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Mehr als nur eine Audio-Ausgabe Der Radio-„Tatort“ erfreut sich solider Hörerzahlen: Oft sogar Harald Schmidt bei den Downloads abgehängt

Aufnahme eines Kriminalhörspiels aus der Reihe Radio-„Tatort“, hier mit Karoline Eichhorn als Kommissarin Nina Brändle und Ueli Jäggi als Kriminaloberrat Xaver Finkbeiner. Foto: SWR/Monika MaierAufnahme eines Kriminalhörspiels aus der Reihe Radio-„Tatort“, hier mit Karoline Eichhorn als Kommissarin Nina Brändle und Ueli Jäggi als Kriminaloberrat Xaver Finkbeiner. Foto: SWR/Monika Maier

Osnabrück. So manche erfolgreiche Fernsehreihe nahm ihren Anfang im Radio – ein eigenes Kapitel deutscher Mediengeschichte. Mit dem Radio-„Tatort“ hat die ARD vor dreieinhalb Jahren den umgekehrten Sprung von der Mattscheibe zurück zum Äther geschafft. Doch die Hörspielreihe ist mehr als nur eine Audio-Ausgabe des „Tatorts“.

Es war eine lange Geburt. Mit der ersten Idee zu einer bundesweiten Krimihörspielreihe ging Ekkehard Skoruppa bereits vor etwa 20 Jahren schwanger. Der SWR-Abteilungsleiter für Hörspiel und Koordinator des Radio-„Tatorts“ bezeichnet sich se

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