The Voice of Germany 2018 Musiklehrer aus Schleswig-Holstein im Sat.1-Casting

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The Voice of Germany 2018: Guido Goh zeigt Thore Schölermann seine Rubab. Foto: Sat.1/ProSieben/Richard HübnerThe Voice of Germany 2018: Guido Goh zeigt Thore Schölermann seine Rubab. Foto: Sat.1/ProSieben/Richard Hübner

Berlin. Aus Dithmarschen zu „The Voice of Germany“: Am Sonntag zeigt Sat.1, ob Guido Goh aus Nordhastedt eine Runde weiter ist.

In der vierten Runde der Blind Auditions wagt sich ein Schleswig-Holsteiner vor die Coaches von „The Voice of Germany“: Guido Goh aus dem Kreis Dithmarschen.  (Mehr zu "The Voice": Wie gut ist Paddy Kelly als Coach?)

Guido Goh: Aus Nordhastedt zu „The Voice“

Als Musiker, Musiklehrer und Chorleiter ist Guido Goh längst ein Profi. Mit 48 Jahren gehört er zu den älteren Kandidaten von „The Voice of Germany“. Zugleich ist er gut zehn Jahre jünger als a-ha-Frontmann Morten Harket, dessen Hit „Crying In The Rain“ Goh bei „The Voice“ singen wird. Für Aufsehen sorgt der Musiker aber nicht nur mit seiner Stimme. Auf einem Pressefoto bestaunt Pro-Sieben-Moderator Thore Schölermann das exotische Saiteninstrument des Kandidaten: Goh ist mit einer Rubab angereist. Die Schalenhalslaute der Paschtunen gilt als Afghanistans inoffizielles Nationalinstrument; in den Händen von Goh bringt sie den Klang des Morgenlands nach Dithmarschen: „Es war immer mein Traum ländlich im Grünen zu leben“, sagt der Musiker zu seinem Umzug aus Hamburg nach Nordhastedt. „Das ist ein tolles Kontrastprogramm zum lauten Musikerberuf.“

Sendetermin: Guido Goh es in die nächste Runde von „The Voice of Germany“? Das zeigt Sat.1 in der vierten „Blind Audition“ am Sonntag, 28. Oktober, ab 20.15 Uhr. Goh selbst besucht das Public Viewing im Hauptgebäude des Eimsbütteler TV.  (Sat.1 dreht Senioren-Version von "The Voice" – mehr neuen zur Show)




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