Forschungsprojekt "NOHATE" Wie der Bund Hasskommentaren im Internet entgegenwirken will

Diskussionen werden online immer häufiger  über Beleidigungen, statt über Argumente ausgetragen. Um diesen sogenannten Hasskommentaren entgegenzuwirken, fördert der Bund das Forschungsprojekt "NOHATE". Foto: dpa/Fabian SommerDiskussionen werden online immer häufiger über Beleidigungen, statt über Argumente ausgetragen. Um diesen sogenannten Hasskommentaren entgegenzuwirken, fördert der Bund das Forschungsprojekt "NOHATE". Foto: dpa/Fabian Sommer
Fabian Sommer/dpa

Berlin. In den letzten Jahren haben Hasskommentare im Internet stark zugenommen. Oft wird am eigentlichen Thema eines Beitrags vorbeigeredet - statt Argumenten dominieren Beleidigungen die Diskussion. Das vom Bund geförderte Forschungsprojekt "NOHATE" befasst sich damit und will mit einer Software Seitenbetreibern Hilfe leisten.

"Man muss eingreifen", ist sich Marc Trömel sicher. Andernfalls, wenn Hasskommentare im Internet immer weiter Überhand nehmen, befürchte er ein immer stärkeres "Auseinanderdriften der Gesellschaft". Trömel ist Geschäftsführer bei VICO Resea

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