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Usedom-Krimi Katrin Sass: Ich wollte lieber ein Junge sein

Katrin Sass hat in fünf Jahren zehn Usedom-Krimis gedreht. Foto: NDR/ARD Degeto/Oliver FeistKatrin Sass hat in fünf Jahren zehn Usedom-Krimis gedreht. Foto: NDR/ARD Degeto/Oliver Feist

Berlin. Katrin Sass ermittelt in neuen Usedom-Krimis. Im Fragebogen verrät sie, warum die Schulzeit für sie "Hölle" war.

Interviews gehören zum Alltag von Prominenten und Journalisten. Die einen trauen sich nie ihre besten Fragen zu stellen. Die anderen lavieren gern rum. Schluss damit! In der Rubrik „Mein wahres Ich“ beantworten unsere Gesprächspartner Fragen, die ans Eingemachte gehen – und liefern das Beweisbild mit.

Diesmal antwortet Katrin Sass, die gerade ein Dienstjubiläum feiert: In fünf Jahren hat sie zehn Usedom-Krimis gedreht. Im November zeigt das Erste die Folgen: "Strandgut" (7. November, 20.15 Uhr) und "Träume" (14. November, 20.15 Uhr).


Frau Sass, mit welchem Tier teilen Sie Ihr Leben?

Lucky, ein Labradoodle! Vier Monate alt und frech!

Katrin Sass und ihr Hund Lucky. Foto: Thomas Lueders/T&T

Was ist Ihr hässlichstes Kleidungsstück?

Ein langer, grausamer, spießiger Rock!

Wie beliebt waren Sie in der Schule?

Unbeliebt! Die Schule war für mich HölleHölleHölle! Aber auf dem Spielplatz zu Hause war ich der Chef. Alles hörte beim Spielen auf mein Kommando.

Was war das Schlimmste an Ihrer Pubertät?

Ich wollte lieber ein Junge sein!

Mit wem werden Sie am häufigsten verwechselt?

Mit Niemandem!

Mit wem würden Sie gern mal verwechselt werden?

Mit Keinem!

Welches Erinnerungsstück aus Ihrer Kindheit bewahren Sie auf?

Meine Lederhose, die ich bis zur Jugendweihe getragen habe!

Foto: Katrin Sass

Was sehen Sie, wenn Sie aus Ihrem Fenster gucken? 

Wasser und Wald.

Wie gut behandeln Sie Ihre Zimmerpflanzen?

Ich habe keine! Grünes habe ich nicht im Zimmer, das habe ich vor der Tür!

Was ist die übelste Ecke bei Ihnen im Haus?

Hinter der Heizung.

Wie sehen Sie nach dem Aufwachen aus?

Gruselig!

Was würden Sie gern an sich ändern?

Ich springe gern bei jedem Anlass aus dem Hemd und auch noch der Hose. Ich finde, Hemd würde auch reichen.

Was war Ihr schlimmster Fehlkauf?

Ein Mixer, um Smoothies zu machen! Der steht nur rum. Denn ich esse die „Äppel“ lieber so!

Neuwertig, keine Gebrauchsspuren. Foto: Katrin Sass


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