Gerüchte um Schwangerschaft Helene Fischer singt – und bei der „BILD“ wölbt sich die Hose

Sind die Tänzerinnen in Wahrheit Hebammen? Schon im Januar war Helene Fischers Haaransatz dunkler als der Zopf. Foto: Malte Ossowski/Sven Simon/imago imagesSind die Tänzerinnen in Wahrheit Hebammen? Schon im Januar war Helene Fischers Haaransatz dunkler als der Zopf. Foto: Malte Ossowski/Sven Simon/imago images

Berlin. An den Haaren herbeigezogen: Ist Helene Fischer endlich schwanger? „BILD“. und „InTouch“ befragen das Frisuren-Orakel.

Günter Papenburg, ein Bauunternehmer, hat sich selbst zum Geburtstag ein Privatkonzert von Helene Fischer geschenkt. „Bild.de“ zitiert aus zweiter Hand, aber dafür aus der ersten Reihe: „Ein weiblicher Gast aus der ersten Reihe berichtet gegenüber ‚BILD‘, eine kleine Wölbung unter ihrer Hose gesehen zu haben“ , heißt es hier. „Außerdem hätte ihr Dekolleté üppiger als sonst gewirkt.“  

Haaransatz als Schwangerschaftstest

Freier Blick aufs Dekolleté und bei der „BILD“ wölbt sich die Hose: Besser kann man die Erregung der Boulevard-Kollegen kaum beschreiben – die sich von Helene Fischer nichts mehr wünschen als ein Kind. Die größten Hoffnungen weckt nun Fischers Frisur: Der Haaransatz wächst raus. Verzichtet sie auf Chemikalien, die ein Kind schädigen könnten, fragt die „BILD“? Oder folgt sie doch nur Shakiras „Ombre“-Trend.

Die „InTouch“ greift das Thema auf, verwässert die Beweisführung in der Eile aber mit alten Fotos, auf denen Fischers Haaransatz leider auch schon nachdunkelt. Erwartete sie vielleicht schon im Januar bei den Schlagerchampions ein Kind? Verschiebt der Geburtstermin sich gerade drastisch nach vorn? Sind ihre Tänzerinnen Hebammen?

Helene Fischer und Madonnas ESC-Trend

Womöglich, um mal eine eigene These ins Spiel zu bringen, folgt Helene Fischer auch einem ganz anderen Trend. Schließlich hat Madonna erst beim ESC ein deutliches Statement gemacht: Auf Konzerten, die Millionäre bezahlen, kann man es auch mal locker angehen lassen. Merke: Einen Abend mit dem Star kann man für Geld kaufen, seine Begeisterung für die Sache aber nicht.

Das ist auch eine Geste der Souveränität – in Zeiten, wo alle zu jeder Zeit Zugriff auf ihren Star haben wollen. Wer sich entzieht, erscheint als Opfer von schweren Krankheiten oder Alien-Entführungen. So jedenfalls klang es, als „Brigitte.de“ und der „Express“, die „Intouch“, „HNA“ und die „Frankfurter Rundschau“ vor ein paar Wochen Helene Fischers „spurloses Verschwinden“ diskutierten – weil sie sich ein paar Monate nicht auf Instagram gemeldet hat. Immerhin, diese Sorge hat sich mit dem Privatkonzert erledigt. Helene ist noch da.

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