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Finale Folge der Serie Ein letzter Fehler: Die Wasserflasche aus Plastik bei Game of Thrones

Menno, diese Produktionsfehler können wahnsinnig machen! Foto: HBO/Helen SloanMenno, diese Produktionsfehler können wahnsinnig machen! Foto: HBO/Helen Sloan

Osnabrück. Erst war es ein Kaffeebecher, nun ist es eine Plastikflasche, die es in eine Folge der letzten Staffel der Fantasy-Serie "Game of Thrones" geschafft hat.

Dieser Text enthält kaum Spoiler, trotzdem: Achtung!

Immer dieses Problem mit Plastik! Und das sogar schon in Westeros! Versteckt hinter dem Stiefel von Samwell Tarly (John Bradley) lugt in einer Szene der letzten Folge eine Wasserflasche hervor, was natürlich prompt von einer Zuschauerin entdeckt und getwittert wurde:

Kurz danach gibt es eine weitere Flasche zu sehen. Wer keine Angst vor Spoilern hat, kann hier klicken, um sie zu sehen. (Wer mehr wissen will: Das passiert in der allerletzten Folge 6)

Der Plastikmüll von Westeros

Es ist der zweite große Fauxpas, den die Serienmacher in der aktuellen achten Staffel begehen: In Folge 4 stand vor Daenerys plötzlich ein To-Go-Kaffeebecher, der stark an die Marke Starbucks erinnerte. Damals war die Häme allein deshalb groß, weil die Folge als eine der schlechtesten der kompletten Serie gilt. 

Generell sind die Fans nicht so angetan von den finalen Folgen von "Game of Thrones", wie der produzierende Sender HBO gehofft hatte: Weil viele Zuschauer mit dem Verlauf nicht einverstanden sind, fordern mittlerweile über eine Million von ihnen in einer Online-Petition von HBO den Neudreh der Staffel. 

Den wird es wohl nicht geben, doch der Unmut bleibt – angeheizt noch durch derlei Fehler, die vielleicht gar nicht aufgefallen wären, wenn die Folgen generell mehr überzeugt hätten.


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