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22.08.2018, 17:29 Uhr KOMMENTAR

Rückzug von Danny Boyle: Wie geht es mit James Bond weiter?

Kommentar von Andre Pottebaum

Kündigte bereits frühzeitig seinen Rückzug als Geheimagent James Bond an: Schauspieler Daniel Craig. Foto: dpaKündigte bereits frühzeitig seinen Rückzug als Geheimagent James Bond an: Schauspieler Daniel Craig. Foto: dpa

Osnabrück. Ein kurzer Tweet setzte die Fangemeinde am Montag in Unruhe. „Kreative Differenzen“ zwischen Produzenten und Regisseur sorgen für einen vorzeitigen Abschied von Danny Boyle. Die genauen Umstände bleiben unklar. Doch was bedeutet das für die Zukunft von Geheimagent 007? Ein Kommentar.

Nach den Spekulationen um Idris Elba als ersten dunkelhäutigen Darsteller von 007, steht die Filmreihe um Geheimagent James Bond erneut in den Schlagzeilen. Der überraschende Rückzug des britischen Star-Regisseurs Danny Boyle lässt Fans und Kritiker gleichermaßen im Ungewissen. Ein knappes Statement der Bond-Produzenten Barbara Broccoli und Michael G. Wilson wirft mehr Fragen auf, als es Antworten gibt. Und welche Rolle spielte Hauptdarsteller Daniel Craig, der ebenfalls namentlich genannt wurde?

Die viel wichtigere Frage ist nun jedoch: Wie geht es mit dem aktuellen Bond-Film weiter? Bereits Ende 2018 sollte der Drehstart realisiert werden und der Film im November 2019 auf die Kino-Leinwand kommen. Selbst die Vorproduktion und das Casting für die weibliche Hauptrolle sind mittlerweile angelaufen. Doch die Bondsaga befindet sich schon seit Längerem im Wandel. Das zeigen der Rückzug von Sam Mendes, der die letzten Filme inszenierte, und der angekündigte Abschied von Daniel Craig. Neue Einflüsse und Ideen durch Danny Boyle hätten dem Produktionsteam dabei nicht unbedingt geschadet.


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