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Check Check auf Joyn Doris Golpashin, was ist das Schlimmste, das sie für Geld getan haben?

Doris Golpashin, weibliche Hauptdarstellerin in Klaas Heufer-Umlaufs Leben und in seiner Serie "Check, Check". Foto: Katharina HintzeDoris Golpashin, weibliche Hauptdarstellerin in Klaas Heufer-Umlaufs Leben und in seiner Serie "Check, Check". Foto: Katharina Hintze

Berlin. Sehr lustig: Doris Golpashin, weibliche Hauptfigur in Klaas Heufer-Umlaufs "Check Check" und in seinem Leben, spricht Klartext.

Interviews gehören zum Alltag von Prominenten und Journalisten. Die einen trauen sich nie ihre besten Fragen zu stellen. Die anderen lavieren gern rum. Schluss damit! In der Rubrik „Mein wahres Ich“ beantworten unsere Gesprächspartner Fragen, die ans Eingemachte gehen – und liefern das Beweisbild mit.

Diesmal antwortet Doris Golpashin. Ab dem 21. Oktober 39-Jährige in der Joyn-Serie „Check Check“ zu sehen. Hier spielt Gopashin die unglückliche Jugendliebe von Klaas Heufer-Umlauf, dem Mann vom Security-Check spielt. Im wirkliche Leben hat‘s mit den beiden geklappt: Golpashin und Heufer-Umlauf sind ein Paar und haben zwei gemeinsame Kinder.

Frau Golpashin, wie sehen Sie nach dem Aufwachen aus?

So als müsste ich dringend mal ins Bett.

Mit welchem Tier teilen Sie Ihr Leben?

Zum Glück nur mit der Katze der Nachbarn. Wir geben ihr alles zu essen, was sie haben möchte. Sie kann bei uns machen, was sie will. Und für den Alltag sind andere verantwortlich. Im Prinzip verhalten wir uns wie Großeltern.

Was ist Ihr hässlichstes Kleidungsstück?

Eine Tigerleggins. Selbstverständlich nie getragen. Noch alberner sähen wohl nur Tiger in Menschenleggins aus.

Was war das Schlimmste an Ihrer Pubertät?

Die Pubertät.

Mit wem werden Sie am häufigsten verwechselt?

Schwankt zwischen Pocahontas und Cher. Je nach Tagesform.

Was ist die übelste Ecke bei Ihnen im Haus?

Der Abstellraum. Aber deswegen heißt der ja auch so.

Womit nerven Sie Ihre Kollegen?

Am schlimmsten ist es, glaube ich, wenn ich etwas zu gut gelaunt bin. Dann steigt die Anzahl schlechter Gags, unmotivierter Gesangseinlagen und übertriebenem Wiener Akzent. Ich glaube das nervt wirklich sehr.

Wie hat Geld oder seine Abwesenheit Ihr bisheriges Leben geprägt?

Ich denke, wenn es nicht ums Existenzielle geht, ist das Potenzial glücklich zu sein exakt gleich hoch. Mit viel oder mit etwas weniger Geld.

Was haben Sie in Ihrem Leben verpasst?

Ich habe mit 17 angefangen beim Radio und Fernsehen zu moderieren und dann ging es eigentlich immer weiter. Ohne Pausen. Manchmal bereue ich es, nach der Schule nicht mal die ganze Welt bereist zu haben.

Was war Ihr schlimmster Fehlkauf?

Wo soll ich da beginnen? 

Foto: Doris Golpashin

Was ist das Unangenehmste, das Sie für Geld getan haben?

Ich habe ein Kleid aus Schokolade beim Wiener Opernball getragen. Damit war ich zumindest nicht die skurrilste Gestalt an dem Abend.

Welches Erinnerungsstück aus Ihrer Kindheit bewahren Sie auf?

Das Fell meines verstorbenen Perserkaters Bubi als ich sieben Jahre alt war. Ein Riesenbüschel weißer Haare klebt noch immer in meinem alten, rosa Barbie-Tagebuch.

Wer kann alles, was Sie selbst gut können, noch besser?

Meine Mutter.

Wie möchten Sie sterben?

Mir fallen nur die unzähligen Arten ein, wie ich NICHT sterben möchte.

Wie stellen Sie sich Gott vor?

Wie Anthony Hopkins – mit weißem Vollbart, langen Haaren und krassem Blick.

Was für ein Tier wollen Sie in Ihrem nächsten Leben werden?

Ein dickes Kuscheltier.

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Es sind wirklich sehr viele Schuhe, auch aus dieser Perspektive. Foto: Doris Golpashin


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