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RBB: Einigung außerhalb des Gerichts

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Berlin/Potsdam. Der nach Antisemitismus-Vorwürfen gekündigte Radiomoderator Ken Jebsen hat sich mit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) außergerichtlich geeinigt. Über Details der Übereinkunft sei Stillschweigen vereinbart worden, bestätigte der Sender am Freitag in Berlin. Jebsen wird demnach für den RBB nicht mehr tätig sein. „Die Zusammenarbeit ist beendet“, sagte Unternehmenssprecher Justus Demmer.

Der RBB hatte Ende November die Zusammenarbeit mit dem freien Mitarbeiter Ken Jebsen aufgekündigt, weil dieser sich bei seiner Radiosendung „KenFM“ auf der Jugendwelle Fritz nicht an Absprachen gehalten haben soll. Der Publizist Henryk M.

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