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Debüt im „aktuellen Sportstudio“ Dunja Hayali: Wegen Boris Becker Journalistin geworden

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Emma ist natürlich auch dabei, als Dunja Hayali (44) zum Interview in einer Kreuzberger Kiezkneipe kommt. Durch ihre Dauerpräsenz auf Facebook und Twitter hat die ZDF-Moderatorin auch ihre 14-jährige Golden-Retriever-Hündin zum Internetstar gemacht. Am Samstagabend moderiert die engagierte, aber nicht unumstrittene Journalistin zum ersten Mal den ZDF-Klassiker „Das aktuelle Sportstudio“. Über diesen „Kindheitstraum“, einen Wunschgast, der nicht kommt, und Boris Beckers „Schuld“ an ihrem Beruf unterhalten wir uns.

Frau Hayali, stellen Sie sich mal vor, diese Kneipe sei das aktuelle Sportstudio und ich wäre Mesut Özil und damit Ihr erster Studiogast – welche Frage würden Sie mir stellen?

Die Frage, die sich mir am allermeisten aufdrängt, ist: Wie kann man so naiv sein zu glauben, dass man das Amt eines Präsidenten von seiner Person trennen kann? Das war ja seine Hauptargumentation, warum er dieses Foto mit Erdogan gemacht hat – und das kann man nicht. Sollte Saddam Hussein noch leben, der ehemalige Diktator des Landes meiner Eltern, käme ich ja auch nicht auf die Idee, meinen Respekt vor seinem Amt zu bekunden und mich zu einem Fototermin mit ihm bitten zu lassen. Aber mich interessiert auch die Rassismusdebatte, die dahintersteckt. Da weiß ich ja nun leider auch, wovon ich spreche – das kann man nicht so einfach abtun. Das wären meine Ansätze für ein Interview mit ihm.

Haben Sie versucht, Özil für Ihre erste Sendung einzuladen?

Ja, klar. Natürlich tritt man an Özil und auch an den DFB heran, aber die wollen nicht. Schade, aber für ein Gespräch braucht man immer zwei. Allerdings frage ich mich auch: Was für eine Diskussion hätten wir jetzt, wenn Özil das Tor geschossen hätte, das uns ins Achtelfinale gebracht hätte? Schade finde ich zudem, wie bei uns Diskussionen geführt werden: Sie lösen eine Welle aus, die ein paar Tage die Schlagzeilen bestimmt, und dann ist alles wieder Schall und Rauch. Die Diskussionen werden gar nicht mehr zu Ende geführt. Kein Veränderung, keine Nachverfolgung, es entsteht einfach zu selten etwas, und sei es nur Erkenntnisgewinn.

Auch Jogi Löw hat sich ja bislang nicht geäußert.

Und ich verstehe die Strategie dahinter nicht. Andererseits will ich mir nicht anmaßen, das als Versagen oder Wegducken zu beschreiben, sondern rede lieber erst mal mit den Leuten, bevor ich mir ein Urteil bilde.

Mesut Özil wurde mehrfach auch dafür kritisiert, dass er vor dem Spiel die deutsche Nationalhymne nicht mitgesungen hat.

Selbst noch bei der WM 74 hat niemand mitgesungen. Ich höre und singe die Nationalhymne gerne, weil ich patriotisch veranlagt bin. Wo immer ich bin und beim Fußball die Hymne höre, habe ich den Impuls aufzustehen – dann drehe ich mich um, und da quatschen die Leute, hören nicht hin oder gucken woanders hin.

Was ist für Sie das Spannendste am ersten Sportstudio-Abend?

Zu gucken, ob ich’s kann. Es ist ja schön, dass alle denken, ich könne das – aber jetzt muss ich erst mal liefern. Und ich denke nicht, dass ich das mal eben mit links mache, nur weil ich Sport studiert habe und ich ein Abseits erkennen kann – das reicht nicht, um das aktuelle Sportstudio zu moderieren.

Mit der Moderation des Sportstudios geht für Sie ein Kindheitstraum in Erfüllung.

Ja, und ich werde schon beim Wort Sportstudio nervös. Das ist lustig – eigentlich werde ich ganz selten nervös oder bin aufgeregt. Auch wenn es spät läuft und es sicher ganz andere Fallhöhen gibt, ist das Sportstudio für mich immer noch die Marke schlechthin. Ich konnte wohl vor den Ball treten, bevor ich laufen konnte. Und so lange ich denken kann, habe ich immer Sport gemacht – Judo, Fußball, Tennis, Volleyball, Basketball, Wellenreiten und in der Not auch Joggen. Sport war immer eine große Leidenschaft für mich. Ich habe schon als Kind das Sportstudio gucken dürfen, obwohl bei uns zu Hause ansonsten nicht viel Fernsehen geguckt wurde. Deswegen ist es ein Traum, von dem ich nicht mehr gedacht hatte, dass er noch mal in Erfüllung geht.

Dabei waren Sie am Anfang Ihrer journalistischen Karriere ja Sportreporterin.

Ja, aber gefühlt ist das wie in einem anderen Leben. Ich habe Sport studiert und gleichzeitig in einer ganz kleinen Sportredaktion ein Volontariat absolviert und kurze Beiträge für n-tv und manchmal auch Sat1 gemacht. Wenn diese Produktionsfirma nicht pleitegegangen wäre, dann wäre ich vielleicht immer noch heute da – so wohl habe ich mich dort mit meinen drei Jungs gefühlt.

War tatsächlich Boris Becker schuld daran, dass Sie Journalistin geworden sind?

(schmunzelt) Eigentlich darf man das heute ja gar nicht mehr so laut sagen, aber es stimmt. Ich hab ja selbst leistungsmäßig Tennis gespielt, das war in der Hochphase von Boris Becker. Steffi Graf fand ich damals nicht so dolle, das hat sich mittlerweile total umgekehrt. Damals aber war ich großer Boris-Becker-Fan mit Herz und Leidenschaft. Was haben wir uns damals die Nächte um die Ohren geschlagen, um ihn spielen zu sehen. Und dann habe ich mich gefragt: Wie lernst du den kennen? Ich hatte zwar keine Vorstellung davon, was es bedeutet, Journalist zu sein, aber ich habe natürlich mitbekommen, dass die immer mitgereist sind, um über ihn zu berichten. Und hab mir gedacht: Wenn du nicht Tennisprofi wirst, dann eben Journalistin. Auch deshalb habe ich dann Sport mit dem Schwerpunkt Medien- und Kommunikationswissenschaft studiert.

Die Leidenschaft für Boris Becker…

…hat sich mittlerweile verflüchtigt, genauso wie der Grund, aus dem ich Fan von Borussia Mönchengladbach bin.

Nämlich?

Wir hatten zu Hause 28 Jahre lang eine gute Seele, die mich mit großgezogen hat. Deren Sohn Udo war Gladbach-Fan, und ich war drei und sehr verliebt in Udo. Meine erste große Liebe, da bin ich natürlich auch Gladbach-Fan geworden. Das ist nun 41 Jahre her. Ich bin halt ’ne treue Seele…

Kann sich Borussia Mönchengladbach darüber freuen, dass Sie als langjähriger Fan jetzt das Sportstudio moderieren?

Glaub ich nicht. Meistens ist man ja in so einem Fall noch viel kritischer als anderen gegenüber, weil man sich nicht den My einer Zuneigung anmerken lassen will. Ich hab ja früher schon mal über Gladbach berichtet, damals haben sie eher darunter gelitten, waren wahrscheinlich froh, als ich nicht mehr da war, und sehen mich lieber als Fan denn als Journalistin im Stadion.

Sie machen kein Hehl daraus, dass Sie lesbisch sind.

Außerdem bin ich Rechtshänderin, katholisch und ein richtiger Morgenmuffel. Aber was hat das mit dem Sportstudio zu tun?

Homosexualität wird so langsam ja auch im Spitzensport ein Thema – bald auch im Sportstudio?

Wenn jemand glaubt, es ist der richtige Zeitpunkt und der richtige Ort – dann hoffe ich, dass ich der richtige Gesprächspartner für denjenigen sein werde.

Würden Sie auch mit Boris Becker oder Jan Ullrich über die Abgründe nach einer großen Karriere sprechen wollen?

Warum nicht? Mit ein bisschen gesundem Menschenverstand kann man sich ja denken, was da los ist und wie wichtig Familie und Freunde für solche Sportler sind. Und wie gefährlich es ist, wenn man kein gesundes Umfeld hat, die Bodenhaftung verliert und glaubt, man könne alles tun und lassen. Natürlich ist der Absturz von Idolen ein Thema.

Wer das Morgenmagazin moderiert, muss um Viertel vor vier aufstehen.

Aber nur, wenn man die Spätschiene moderiert. Bei der Frühschiene steht man noch mal anderthalb Stunden früher auf, das ist echt bitter, ich kenn das ja aus eigener Erfahrung. Da weiß man beim Aufstehen wirklich nicht, wer man ist und warum jetzt gerade der Wecker klingelt.

Und jetzt moderieren Sie das Sportstudio – da kommen Sie vermutlich nicht vor zwei, drei Uhr ins Bett. Gehen Sie immer dahin, wo es der inneren Uhr wehtut?

Ich achte nicht mehr auf Uhrzeiten. Irgendwann habe ich meinen Biorhythmus fortgeschickt und mich für immer von ihm verabschiedet. Weniger denken, einfach machen – das hilft bei den unterschiedlichen Uhrzeiten.

Muss denn Emma, Ihre Hündin, immer mit ins Studio?

Nee, ins MoMa-Studio so gut wie nie. Emma ist ein Morgenmuffel und Langschläfer – genauso wie ich. Die macht drei Kreuze, wenn ich um halb fünf die Tür zuziehe und sie weiterpennen kann. Aber zur Sportstudio-Premiere kommt sie mit nach Mainz – als Glücksbringer.

Wissen Sie eigentlich, warum man beim ZDF das Wort Sportstudio seit 55 Jahren falsch schreibt, nämlich am Anfang mit einem kleinen s?

Das weiß ich auch nicht. Aber es passt ja zu mir, weil ich auf Facebook und Twitter Groß- und Kleinschreibung absolut missachte. Ich schreibe einfach so viel, oft noch mit einer Hand zwischen Tür und Angel oder unter der Dusche, da achte ich nicht mehr auf so etwas.

Gab’s eigentlich nach der Ankündigung, dass Sie das Sportstudio moderieren, den üblichen Shitstorm, den Sie sonst auch auf Facebook und Twitter erleben?

Einen kleinen, wahrscheinlich sparen sich die Leute ihre Munition noch auf. Auf der einen Seite muss man da drüberstehen, auf der anderen Seite kann man aber auch mal auf den Tisch hauen und sagen: Leute, jetzt ist’s gut. Sucht euch eine andere Krabbelgruppe, in der ihr mit euren Förmchen werfen könnt. Ich bin extrem offen für sachliche, konstruktive und von mir aus auch emotionale Kritik, aber was in den sozialen Medien teilweise abgeht, ist einfach unterirdisch. Vielleicht lasse ich nach dem ersten Sportstudio Twitter einfach für eine Woche aus. Oder ich gucke es mir zusammen mit Freunden an – mit Humor und Sarkasmus, das hilft.

Sie bekommen bei Twitter und Facebook – auf Deutsch gesagt – richtig auf die Fresse.

Ja, und zwar ordentlich und auf eine Art und Weise, die ich vor Jahren nicht für möglich gehalten hätte in diesem Land der Dichter und Denker, des Anstands und des Grundgesetzes, der Zehn Gebote und der guten Kinderstube. Davon sehe ich relativ wenig, auch wenn ich andererseits sagen muss, dass die Mehrheit sehr wohl weiß, sich auszudrücken. Das Negative bleibt eben mehr haften und macht aber auch nachdenklich.

Warum setzen Sie sich dem überhaupt aus?

Wir stecken ja alle in Blasen, deshalb versuche ich, sie aufzustechen. Ich möchte immer wissen, was Sache ist, und versuche auch bei dem letzten „Hater“ wenigstens in Teilen zu verstehen, was den jetzt geritten hat oder was der mir vielleicht eigentlich zwischen den Zeilen sagen will. Das ist oftmals vergebene Liebesmühe, aber es gab auch positive Entwicklungen. Ich schreibe zurück, ruf Leute an, und bestenfalls entwickelt sich daraus ein Dialog. Man muss ja nicht immer einer Meinung sein, aber man sollte wenigstens miteinander reden. Die Diskussions- und Debattenkultur geht ja sonst komplett den Bach runter. Es gibt doch nicht nur „entweder – oder“, sondern auch „sowohl – als auch“.

Nennen Sie doch mal ein Beispiel.

Nehmen wir das Beispiel Flüchtlinge. Ich kann bei dem Thema sowohl auf Humanismus, Werte, Moral wie auf unser Grundgesetz setzen. Und gleichzeitig aber eben auch auf klare Gesetze, Regeln und Grenzen.

Sie verbringen bis zu vier Stunden am Tag bei Facebook und Twitter – ich will gar nicht über verschwendete Lebenszeit sprechen, aber bleibt da überhaupt noch die Zeit, mal ein gutes Buch zu lesen?

Ja, im Urlaub. Und ich lese ja sehr viel Zeitung, das gehört einfach zu meinem Job. Ich muss schon zugeben, dass ich in den letzten drei, vier Jahren einiges an Lebensqualität eingebüßt habe. Gut, dass keiner meiner Freunde hier sitzt und auspackt. Aber ich reduziere das jetzt auch ein bisschen, die Balance und Seelenhygiene muss wieder zurückkommen.

Der Branchendienst turi2 hat sie kürzlich in einer Karikatur als „Kali Hayali, die heilige Fernsehgöttin“ bezeichnet und Ihnen vorgeworfen, „die Grenze zwischen Journalismus und Aktivismus viel zu oft selbstgefällig zu überschreiten“. Was sagen Sie zu solcher Kollegenschelte?

Ich staune manchmal, was Menschen in mich hineininterpretieren, in mir sehen oder mich irgendwo drauf- und wieder runterheben wollen. That’s not my business.

Sie haben Ihre Eltern mal als Ihre wahren Vorbilder bezeichnet – warum?

Aufgrund ihrer Lebensgeschichte und ihres Lebensweges. Mein Vater hat Mossul im Irak verlassen, um in Wien Freunde zu besuchen und anschließend in Amerika Architektur zu studieren. Und dann hat er sich in Wien offenbar so wohlgefühlt, dass er da geblieben ist und Medizin studiert hat. Meine Mutter kam auch aus Mossul nach Wien, sie hat Pharmazie studiert. Beide waren der Sprache nicht mächtig, hatten aber die Chuzpe zu sagen: Wir gehen dahin und studieren. In Wien haben sich die beiden erst kennengelernt, mussten Österreich dann verlassen, sind nach Deutschland und haben sich da alles selbst aufgebaut und erarbeitet.

Ihr Vater hatte eine Praxis in Datteln.

Ja, und er war ein fantastischer Arzt, dadurch leider nicht immer so ein guter Papa, weil er oft nicht da war. Ich bin letztens durch Datteln gegangen, da kam eine Frau auf mich zu, erkundigte sich nach meinem Vater und sagte, ich solle ihm unbedingt einen Gruß ausrichten – ohne ihn würde sie nicht mehr leben. Mein Vater hat einfach gebrannt für seinen Beruf. Uns Kindern haben sie vieles ermöglicht, auch finanziell, theoretisch hätte ich während der Schulzeit und des Studiums nicht arbeiten müssen.

Theoretisch?

Praktisch wollte ich immer auf eigenen Beinen stehen und habe mit 12, 13 Jahren angefangen, nebenbei zu arbeiten. Drei Jahre lang habe ich Teller gewaschen, ich hab Handys verkauft,Schicht gearbeitet in der Fabrik und, und, und.

Und dann waren Ihre Eltern enttäuscht, dass Sie nicht Medizin studiert haben?

Ja, vor allem mein Papa. Ich habe ihm damals gesagt, dass ich seine Verantwortung nicht tragen und ertragen möchte. Wenn er einen Fehler gemacht hätte, wäre jemand gestorben – wenn ich bei aller Verantwortung als Journalistin einen Fehler mache, lachen die Leute über mich oder ich kriege einen Shitstorm, aber es stirbt niemand.

Gibt es etwas, das Sie von Ihren Eltern fürs Sportstudio gelernt haben?

Respekt. Ich habe Respekt vor der Aufgabe und vor dem Team, aber auch vor den Schwierigkeiten, die das Sportstudio mit sich bringt: Die späte Uhrzeit, die Übertragungsrechte, die Tatsache, dass alle schon alles gesehen oder gehört haben, wenn wir auf Sendung gehen. Es ist nicht leicht für diese Marke, eine Marke zu bleiben. Aber bisher ist es ihr gut gelungen, und ich hoffe, ich kann daran anschließen. Die Fußstapfen der bisherigen Moderatoren sind jedenfalls nicht gerade klein…

Dunja Hayali

wird am 6. Juni 1974 in Datteln als eines von drei Kindern irakischer Christen geboren. Ihre Eltern stammen beide aus der Stadt Mossul, lernen sich aber erstin Wien kennen, wo der Vater Medizin und die Mutter Pharmazie studiert. Im westfälischen Datteln eröffnen beide eine Arztpraxis.

Ihre Tochter Dunja, katholisch getauft, wird Messdienerin, tritt aber später aus der Kirche aus. Sie treibt viel Sport, Tennis sogar bis zum 15. Lebensjahr leistungsmäßig. Nach dem Abitur studiert sie in Köln Sport mit Schwerpunkt Medien und Kommunikation. Als Sportreporterin berichtet sie unter anderem beim Radio der Deutschen Welle, bevor sie zum ZDF nach Berlin wechselt. Hier übernimmt sie die Moderation diverser Nachrichtensendungen und präsentiert seit Oktober 2007 das ZDF-Morgenmagazin. 2015 bekommt sie ihre erste abendliche Talkshow, die seit Juli dieses Jahres ihren Namen trägt und einmal monatlich ausgestrahlt wird. Zudem gehört Hayali ab 25. August zur Moderatorenriege des „aktuellen Sportstudios“.

2016 wird sie mit der Goldenen Kamera in der Kategorie „Beste Information“ ausgezeichnet und thematisiert in einer viel beachteten Dankesrede den Hass, der ihr vor allem in den sozialen Medien entgegenschlägt. Weil sie neben ihrer Arbeit für das ZDF auch Events etwa von Wirtschaftsverbänden moderiert, gerät sie vorige Woche in die Kritik. Sie verkündet daraufhin, ihre Nebenjobs kritischer als bisher zu prüfen.

Dunja Hayali wird im Mai 2018 für ihr Engagement gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Mehrere Stunden täglich verbringt sie in den sozialen Netzwerken, bei Facebook hat sie über 240000 Follower, bei Twitter fast 400000. Dort macht sie auch ihre Golden-Retriever-Hündin „Emma“ zu einer Berühmtheit. Seit elf Jahren lebt Dunja Hayali im selben Haus in Berlin-Kreuzberg, bezeichnet sich als „sexuell flexibel“ und spricht sonst nicht viel über ihr Privatleben


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