Interview mit dem Meteorologen Sven Plöger: Klimawandel macht Inselbewohner zu Flüchtlingen

Von Joachim Schmitz


Osnabrück. In diesem Sommer der Superlative gehört der Diplom-Meteorologe Sven Plöger zu den gefragtesten Gesprächspartnern überhaupt. Dennoch nimmt er sich beim Treffen in München viel Zeit und erzählt, wie ihn schon als Kind Gewitter faszinierten, warum er ganz viele Wetter-Apps auf seinem Handy hat und welche Folgen der Klimawandel noch mit sich bringen wird. Am 22. August 2018 kommt er mit seinem Vortrag „Klimawandel – Gute Aussichten für morgen?!“ ins Museum am Schölerberg in Osnabrück.

Herr Plöger, wie viele Wetter-Apps haben Sie eigentlich auf Ihrem Smartphone?

Fünfzehn.

Fünfzehn? Wofür das denn?

Ich habe so viele runtergeladen, um mir mal ein Bild zu machen, wie gut die bei schwierigen Wetterlagen sind. Außerdem sollte ich mal für einen ARD-Ratgeber Wetter-Apps testen. Das Ergebnis war: Sie haben mit fünfzehn Apps sechzehn Wetterlagen, wenn’s schwierig ist. Wenn’s einfach ist, werden die Vorhersagen aber immer besser, das muss ich zugeben. Außerdem gucke ich ab und zu mal in die Wetter-Apps, wenn ich unterwegs bin, weil ich dann nicht immer alle Modelle einlesen kann.

Auf meinen Apps habe ich seit Mitte April fast nur Sonnen gesehen. Ist dieser Sommer noch normal?

Mit dem Begriff „normal“ tue ich mich beim Wetter schwer. Das Normale ist die Variabilität. 1947 und 1976 gab es auch schon heiße und irrsinnige Sommer. Aber ich würde schon sagen: Mit großer Wahrscheinlichkeit hat der Klimawandel einen hohen Anteil an diesem Sommer. Wir haben einen klar erkennbaren Klimatrend: Es wird auf dieser Welt deutlich wärmer, wenn auch mit lokalen Unterschieden. Das arktische Eis zieht sich wahnsinnig schnell zurück, der Pol wird übermäßig schnell wärmer.

Das bedeutet?

Die ganze Energetik der Atmosphäre verändert sich und damit auch die ganzen Strömungsmuster. Seit über 20 Jahren beobachten wir, dass die Hochs und Tiefs viel langsamer ziehen, das hängt mit der Höhenströmung, dem Jetstream, zusammen. Wetter ist im Grunde ein energetischer Austausch. Am Äquator ist es heiß, am Pol kalt, und wenn die Unterschiede sehr groß sind, muss viel Ausgleich stattfinden, dadurch gibt es viel Wind in der Höhe, der Jetstream ist stark. Wenn die Unterschiede aber immer kleiner werden, weil die nordpolaren Breiten immer wärmer werden, dann wird der Jetstream im Mittel schwächer. Und weil das, was unten geschieht, oben bestimmt wird, wandern auch die Hochs und Tiefs langsamer.

Was bedeutet das für uns?

Die Gefahr von mehr Dürre auf der einen und mehr Hochwasser auf der anderen Seite wächst. An diesem Klimawandel hat der Mensch einen großen Anteil – aber nicht nur er, sondern auch die Natur.

Ich habe den Eindruck, dass es nicht nur wärmer, sondern auch immer windiger wird.

Fragen Sie mal die Windenergie-Experten, die ja auch Statistiken erheben. Die werden Ihnen sagen, dass in den letzten zehn Jahren ein Rückgang des Windes um etwa 20 Prozent stattgefunden hat. Dass Sie und auch andere Menschen das ganz anders empfinden, hat einen nachvollziehbaren Grund: Es gibt lange Perioden konstant schönen Wetters mit ganz viel Ostwind. Das Hochdruckgebiet drehte sich in diesem Sommer die ganze Zeit über Skandinavien mit uns an der Südflanke dieses Hochs. Je mehr Sie an den dessen Rand kommen, desto größer sind die Luftdruckunterschiede. Wenn das Hoch quasi liegen bleibt, weht am Rand immer der Wind mit dem Versuch, diese Unterschiede auszugleichen. Der Wind ist also immer an derselben Stelle recht kräftig, in großen Arealen aber schwach.

Und umgekehrt ist’s genauso?

Natürlich. Wenn wie 2013 das Tief bei uns liegt und der Regen wie bei einem kaputten Rasensprenger ewig auf dieselbe Stelle fällt, dann haben Sie eben das Hochwasser. Das ist genau die Geschichte, die die Klimamodelle seit über 20 Jahren vorhersagen – und jetzt findet es statt.

Wird 2018 zumindest in Norddeutschland das wärmste Jahr aller Zeiten?

Das kann man noch nicht sagen. Bis Ende März war’s ja eigentlich ein kaltes Jahr. Und dann wurde der Winter ohne Frühjahr zum Sommer, der April war ja eigentlich schon ein Sommermonat. Der Mai war fast wie ein normaler Juli und der wärmste seit Messbeginn vor 130 Jahren. Der Juni war auch deutlich zu warm. Aber gucken Sie mal auf das Jahr 2006, dieses WM-Jahr mit dem Sommermärchen, als die Deutschen bei der WM noch erfolgreicher gespielt haben als in diesem Jahr (lacht). Der Juli war damals so heiß, dass selbst der Juli 2018 da nicht rankommt. Und dann der August – einer der kältesten überhaupt. Der hat dazu beigetragen, dass der ganze Sommer 2006 genau eher dem Durchschnitt entsprach.

Sie gehören ja zu den Menschen, die man gerne mal als Wetterfrosch bezeichnet. Stört Sie das eigentlich?

Nein. Die Leute haben Freude daran, und sie sind wahnsinnig freundlich im Mittel.

Im Mittel?

Ja, es gibt natürlich auch mal Wetterlagen, bei denen es für viele anstrengend wird. Dann lassen sie auch mal ihren Unmut raus und richten sich gegen den Überbringer der Nachrichten. Da muss ich dann schon mal die weiße Fahne hissen. Aber die Leute wissen schon, dass ich das Wetter nicht mache, diese Einsicht ist sehr verbreitet. Worauf ich aber schon Wert lege, ist die Tatsache, dass ich nicht nur Wetterfrosch bin, sondern auch Diplom-Meteorologe. Aus dem einfachen Grund, dass meine Berufsbezeichnung wie Ihre übrigens auch – Journalist – nicht geschützt ist. Ein Meteorologe ist jeder, der sagt, er sei es. Das finde ich rechtlich fragwürdig, und deshalb lege ich Wert darauf, dass ich es wirklich studiert und mit einem Diplom abgeschlossen habe. Danach kann man mich Wetterfrosch oder von mir aus sogar auch mal Meteorolüge nennen, wenn die Vorhersage mal ganz danebenging.

Und warum wird man Wetterfrosch beziehungsweise Diplom-Meteorologe?

Meteorologie hat mich von Kindesbeinen an begeistert. Wenn’s früher ein Gewitter gab, war ich schon als Fünf- oder Sechsjähriger auf dem Balkon und bin ganz aufgeregt hin und her gelaufen um keinen Blitz zu verpassen.

Hatten Sie keine Angst?

Ich war ein Sonderkind und hatte nie Angst vor Gewittern – im Gegenteil, das hat mich so begeistert, dass man mich nicht ins Bett kriegte. Und wenn man mich da hineingelegt hat, war ich sofort wieder draußen – wie ein Automat. Ich musste einfach Gewitter gucken und war völlig begeistert davon. Dann habe ich das Buch „Was ist was? Das Wetter“ unzählige Male durchgelesen und wusste alles, was da drinsteht. In der Mittelstufe war für mich schon klar, dass ich Meteorologie studieren werde.

Haben Sie auch Leute wie Uwe Wesp fasziniert, der abends im Fernsehen den Leuten erklärte, wie morgen das Wetter wird?

Ich hab schon als Kind alle Meteorologen im Fernsehen gekannt. Und ich hatte immer große Schwierigkeiten, Frau Doktor Carla Wege zuzuhören – nicht weil sie irgendwas schlecht machte, sondern weil sich meine Mutter regelmäßig über ihre Pullunder echauffierte.

Also war Carla Wege die Claudia Kleinert Ihrer Jugend. Bei der ist es ja so, dass nach ihren Vorhersagen 90 Prozent der Zuschauer sagen können, was sie angehabt hat, aber nur zehn Prozent, wie’s Wetter wird.

(Lacht) Ich hab keine statistischen Erhebungen darüber. Fernsehen ist ein optisches Medium – deswegen verstehe ich ja bis heute nicht, warum ich dabei bin. Aber klar, beim Zuschauen, da denkt man sich natürlich auch immer mal etwas, das nicht unbedingt mit dem Kernthema – in dem Fall dem Wetter – zu tun hat.

Sie wollten also gar nicht ins Fernsehen?

Ich hab dem zumindest nie nachgeeifert, sondern wollte Wetterprognosen machen und habe zunächst schriftliche Berichte angefertigt. Irgendwann kam so ein Radiotrainer, legte mir ein Aufnahmegerät hin und sagte, ich solle mal zwei Minuten was übers Wetter erzählen. Ich hab das dann gemacht – und er sagte keinen Ton. Daraufhin habe ich mich entschuldigt und darauf hingewiesen, dass ich das ja noch nie gemacht hatte. Daraufhin er: Du bist eine Goldgrube, Du musst Radio machen. Tja, wenn der meint...

Aber im Radio können Sie doch gar nicht gestikulieren. Wenn man Sie im Fernsehen sieht, könnte man ja meinen, Sie hätten neben der meteorologischen Ausbildung auch noch eine pantomimische.

Deswegen mache ich heute ja auch Fernsehen. Aber beim Radio habe ich drei Jahre lang richtig gelernt, frei und auf Zeit zu reden. Davon profitiere ich heute noch – ich spreche ohne Text, Notizen oder Teleprompter, ohne Netz und doppelten Boden. Ich beschäftige mich ja den ganzen Tag mit der Thematik, aber alles, was ich dann vor der Kamera mache, entsteht in dem Moment. Das hat den Vorteil, dass ich mir nichts merken muss, was ich hinterher vergessen könnte. Trotzdem habe ich mich lange gewundert, dass ich beim Fernsehen gelandet bin. Eigentlich hat ein Fernsehmoderator immer volles dunkles Haar und keine Brille. Und wer mich anschaut, sieht genau das Gegenteil. Das geht doch nicht.

Aber?

Ich glaube mittlerweile, dass es sogar ein Vorteil ist, wie ich aussehe. Da denken sich die Leute, der ist sicher nicht im Fernsehen, weil er mal Model war, sondern möglicherweise, weil er was weiß. Außerdem kann man sich ein Gesicht, das von den anderen ein bisschen abweicht, vielleicht besser merken. Vielleicht führt das zu einem gewissen Vorteil in Sachen Glaubwürdigkeit. So erlebe ich das zumindest.

Im Juni waren Sie auf den Fidschi-Inseln. Beruflich?

Ja, das war eine beeindruckende Reise. Ich engagiere mich schon seit einigen Jahren bei „Brot für die Welt“ – die hatten mich angesprochen, weil in vielen Ländern, in denen sie Projekte haben, der Klimawandel ein besonders drängendes Thema ist und sie jemanden suchten, der sich dazu seriös und verständlich äußern kann. In diesem Zusammenhang war ich 2012 auch schon in Bangladesch. Und diesmal war’s Tuvalu, das ist dieses Inselatoll tief draußen im Pazifik, das…

In diesem Moment bläst eine Windböe die Unterlagen des Interviewers vom Tisch, woraufhin dieser losläuft, um sie wieder einzusammeln. Sven Plöger aber spricht unbeirrt weiter:

Der Mann ist gerade weggelaufen und holt Papiere zurück, die durch eine Windböe weggeflogen sind. Ein meteorologisches Ereignis … da kommt er schon wieder. Herr Schmitz, gucken Sie mal nach oben, da können Sie erkennen, warum es gerade die Böe gab. Was sehen Sie?

Ein paar Wolken.

Genau. Ganz kleine Quellwolken. Cumulus humilis. Das markiert Thermik: Luft steigt auf, kühlt sich beim Aufsteigen ab, kältere Luft kann weniger Wasserdampf aufnehmen, Kondensation, Wolkenbildung. Diese Quellwolken markieren also aufsteigende Luft. Wenn Sie aber immer Luft nach oben bringen, fehlt ja unten welche. Und damit kein Luftloch entsteht, in dem wir ersticken würden, kommt von außen wieder Luft reingeweht – die hat den Windstoß verursacht, der ihre Unterlagen gerade weggeweht hat.

Und mir waren Quellwolken immer sympathisch. Aber zurück nach Tuvalu.

Das Atoll droht durch den Klimawandel zu versinken. Und ich konnte mir mal ein Bild davon machen, wie Menschen mit so einer Situation umgehen. Der Meeresspiegel steigt dort um 4,6 Millimeter pro Jahr. Das klingt erst mal wenig, aber bei hohem Seegang oder Starkregen ist ein großer Teil der Insel einfach immer häufiger überflutet, und irgendwann werden diese nur knapp aus dem Wasser ragenden Inseln dann ganz verschwunden sein. Und das wird in Zukunft mehr werden.

Was erwarten die Menschen denn von ihrer Zukunft?

Ich konnte eine Dreiviertelstunde mit dem Ministerpräsidenten von Tuvalu sprechen. Und es war wirklich beeindruckend, ihm mal zuzuhören, auch im Hinblick auf das Thema Migration. Denn die ist irgendwann der einzige Ausweg, wenn wir den Klimawandel nicht stoppen. Der Ministerpräsident sagt: Wir kämpfen so lange wie möglich auf politischer Ebene dafür, dass uns das nicht passiert. Denn wenn wir hier wegmüssen, werden wir irgendwo anders Bürger zweiter Klasse werden. Wenn man flüchten muss, weiß man nie, wie diejenigen, die schon da sind, die Neuen aufnehmen.

Klimaflüchtlinge also.

Die Menschen in Tuvalu sehen das zumindest auf sich zukommen. Und sie versuchen, der Welt klarzumachen: Wir hier haben diesen Klimawandel wirklich nicht verursacht. Wir sind 11000 und emittieren quasi gar nichts. Euch geht es gut, Ihr emittiert reichlich, aber diejenigen, die leiden, sind wir. Dieses Gerechtigkeitsgefühl in eine Welt hinauszutragen, in der Führer wie Trump oder Orbán sehr wenig Verständnis für solche Standpunkte haben, ist das Anliegen dieses Ministerpräsidenten, der mich schwer beeindruckt hat. Jetzt kann man natürlich auch die Diskussion aufmachen…

…ob Sie für diese Erkenntnis um die halbe Welt fliegen mussten.

Stimmt genau. Ich habe auch ganz lange darüber nachgedacht, weil es in mir wirklich zu einem Konflikt führte. Heute finde ich: Es ist richtig und wichtig, sich die Situation vor Ort anzusehen, weil ich dann den Menschen ganz anders berichten kann, als wenn ich ein Buch oder einen Text gelesen hätte. Sachlichkeit ist wichtig. Aber um Menschen dazu zu bringen, handeln zu wollen, ist Emotionalität mindestens genauso wichtig. Das können Sie ganz anders, wenn Sie selbst da gewesen sind. Das ändert aber nichts daran, dass ich diese Kritik nachvollziehen kann.

Weil die Fliegerei ein wesentlich Verursacher des Klimawandels ist?

Natürlich ist es immer besser, nicht zu fliegen. Aber wenn Sie alle Emissionen der Fliegerei zusammenaddieren und dann damit vergleichen, was Computerserver weltweit emittieren, kommen Sie zu dem Ergebnis, dass es etwa gleich viel ist, nämlich jeweils drei Prozent. Den wirklich gravierenden Ausstoß von Treibhausgasen haben wir durchs Heizen und Kühlen. Natürlich muss man aus drei Prozent weniger machen und auch sehen, dass Emissionen in der Stratosphäre auf zehn Kilometer Höhe mehr Schaden anrichten, aber wenn wir nur über die Fliegerei debattieren, werden wir die Welt nicht retten.

Mit dem Klimawandel beschäftigen Sie sich verstärkt, seit Sie Weihnachten 1999 den Orkan Lothar hautnah mitbekommen haben. Wie haben Sie den erlebt?

Ich habe eine Böe von 179 Stundenkilometern erlebt. Wobei man wissen muss, dass der Winddruck quadratisch wächst – 300 km/h ist also nicht dreimal so stark wie 100 km/h, sondern neunmal. Bei 179 km/h kann man sich kaum noch auf den Beinen halten. Ich hatte an diesem Tag das Wetter prognostiziert und schon mitgekriegt, dass da ein richtiger Brummer auf uns zukommt.

Wo haben Sie Lothar dann erlebt?

Auf meiner Hütte in der Schweiz auf 1150 Meter Höhe, zusammen mit meiner Frau und Freunden, wir waren also vier Erwachsene. Der Wind nahm immer mehr zu – 110, 120, 130, 140 Kilometer pro Stunde. Das Holz begann schon, Geräusche zu machen, die es normalerweise gar nicht macht, und ich wusste: Es wird noch deutlich stärker. Um uns zu schützen, sind wir in den kleinsten Raum der Hütte gegangen – das war das Gäste-WC. Hier ist man am besten geschützt! Da standen wir dann zu viert eine Weile drin, haben rausgeguckt und gesehen, wie ein Teil des Waldes innerhalb kürzester Zeit schlicht und einfach umgefallen ist. Es gab Geräusche, als würden 30 ICEs aus den Gleisen springen, ganz anders als normales Windgeräusch, und dazu dieses mannigfaltige Gekrache von den umstürzenden Bäumen. Seitdem habe ich mich immer intensiver mit dem Klimawandel beschäftigt.

Sven Plöger

wird am 2. Mai 1967 in Bonn als Sohn eines Bundesbeamten und einer Dolmetscherin (Schwedisch und Portugiesisch) geboren. Zusammen mit einer Schwester wächst er dort auch auf, macht sein Abitur in St. Augustin, studiert in Köln Meteorologie und schließt seine Ausbildung 1996 mit dem Diplom ab.

Nach mehrjähriger Mitarbeit in der Forschungsgruppe Tropenmeteorologie in Köln wird er Lehrkraft für Meteorologie in der Flugausbildung und arbeitet von 1996 bis 2011 als Meteorologe und Moderator in Jörg Kachelmanns Firma Meteomedia im schweizerischen Gais. In selber Funktion ist er seit 2012 bei der Cumulus Media GmbH beschäftigt. 2010 wird er als „bester Wettermoderator Deutschlands“ ausgezeichnet.

Seit über 15 Jahren hält Plöger Vorträge über Wetter und Klima(wandel). Er veröffentlicht mehrere Fachbücher, dreht die 90-minütige TV-Dokumentation „Wo unser Wetter entsteht“ und engagiert sich ehrenamtlich für „Kinder können Klima“, „Brot für die Welt“, das Kinderhospiz Bethel und „World Vision“. Regelmäßig moderiert er seit Jahren „Das Wetter vor Acht“ und in den „Tagesthemen“ des Ersten.

Sven Plöger ist seit 1998 kinderlos verheiratet mit einer Nachrichten- und Elektrotechnikerin. Als Hobbys nennt er das Fliegen (Segeln, Gleitschirm, Ultraleicht), Tauchen, Skifahren und Reisen.


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