Bauses internationale Bauern Bauer sucht Frau: Raten Sie mal, wer 570 Zuschriften hatte

Bauer sucht Frau International: Marco aus Chile. Foto: TVNOW / Tobias StrempelBauer sucht Frau International: Marco aus Chile. Foto: TVNOW / Tobias Strempel

Berlin. Das Spin-off „Bauer sucht Frau International“ ist gestartet. Wer hatte wohl 570 Zuschriften: Marco, Freddy, Tom?

Im Spin-off „Bauer sucht Frau International“ verkuppelt Inka Bause nur noch Bauern aus Übersee. Womit sich die angstvolle Frage verbindet: Schickt RTL noch den Bauernreporter Ralf auf die Höfe – trotz der gestiegenen Reisekosten? Bei regulären Staffeln ist seine Nachbereitung in Birgit Schrowanges „Extra“-Magazin ein wichtiges Anschlussformat. Von Ralf erfährt man grundsätzlich mehr als von Bause – und das gilt auch diesmal. Zum Glück ist er weiterhin dabei. 

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Bauerreporter Ralf besucht Marco

Zum Auftakt besucht Ralf den 34-jährigen Marco in Chile, auf einer Farm zwischen zwei vernebelten Vulkanen. Eine gute Wahl: Gerade Marcos Auftritt hatte vorher irritiert. Schon am Flughafen erwog er genüsslerisch, was die Kandidatinnen wohl auf die Beine stellen, um ihn zu erobern. Es hat ihn dann enttäuscht, dass Antonia, Vanessa und Sabrina einfach ins Auto gestiegen sind – ohne vorher in einem „ein Match oder Game“ das Vorrecht neben ihm zu sitzen auszufechten. Zuhause angekommen, gibt er ihnen gleich eine Aufgabe: Im Gästehaus müssen die Frauen ein Feuer machen, damit es nachts warm ist.

Immer wieder hat man da den Eindruck: Marco hat die feine Trennlinie zwischen „Bauer sucht Frau“ und dem „Bachelor“ nicht verstanden. Aber erst der Bauernreporter Ralf liefert den Grund dafür: Marco hat seine drei Kandidatinnen aus sage und schreibe 570 Zuschriften erwählt. Kein Wunder, dass er jetzt Oberwasser hat und alles und jeden in Challenges schickt. Selbst Ralf muss einen Baum fällen und auf dem Markt einen dubiosen Muschel-Cocktail löffeln: das „Viagra der Armen“. Wollen wir hoffen, dass Marco die Situation am Ende nicht ausgenutzt hat!

Freddy, Tom und ihre Frauen

Kennengelernt haben wir in der ersten Folge schon alle sechs Bauern des neuen Formats. Intensiver begleitet hat Inka Bause vor allem zwei – zum einen den 59-jährigen Tom. Der baut in Costa Rica Kaffee und Bananen an und hat seine drei Bewerberinnen auch schon einquartiert. Das weiß man allerdings nur, wenn man ganz genau hinguckt. Wahrzunehmen ist nur Joyce, eine Yoga-Lehrerin, die ihren Kolleginnen erst das Einzelzimmer und dann die Aufmerksamkeit gestohlen hat. Jetzt kann ihr nur noch Costa Ricas Natur gefährlich werden, zu der Tom zufolge Schlangen und Spinnen gehören, die zwar – wie er sagt – „sehr lieb“ sind, aber offenbar auch sehr groß.

Auch Freddy hat seine drei Kandidatinnen schon empfangen. RTL inszeniert den 34-Jährigen aus Kanada ganz über eine Schüchternheit, die Jennika, Christin und Francis unisono als niedlich beschreiben. Noch, muss man wohl sagen. Denn Freddy hat nicht nur beim Öffnen von Sektflaschen Probleme, sondern auch beim Memorieren der Vornamen seiner Gäste. Als Francis ihn mit dem Hinweis begrüßt, dass sie Geburtstag hat, antwortet er nur: „Ja, das habe ich auch schon mitbekommen“. Gratulieren tut er nicht. Hoffentlich also reist Bauerreporter Ralf in der nächsten Woche zu Freddy. Jetzt möchte man schließlich schon wissen, ob er nur Frauen oder jeden Besucher so herzlich empfängt. Viagra, so viel scheint festzustehen, wird er Ralf jedenfalls nicht anbieten.

Bauer sucht Frau International: Tom aus Costa Rica. Foto: TVNOW / Jens Eckhardt
Bauer sucht Frau International: Freddy aus Kanada. Foto: TVNOW / Jens Eckhardt



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