Selfie-Fragebogen Warum Diana Amft sich heute bei ihrer Mutter entschuldigt

Diana Amft in der ARD-Reihe "Meine Mutter ...". Foto: ARD Degeto/Martin RottenkolberDiana Amft in der ARD-Reihe "Meine Mutter ...". Foto: ARD Degeto/Martin Rottenkolber
ARD Degeto/Martin Rottenkolber

Berlin. In den „Meine Mutter“-Filmen schlägt Diana Amft sich mit Familiennöten rum. Wie's bei ihr zugeht, verrät ihr Fragebogen.

Interviews gehören zum Alltag von Prominenten und Journalisten. Die einen trauen sich nie, ihre besten Fragen zu stellen. Die anderen lavieren rum. Schluss damit! Im Selfie-Interview beantworten unsere Gesprächspartner Fragen, die ans Eingemachte gehen – und liefern das Beweisbild gleich mit. 

Heute antwortet Diana Amft, die jetzt in zwei neuen Filmen der „Meine Mutter“-Reihe zu sehen ist. „Meine Mutter traut sich was“ läuft am Freitag, 27. März 2020, im Ersten. Eine Woche später folgt „Meine Mutter wünscht sich ein Enkelkind“. Der erste Film ist schon jetzt in der ARD-Mediathek verfügbar.

Diana Amft und ihre Filmfamilie aus der "Mutter"-Reihe. Foto: ARD Degeto/Martin Rottenkolber

Frau Amft, welches Erinnerungsstück aus Ihrer Kindheit bewahren Sie auf?

Einen kleinen Dackel namens Wau-Wau. 

Foto: Diana Amft

Was wollen Sie anders machen als Ihre Eltern?

Meine Eltern haben irgendwie alles richtig gemacht. Sie sind toll!

Wie sehen Sie nach dem Aufwachen aus?

Verschlafen, jedenfalls wuscheliger, als nach dem Haarebürsten.

Wie beliebt waren Sie in der Schule?

Ich war einmal Klassensprecherin und saß im Bus oft hinten. (Lacht.) Es war echt ok, ich hatte eigentlich Spaß in der Schule und tolle Freunde.

Wie verändert der Straßenverkehr Ihre Persönlichkeit?

Ich lasse mich, ehrlich gesagt, von Stau nicht stressen. Man kann es zu dem Zeitpunkt eh nicht beeinflussen, also versuche ich an schönes zu denken. Eine neue Geschichte zum Beispiel.

Mit wem werden Sie am häufigsten verwechselt?

Tatsächlich schon mal mit Barbara Schöneberger. Als Barbara und ich uns darüber unterhalten haben, haben wir beide herzlich gelacht.

Mit wem würden Sie gern mal verwechselt werden?

Ganz spontan fallen mir gerade mehr Leute ein, mit denen ich nicht verwechselt werden möchte. (Lacht.)

Wie gut behandeln Sie Ihre Zimmerpflanzen?

Ich bin sehr pflanzenfreundlich, daher habe ich keine. Dazu bin ich dann doch zu oft unterwegs.

Welchen Tweet, Facebook- oder Instagram-Post bereuen Sie?

Da bin ich ja anscheinend bisschen old school. Auf Social Media bin ich irgendwie gar nicht unterwegs. Ich hatte auch ewig spät erst eine E-Mail-Adresse.

Was ist Ihr hässlichstes Kleidungsstück?

Ein wunderschöner brauner Bademantel. (Sorry, Mama!) (Lacht.)

Foto: Diana Amft

Welcher Kollege, welche Kollegin nervt Sie?

Während der Dreharbeiten zu Doctor´s Diary gab es einen Kollegen, der sich schon ab und zu so verhalten hat, wie die Jungs auf dem Schulhof, die einen genervt haben. Aber das sag‘ ich jetzt auch mit einem Augenzwinkern. Und Florian: Ich habe keine Namen genannt. (Lacht.)

Wie hat Geld oder seine Abwesenheit Ihr bisheriges Leben geprägt?

Ich musste schon sehr früh mein eigenes Geld verdienen, was ich aber auch sehr gut finde. Dadurch hat man ein gesundes Bewusstsein dafür bekommen, dass einem nicht alles zufliegt.

Welche Lüge gebrauchen Sie am häufigsten?

Akku war leer.

Wovor hatten Sie als Kind Angst?

Vor Spinnen. So ist auch meine Kinderbuchreihe „Die kleine Spinne Widerlich“ entstanden.

Mit welchem Tier teilen Sie Ihr Leben?

Mit meiner kleinen Spinne Widerlich. 

Foto: Diana Amft

Was bringt Sie zum Weinen?

Ein Happy End in bewegenden Filmen.

Was ist das Unangenehmste, das Sie für Geld getan haben?

Als Pantomime Zettel verteilt. Ich war so unendlich peinlich, glaub‘ ich.

Möchten Sie uns noch etwas sagen?

Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund.

Mehr Fragebögen

So fasst die ARD die „Meine Mutter“-Filme mit Diana Amft zusammen

„Meine Mutter traut sich was“

Toni (Diana Amft) und Rufus (Stephan Luca) wollen ohne Tamtam und im kleinen Kreis heiraten. Zum Leidwesen der Braut möchte ihre Mutter Heidi (Margarita Broich) am liebsten das ganze Dorf einladen. Auch Rufus schwant wenig Gutes, als sich Tonis Ex-Freund Hajü (Nikolaus Benda) aufdrängt, für ihn einen zünftigen Junggesellenabschied auf die Beine zu stellen. Am meisten fürchtet der ehemalige Sternekoch jedoch den Besuch seiner Eltern, die mal wieder kurz vor der Scheidung stehen. Tatsächlich übertrifft die Übellaunigkeit seiner Mutter selbst schlimmste Erwartungen: Luise (Sabine von Maydell) sagt Toni unverblümt, dass sie sich eine andere Schwiegertochter gewünscht hätte und trifft mit ihren Sticheleien ins Mark. Um den Haussegen wieder geradezurücken, muss Rufus zeigen, dass er zu seiner Frau steht.

Sendetermin: Freitag, 27. März 2020, um 20.15 Uhr im Ersten.

Meine Mutter will ein Enkelkind“

Der frisch verheiratete Rufus (Stephan Luca) macht sich auf die Reise zu einem Kongress der Chefköche auf der Sonneninsel Madeira. Dort möchte er den Herausgeber des Gourmetführers bearbeiten, ihm endlich seinen irrtümlich aberkannten Stern zurückzugeben. Kaum hat sich Rufus von Ehefrau Toni (Diana Amft) und ihrer Mutter Heidi (Margarita Broich) verabschiedet, trifft unangemeldeter Besuch in der Kupferkanne ein: Rufus' elegante Ex-Freundin Annette in Begleitung ihrer 15-jährigen Tochter Mia (Linda Stockfleth). Das leicht autistische Mädchen überrascht mit der Nachricht, dass der nichtsahnende Rufus ihr Papa ist und sie ab sofort bei ihm wohnen möchte. Heidi zeigt spontan Herz: Mia kann in ihrer neu eröffneten Pension bis zur Rückkehr von Rufus unterkommen. Dem macht Toni unterdessen die Hölle heiß.

 Sendetermin: Freitag, 3. April 2020, um 20.15 Uhr im Ersten


Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN