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Selfie-Fragebogen Alica Hubiak: Wer ist die Neue aus „Unter uns“ wirklich?

Alica Hubiak ist Jana Schäfer, die Neue in der RTL-Soap "Unter uns". Foto: TVNOW / Daniela KlierAlica Hubiak ist Jana Schäfer, die Neue in der RTL-Soap "Unter uns". Foto: TVNOW / Daniela Klier

Berlin. Alica Hubiak ist die Neue bei „Unter uns“. Im Selfie-Fragebogen verrät sie, was man mit ihrem Namen niemals tun darf.

Interviews gehören zum Alltag von Prominenten und Journalisten. Die einen trauen sich nie, ihre besten Fragen zu stellen. Die anderen lavieren rum. Schluss damit! Im Selfie-Interview beantworten unsere Gesprächspartner Fragen, die ans Eingemachte gehen – und liefern das Beweisbild gleich mit. 

Heute antwortet Alica Hubiak. Ab sofort ist die 31-Jährige in der RTL-Soap „Unter uns“ zu sehen – als Jana Schäfer, eine Mutter, die ihre Tochter jahrelang der Oma überlassen hat und nun um eine Versöhnung kämpft. „Unter uns“ läuft werktags, um 17:30 Uhr

Frau Hubiak, Was macht die Autokorrektur aus Ihrem Namen?

„Alicia“, das, was auch die meisten Menschen, die mich kennen lernen aus meinem Namen machen. Und ja, es nervt mich immer wieder, da ist nämlich kein zweites „i“.

Was ist die übelste Ecke bei Ihnen im Haus?

Kennt ihr diesen Stuhl im Schlafzimmer oder im Bad? Wo sich Klamotten stapeln, mit denen man sonst nicht weiß wohin? Zu sauber für die Wäsche, zu dreckig für den Schrank, tja, unlösbar würde ich sagen.

Wie sehen Sie nach dem Aufwachen aus?

Ich bewundere Menschen, die nicht gänzlich zerstört aus dem Bett fallen.

Mit welchem Tier teilen Sie Ihr Leben?

Mit einem ängstlichen Dickkopf namens „Lia“. Sie war ein portugiesischer Straßenhund. Manchmal raubt sie mir den letzten Nerv, aber ich liebe dieses Wesen abgöttisch.

Alica Hubiaks Hündin Lia. Foto: Alica Hubiak

Wie verändert der Straßenverkehr Ihre Persönlichkeit?

Der kann mich schon mal zur Weißglut treiben. Eben singe ich noch lauthals die Radio Charts rauf und runter mit, kann die Stimmung ruck zuck schwanken und ich bin einer dieser fluchenden Autofahrer. Aber wieso können das die auch nicht? :-D

Mit wem werden Sie am häufigsten verwechselt?

Mir wird tatsächlich öfter mal gesagt ich würde Yvonne Catterfeld ähnlich sehen wegen der Augenform. Ich selber konnte die Ähnlichkeit jetzt noch nicht so feststellen. Aber es gibt ja Schlimmeres, als so einer tollen Frau eventuell ähnlich zu sehen.

Mit wem würden Sie gern mal verwechselt werden?

Am liebsten mit niemandem. Im Gegenteil, ich mag das gar nicht so gern. Ich möchte aussehen wie ich, mit Ecken und Kanten.

Was sehen Sie, wenn Sie aus Ihrem Fenster gucken?

Kommt drauf an, in welcher Stadt und in welcher Wohnung ich mich befinde. Im Moment sehe ich den Garten meines Vaters, denn ich bin gerade auf kurzem Zwischenstopp in meiner Heimatstadt Hamm. Und damit er immer weiß, wo ich mich gerade rumtreibe, hat er einen Wegweiser gebaut. :-) 

Foto: Alica Hubiak

Was ist das Schönste an Ihnen?

Ich kann mich über die kleinsten Kleinigkeiten freuen wie ein Kind. Das möchte ich mir auch auf jeden Fall erhalten.

Was würden Sie gern an sich ändern?

„Ändern“ klingt so negativ, als würde ich mich nicht mögen. Ich möchte auf jeden Fall noch weiter wachsen, lernen, Erfahrungen machen, Persönlichkeitsentwicklung ist für mich ein ganz spannendes Thema, mit dem ich mich gerne auseinandersetze.

Womit nerven Sie Ihre Kollegen? 

Das fragt bitte mal nach, und wehe, die sagen, ich würde sie mit irgendwas nerven. :-D

Wie hat Geld oder seine Abwesenheit Ihr bisheriges Leben geprägt?

Geprägt hat es mich sicherlich in irgendeiner Form. Aber egal, ob Geld mal da oder weniger da war, davon habe ich mein Glück nie abhängig gemacht.

Haben Sie Tattoos und wenn ja: Was bedeuten sie?

Ich habe kein einziges Tattoo. Obwohl ich sie bei anderen oft sehr schön finde, kann ich mir nicht vorstellen etwas für immer auf meiner Haut zu tragen.

Wie gut behandeln Sie Ihre Zimmerpflanzen?

Seeehr gut, sie sind ein bisschen wie meine kleinen Mitbewohner. Und man soll am Tag ja auch 9 Minuten mit seinen Pflanzen sprechen, damit sie besonders gut wachsen und gedeihen. Im Moment bin ich sehr von Aloe-Vera-Pflanzen angetan.

Foto: Alica Hubiak

Sind Sie aus eigener Kraft so schön oder haben Sie was machen lassen?

Wie schön, dass diese Frage ein Kompliment impliziert. Aber die Welt sollte mich mal frisch aus dem Bett gefallen sehen, da wird dann auch schnell klar, dass ich nichts habe machen lassen.

Bei welchem Buch haben Sie mittendrin aufgegeben.

Um ehrlich zu sein, kann ich die Bücher nicht zählen, bei denen ich mittendrin aufgehört habe zu lesen.

Welche Lüge gebrauchen Sie am häufigsten?

Das war ich wirklich nicht, das war schon so.

Was bringt Sie zum Weinen?

Tatsächlich vieles, angefangen mit dem Klischee der romantischen Schnulze. Ich bin nah am Wasser gebaut.

Welche Interviewfrage können Sie nicht mehr hören?

Sie haben Gesang, Tanz und Schauspiel studiert, dann können Sie auch singen?

Was für ein Tier wollen Sie in Ihrem nächsten Leben werden?

Ein Fuchs. Es ist mein Krafttier und ein ganz besonderes Wesen finde ich. Erst vorgestern ist mir einer in Berlin begegnet, immer wieder ein magischer Moment.

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