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KiKa, Mo.,9.Juli, 20.30 Uhr Schon gesehen: Alien Surfgirls

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Während die größeren Kinder sich altersmäßig nach oben orientieren: Szene aus „Alien Surfgirls“. Foto: ZDFWährend die größeren Kinder sich altersmäßig nach oben orientieren: Szene aus „Alien Surfgirls“. Foto: ZDF

Osnabrück. Irgendetwas ist faul im australischen Küstenstädchen Lightning Point: Nach einem Gewitter verschwindet der Hund von Teenager Amber, stattdessen tauchen zwei Mädchen auf, die zum einen Ambers Surfklamotten tragen und sich zudem in funkelnde Lichtpunkte verwandeln können.

Zeitgleich faselt Ambers bester Freund Luca, ein passionierter Aliensucher, dass während des Sturms seltsame Dinge passiert sein müssen. Und tatsächlich: Die zwei Schönheiten entpuppen sich als surfbegeisterte Außerirdische, die weder nach Hause telefonieren noch fliegen können. Ob sie das mit Ambers Hilfe schaffen, wird sich im Laufe der Serie zeigen, die an diesem Montag auf Ki.Ka startet.

Eine andere Frage ist: Gibt es nur schöne, dünne, langhaarige und sportliche Mädchen in Australien? Anscheinend. Denn wie schon in anderen australischen Teenie-Serien, die auf Ki.Ka laufen, ist diese Besetzung so glatt wie aus einem Photoshop-Lehrbuch. Dass auch noch das Mädchen, das sich über Liebeswirren zwischen seinem festen Freund und der blonden Schönheit aus dem All ärgert, als gemeine Zicke dargestellt wird, ärgert dann wirklich. Etwas weniger Bikinischönheit und mehr freche Girlpower hätte diesem Besuch aus dem All gutgetan.

Wertung: 2 von 6 Sternen


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