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Doku "GrenzenLos" am Sonntag im TV Wolfgang Stumph: Ich hätte die DDR niemals verlassen

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Dresden. Nach dem Mauerfall wurde Wolfgang Stumph mit „Go Trabi Go“ zu einem der ersten gesamtdeutschen Filmstars. 30 Jahre später hat er für seine sehenswerte Dokumentation „GrenzenLos“ (MDR, Sonntag, 20.15 Uhr) Menschen getroffen, die noch kurz vor der Grenzöffnung die DDR verließen. Gleichzeitig freut er sich darüber, dass der MDR ab diesem Sonntag seinen ZDF-Nachwende-Quotenhit „Salto postale“ wiederholt. In einem Dresdner Café erzählt der 73-Jährige von deutsch-deutschen Lebensgeschichten, starken Frauen und seinen damaligen Beweggründen, die DDR nicht zu verlassen:

Herr Stumph, Sie haben mit „GrenzenLos“ bereits Ihre vierte Dokumentation gedreht, diesmal geht’s um Menschen, die kurz vor dem Mauerfall die DDR verlassen haben und dann zufällig auf Fotos auftauchten, von denen einige um die Welt gingen.

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