

Die Drehbücher schrieben Mickael Syrén, Marten Klingberg, Daniel Karlsson und Antonia Pyk nach Motiven des schwedischen Bestseller-Krimiduos Sjöwall/Wahlöö. Regie führen Marten Klingberg und Stephan Apelgren.

In der neuen Folge „Underdog“ (Arbeitstitel) wird die 18-jährige Denise erwürgt in einem Stockholmer Hotelzimmer aufgefunden. Die Ermittler haben es mit Sex, Rache und einer Geiselnahme zu tun.

In „The Messenger“ (Arbeitstitel) wird der Gangster Zlatko vor den Augen seiner Familie erschossen. An Feinden und möglichen Tätern mangelt es nicht. Kurz darauf gibt es ein weiteres Opfer: Eine Frau wird auf einem Parkplatz brutal überfahren. Gibt es eine Verbindung?

In der Folge „Invasion“ (Arbeitstitel) werden die vergrabenen Leichen von zwei Männern gefunden, die zunächst nicht zu identifizieren sind. Als ein weiterer Mann ermordet wird, führt die Spur zu einer islamistischen Terrorzelle.

In „The Cause of Death“ (Arbeitstitel) klagt der Sohn einer kürzlich verstorbenen Krebspatientin den Onkologen Johan Fors an, seine Mutter auf dem Gewissen zu haben. Kurz darauf stürzt Fors vom Krankenhausdach. Was zunächst wie ein Selbstmord aussieht, stellt sich bald als Mord heraus.


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