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Neu im Team Ferdinand Seebacher: Wer ist der neue ZDF-„Bergretter“ wirklich?

Ferdinand Seebacher ist der Neue bei den ZDF-"Bergrettern". Foto: Huber/imago images/Eibner EuropaFerdinand Seebacher ist der Neue bei den ZDF-"Bergrettern". Foto: Huber/imago images/Eibner Europa

Berlin. Ferdinand Seebacher stößt zum Team der ZDF-„Bergretter“. Wer ist der Mann? Hier legt er die Karten auf den Tisch.

Interviews gehören zum Alltag von Prominenten und Journalisten. Die einen trauen sich nie, ihre besten Fragen zu stellen. Die anderen lavieren rum. Schluss damit! In der Rubrik „Mein wahres Ich“ beantworten unsere Gesprächspartner Fragen, die ans Eingemachte gehen – und liefern das Beweisbild mit.

Diesmal antwortet Ferdinand Seebacher. In der Rolle von Simon Plattner stößt der Schauspieler ab sofort zum Team der ZDF-„Bergretter“. Die neuen Episoden laufen immer am Donnerstag, ab 20.15 Uhr.  Den Trailer zur 11. Staffel finden Sie hier.

Herr Seebacher, wie sehen Sie nach dem Aufwachen aus?

Etwas knorkselig…. Guten Morgen! :D

Foto: Ferdinand Seebacher

Mit welchem Tier teilen Sie Ihr Leben?

Mit einem Orca als Tattoo auf meinem Rücken. Die Geschichte dazu würde den Rahmen sprengen…

Was ist das Ekligste, das Sie jemals im Mund hatten?

Als Kind hatte ich mir mal eingebildet Wick essen zu müssen. Das war auf vielen Ebenen grausam…!

Was ist Ihr hässlichstes Kleidungsstück?

Ausgemistet, zur Kleidersammlung gebracht, nie wiedergesehen. Hoffentlich… Irgendwer findet es bestimmt schön! Und sonst landet es eben als Dämmmaterial in einer Hauswand. Auch nicht schlecht.

Was macht die Autokorrektur aus Ihrem Namen?

Leider nichts.

Wie beliebt waren Sie in der Schule?

Ich war eine seltsame Mischung zwischen durchgerutscht und Klassensprecher.

Was war das Schlimmste an Ihrer Pubertät?

Die hab‘ ich dann mal völlig übergangen. Ich hoff die kommt nicht noch!

Mit wem werden Sie am häufigsten verwechselt?

Direkt verwechselt nie, aber man sagt mir den einen oder anderen Hollywood-Star nach. Danke!

Was sehen Sie, wenn Sie aus Ihrem Fenster gucken?

Das Haus gegenüber.

Foto: Ferdinand Seebacher

Wie gut behandeln Sie Ihre Zimmerpflanzen?

Man mag es nicht glauben, aber obwohl ich in einer Gärtnerfamilie groß geworden bin, ist mein grüner Daumen sehr mickrig.

Was ist die übelste Ecke bei Ihnen im Haus?

Der wo ich meine Buchhaltung ‚lagere‘! Ordnung ist das halbe Leben, sag ich da nur… :D

Foto: Ferdinand Seebacher

Mit wem würden Sie gern mal verwechselt werden?

Mit irgendeinem Hollywood-Star! :D

Was ist das Schönste an Ihnen?

Ich mag meine Hände.

Was würden Sie gern an sich ändern?

Meinen haarigen Arsch. Nicht nur Frauen haben Probleme beim Hosenkauf!

Womit nerven Sie Ihre Kollegen?

Mit Übereifer. Böse Zungen könnten im Dialekt sogar Gschaftlhuber sagen.

Wie hat Geld oder seine Abwesenheit Ihr bisheriges Leben geprägt?

Ein angenehmer Wegbegleiter der mir die Melange im Wiener Caféhaus ermöglicht. Nicht mehr und nicht weniger.

Wovor haben Sie Angst?

Eines Tages aufzuwachen und mich zu fragen, ob ich nicht vielleicht doch was ganz anderes hätte machen sollen.

Was haben Sie in Ihrem Leben verpasst?

Das weiß ich nicht, sonst hätte ich es wahrscheinlich gemacht, um es nicht zu verpassen.

Was bringt Sie zum Weinen?

Ui! Vieles! Aber nicht zu oft.

Wovon handelte der letzte Traum, an den Sie sich erinnern?

Ich fuhr mit Trump in einem Elektroauto, das er nicht kontrollieren konnte. Und er sprach Holländisch. Ich bin schweißgebadet aufgewacht!

Wofür schämen Sie sich?

Es gibt bestimmt etwas. Aber ich versuche, mich möglichst nicht zu schämen.

Was war Ihr schlimmster Fehlkauf?

Eine überteuerte Kopfhörer-Sonnenbrille eines Startups. Das Risiko – sie könnte möglicherweise nicht funktionieren. Das Resultat – sie funktionierte tatsächlich nicht. Die Typen sitzen vermutlich schon auf den Bahamas und lachen sich ins Fäustchen.

Foto: Ferdinand Seebacher

Was ist das Unangenehmste, das Sie für Geld getan haben?

Eine Theaterproduktion mit einem unmöglichen Regisseur, dem ich nie wieder begegnen möchte. Der Kerl hat mich 8 Kilo gekostet.

Haben Sie schon einmal etwas gestohlen? Wenn ja: Was?

Im Kindergarten ein Polizeiauto, das ‚Tatü tata‘ gemacht hatte, wenn man drauf gedrückt hat. Ich hab mich so dafür geschämt, dass ich zu Hause nie wieder damit gespielt habe.

Was verstecken Sie oben im Regal, da wo die Kinder nicht rankommen?

Ich habe keine Kinder. Und wenn – die Kekse.

Welches Erinnerungsstück aus Ihrer Kindheit bewahren Sie auf?

Einen Koffer voll mit Bildern.

Foto: Ferdinand Seebacher

Welche Interview-Frage können Sie nicht mehr hören?

Wie wurden sie Schauspieler….. Und ex aequo dazu: Wie kann man sich so viel Text merken?

Wer kann alles, was Sie selbst gut können, noch besser?

Es wäre verwegen zu denken, dass es nicht viele da draußen gäbe die alles, was ich kann, besser können.

Wie möchten Sie sterben?

Schnell.

Wie stellen Sie sich Gott vor?

Gar nicht. Ich bin ein Wissenschaftler.

Was für ein Tier wollen Sie in Ihrem nächsten Leben werden?

Eine Katze. Die hat keine Eigentümer, sondern Personal.

Möchten Sie uns noch etwas sagen?

Danke für das lustige Interview! :)

Selfie: Ferdinand Seebacher


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