Heute Abend im WDR-Programm Neue Formen der Mobilität: Unterwegs mit Strom?

Wie können sich Städte auf neue Formen der Mobilität wie die E-Scooter einstellen – und von ihnen profitieren? Das zeigen Tanja Reinhard und Patrick Stijfhals in ihrer Reportage. Foto: WDR/dpa/Rolf VennenberndWie können sich Städte auf neue Formen der Mobilität wie die E-Scooter einstellen – und von ihnen profitieren? Das zeigen Tanja Reinhard und Patrick Stijfhals in ihrer Reportage. Foto: WDR/dpa/Rolf Vennenbernd

Osnabrück . Wie Städte davon profitieren können, wenn sie auf neue Formen der Mobilität bauen, zeigt die Dokumentation: E-Scooter: Fun oder Fortschritt? 30. September, 22.10 Uhr, WDR

Wer schon einmal auf einem E-Scooter gestanden hat, weiß, wie schnell sie beschleunigen. Zugleich sind sie extrem leise. Nicht nur deshalb fühlen sich manche Verkehrsteilnehmer von dieser in Deutschland neuen Form der Mobilität belästigt. Einige Aspekte zu E-Scootern, aber auch zum Mobilitätswandel im Allgemeinen haben Tanja Reinhard und Patrick Stijfhals in ihrer Reportage zusammengetragen.

Das, was sie aus Köln und Herne berichten, lässt sich gut auf andere Städte übertragen – allerdings sitzt in Herne ein besonders findiger Oberbürgermeister, der seine Stadt nicht nur in Sachen Mobilität neu aufstellen will. Frank Dudda will sie auch als Standort für Unternehme attraktiv machen und damit für den Arbeitsmarkt. Herne war die erste Stadt in Deutschland, in der E-Scooter fahren durften – und Dudda hat einige Vorgaben für den Anbieter gemacht, von denen auch die Stadt Herne profitiert.

Dieser Rundum-Blick auf das Thema E-Mobilität macht diese Dokumentation sehenswert. Es gibt allerdings auch ein paar Aspekte, die Tanja Reinhard und Patrick Stijfhals nicht ganz durchleuchten. Allen voran Aspekte des Umweltschutzes. Die Botschaft des Films ist aber eine richtige: Jede Erfindung kann nur so gut sein wie derjenige, der sie anwendet.

Fünf von sechs Sternen

E-Scooter: Fun oder Fortschritt? 30. September, 22.10 Uhr, WDR 


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