Selfie-Fragebogen Exklusiv: „Oktoberfest 1900“-Star Klaus Steinbacher verrät ein Geheimnis

Klaus Steinbacher.Klaus Steinbacher.
Klaus Steinbacher.

Berlin. Klaus Steinbacher, ab heute in der ARD-Serie „Oktoberfest 1900“ als Roman Hoflinger zu sehen, zeigt sein wahres Ich in Selfies.

Interviews gehören zum Alltag von Prominenten und Journalisten. Die einen trauen sich nie, ihre besten Fragen zu stellen. Die anderen lavieren rum. Schluss damit! Im Selfie-Interview beantworten unsere Gesprächspartner Fragen, die ans Eingemachte gehen – und liefern das Beweisbild gleich mit.

Heute antwortet Klaus Steinbacher. In der Event-Serie „Oktoberfest 1900“ ist der Schauspieler gerade als Roman Hoflinger zu sehen. Die erste Staffel läuft am 15., 16. und 23. September ab 2015 Uhr im Ersten. Schon jetzt können Sie alle sechs Folgen in der ARD-Mediathek angucken. Ab Oktober wird Netflix die Serie unter dem Titel „Oktoberfest – Beer & Blood“ weltweit in neun Sprachen auswerten.


Herr Steinbacher, wie sehen Sie nach dem Aufwachen aus?

Klaus Steinbacher


Was können/konnten Ihre Großeltern, was Sie nicht können? 

Holzschränke bauen, Hosen flicken, die besten Pfannkuchen backen und auf einem Berggipfel stehen und alle Berge drumherum kennen.

Mit welchem Tier teilen Sie Ihr Leben?

Klaus Steinbacher


Was war das Schlimmste an Ihrer Pubertät?

Die sonntäglichen Vormittage, weil es jeden Samstag was zu feiern gab – eigentlich schade, dass die Pubertät vorbei ist.

Was ist der unvernünftigste Luxus, den Sie sich leisten?

Ich gehe gerne in Cafés, um Drehbücher zu lesen, Text zu lernen und mich auf meine Projekte vorzubereiten. Deswegen esse und trinke ich oft auswärts.

Wie verändert Alkohol Ihre Persönlichkeit?

Klaus Steinbacher


Wie verändert der Straßenverkehr Ihre Persönlichkeit?

Meistens sitze ich entspannt in der Tram oder im Bus. Im Auto bin ich nur ein guter Beifahrer, da ich selbst ziemlich schlecht fahre!

Mit wem werden Sie am häufigsten verwechselt?

Mit meinem Dad. Er hat exakt den gleichen Namen.

Mit wem würden Sie gern mal verwechselt werden?

Klaus Steinbacher


Was sehen Sie, wenn Sie aus Ihrem Fenster gucken?

Das Riesenrad am Ostbahnhof (München).

Welches Idol Ihrer Jugend hat Sie später enttäuscht?

Der Osterhase.

Wie gut behandeln Sie Ihre Zimmerpflanzen?

Klaus Steinbacher
Noch grinst er.

Was ist das Schönste an Ihnen?

Mein Teamgeist und mein Team.

Sind Sie aus eigener Kraft so schön oder haben Sie was machen

lassen?

Mein Team steht immer hinter mir und mein Zahnarzt hat mir die Weisheitszähne rausgerissen.

Welche Lüge gebrauchen Sie am häufigsten?

„Ich geh in ein Café, um ein Drehbuch zu lesen, Text zu lernen und mich vorzubereiten.“

Verraten Sie uns etwas, das noch keiner von Ihnen weiß!

Ich mag kein Bier.

Wovor hatten Sie als Kind Angst?

Vor einer Gruselgeschichte, die mir mein Cousin erzählt hat.

Wovor haben Sie heute Angst?

Vor der Gruselgeschichte, die mir mein Cousin erzählt hat.

Was haben Sie in Ihrem Leben verpasst?

Hoffentlich noch nichts! Ich denke, da kommt noch Einiges.

Was bringt Sie zum Weinen?

Früher ein verlorenes Fußballspiel und ein verschossener Elfmeter. Heute hab ich das im Griff und weine nur noch bei wirklich bitteren Niederlagen. Das Champions-League-Finale gegen den FC Chelsea zum Beispiel. Boa war das bitter!

Wovon handelte der letzte Traum, an den Sie sich erinnern?

Ich hatte letzte Woche meine Freundinnen und Freunde aus dem Schauspielstudium zu Besuch. Ein Klassentreffen sozusagen. Wir haben das ganze Wochenende durchgefeiert und ich hab danach noch weitere drei Nächte von Gartenpartys geträumt. Jede davon war super witzig!

Wofür schämen Sie sich?

Für Momente, in denen ich mich beim „Schubladendenken“ erwische.

Was verstecken Sie oben im Regal, da wo Kinder nicht rankommen?

Eine Ukulele, die da oben verstaubt – gut, dass sie fragen: Jetzt nehm ich sie nächste Woche mit in den Urlaub, um endlich spielen zu lernen.

Was wollen Sie anders machen als Ihre Eltern?

Ich werde meinen Sohn vielleicht nicht Klaus nennen. Hauptsächlich damit ich weiß, welche Briefe für mich sind.

Welches Erinnerungsstück aus Ihrer Kindheit bewahren Sie auf?

Mein Fussballtrikot aus der F-Jugend – Rückennummer 9.

Wer kann alles, was Sie selbst gut können, noch besser?

Das weiß ich nicht. Aber die Dinge, die ich gut kann, sind schon echt seltsam: Schuhplattln, Zigaretten mit dem Mund auffangen und jeden Tag Nudeln essen zum Beispiel. ... Auf jeden Fall hoffe ich, dass ich in ein paar Jahren fast alles davon noch ein bisschen besser kann. Das mit den Zigaretten würd ich bis dahin gerne streichen und stattdessen gut Ukulele spielen.

Wie möchten Sie sterben?

Glücklich! Und die Beerdigung soll eine richtige Party sein, zu der alle rumkommen, die irgendwie Zeit finden. Sie sollen zusammen laut das Leben feiern.

Möchten Sie uns noch etwas sagen?

Das war ein seltsames Vorstellungsgespräch.

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