Heute Abend im ARD-Programm Roeland Wiesnekker ermittelt im neuen Prag-Krimi

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Der Berliner BKA-Kommissar Jan Koller (Roeland Wiesnekker), soll in Prag den Tod seines Ex-Kollegen Frank Müller (Dirk Borchardt) aufklären. Von tschechischer Seite wird ihm die kürzlich zur Streifenpolizistin degradierte Klára Majerova (Gabriela Maria Schmeide) zur Seite gestellt. Foto: Hannes Hubach 
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© ARD Degeto/Hannes Hubach, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter Degeto-Sendung und bei Nennung "Bild: ARD Degeto/Hannes Hubach" (S2+). ARD Degeto/Programmplanung und Presse, Tel: 069/1509-335, degeto-presse@degeto.deDer Berliner BKA-Kommissar Jan Koller (Roeland Wiesnekker), soll in Prag den Tod seines Ex-Kollegen Frank Müller (Dirk Borchardt) aufklären. Von tschechischer Seite wird ihm die kürzlich zur Streifenpolizistin degradierte Klára Majerova (Gabriela Maria Schmeide) zur Seite gestellt. Foto: Hannes Hubach Titel Bild © ARD Degeto/Hannes Hubach, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter Degeto-Sendung und bei Nennung "Bild: ARD Degeto/Hannes Hubach" (S2+). ARD Degeto/Programmplanung und Presse, Tel: 069/1509-335, degeto-presse@degeto.de

Osnabrück. Auf ungewöhnlichen Wegen ermittelt Roeland Wiesnekker als Jan Koller im Prag-Krimi. Seine Kollegin ist Gabriela Maria Schmeide als tschechische Polizistin.

Die Brüche könnten kaum größer sein. Erst erscheint Jan Koller (Roeland Wiesnekker) in seinem Kommissariat und sieht, kaum hat er einen Witz gemacht, seinen Ex-Kollegen (Dirk Borchardt) als Leiche auf einem Foto. Dann überbringt die tschechische Polizistin Klára Majerova (Gabriela Maria Schmeide) ausgerechnet bei der Hochzeit des Bruders des Getöteten die Nachricht von dessen Tod. Vielschichtig beginnt der erste Fall des Prag-Krimis, in dem Koller auf ungewöhnliche Art ermittelt. Im Fall des ermordeten Ex-Kollegen lässt er die Verdächtigen den Tat-Abend wie ein Theaterstück nachspielen. Der Kommissar selbst steht privat gern auf der Bühne.

Ungewöhnlich, aber stimmig sind die Dialoge, die oft nur angedeutet werden – und trotzdem mehr transportieren, als alles korrekt Gesprochene. Auf diese Weise wird gleich zu Beginn die traurige Kindheit Kollers eingebracht, die ihn später alpträumen lässt. Denn ausgerechnet in der Stadt an der Moldau muss er ermitteln. Schade aber, dass dieser stimmige Gesamteindruck hin und wieder geschrammt wird. So ist der Pathologe (Andreas Schröders) reichlich überzogen in seiner Exaltiertheit. Und manch ein Schauspieler weiß den Raum, der ihm zum Spielen gegen wird, nicht recht mit Leben zu füllen.

Vier von sechs Sternen


Der Prag-Krimi: Wasserleiche

6. Dezember, 20.15 Uhr, ARD

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