Sunnyboy aus der Sunrise Avenue The Voice of Germany 2013: Wer ist Samu Haber?

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Was heißen seine Tattoos? Sunrise-Avenue-Frontmann Samu Haber beim Zeltfestival Ruhr. Foto: Foto: Stefan Brending / Lizenz: Creative Commons CC-by-sa-3.0 deWas heißen seine Tattoos? Sunrise-Avenue-Frontmann Samu Haber beim Zeltfestival Ruhr. Foto: Foto: Stefan Brending / Lizenz: Creative Commons CC-by-sa-3.0 de

Osnabrück. ProSieben ist von Samu Haber, dem neuen Coach bei „The Voice of Germany“, selbst begeistert. Das Klatschmagazin nach der Castingshow wird zur Liebeserklärung an den Sunrise-Avenue-Frontmann. Den freut’s. Er hat was zu verkaufen.

Was wäre charmanter als das niedliche Deutsch eines Finnen? Nicht genug damit, dass Samu Haber, der neue Coach der Castingshow „The Voice of Germany“, einen so lustigen Akzent hat. Der Finne mit dem deutschen Vater schafft es auch noch, die Jubelfloskeln des Show-Konzepts durch hübsche Varianten aufzuwerten. Wo die BossHosser bloß schnöde Gänsehaut kriegen würden, hat Samu „Hühnerhaut“.

Was heißen seine Tattoos?

Allein dafür sollte man das aktuelle Album seiner Band Sunrise Avenue kaufen, das - meine Güte, was für ein Zufall! - einen Tag nach dem Casting-Auftakt in den Handel kommt. Verkaufsstart für „Unholy Ground“ ist der 18. Oktober; das Musikportal laut.de hat schon jetzt einen flotten Verriss im Netz. Wer es erträgt, dass Samu hier hundsgemein als „Näsel-Barde“ verhohnepiepelt wird, erfährt danach zum Trost, was so alles als Tattoo auf ihm zu lesen ist: „die Lebensphilosophien ’Dream like a child‘, ’Follow your heart‘, ’Be honest‘ und ’Work hard‘“.

Musik macht der 37-Jährige laut Wikipedia schon seit 1992; neun Jahre später wurde aus seiner alten Band Sunrise, dann die neue Band Sunrise Avenue. Wer sich für Musik nicht interessiert, aber ab und an Radio hört, kennt zumindest den Hit „Fairytale Gone Bad“ - hier kann man ihn noch mal anhören.

Samu Haber ist erst in der aktuellen Staffel 3 zu „The Voice of Germany“ gestoßen. Hier ersetzt er den Reamonn-Sänger Rea Garvey auf dem Coach-Sessel - und das mit jungenhaftem Enthusiasmus: Immer wieder ist er der Erste, den seine Begeisterung für die Casting-Kandidaten auf den Buzzer schlagen lässt. Auch zum Osnabrücker Kandidaten Nico Gomez ist er nett: Unter Anspielung auf einen bekannten Titel von Co-Coach Nena bescheinigt Samu Haber dem Studenten „199-Luftballon-Prozent“ Zustimmung.

Nicht totzusaufen!

ProSieben.Sat.1 ist selbst ganz verknallt in den – leider schon vergebenen – Musiker und widmet dem hübschen neuen Sendergesicht im Anschluss an das Casting-Debüt sofort einen eigenen „red!“-Beitrag. Das Klatschmagazin ist als Resteverwertung der ProSieben-Hauptshows bewährt und feiert nach „Germany’s Next Topmodel“ die Models ab, nach „Fashion Hero“ die Designer und nach „The Voice of Germany“ Samu Haber. Das Urteil der B-Promis, die hier beschwipst ins Mikro plaudern, fällt in seinem Fall euphorisch aus: „Samu kann Frauen in den Tod singen vor Glück“, sagt eine. Totsaufen kann man ihn dagegen offenbar nicht: Im Vorfeld der „Voice“-Aufzeichnung, verrät er, hat er sich mit 300 Fans fotografieren lassen und mit allen Jägermeister getrunken. Diese Finnen!

Alles zu „The Voice of Germany“ unter www.noz.de/tvog


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