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Schriftstellerin über Abnabelung und wahres Leben Jenny Erpenbeck ist längst mehr als „die Tochter von ...“


Osnabrück. Der große Bekanntheitsgrad ihrer Schriftstellerfamilie zu DDR-Zeiten hätte Jenny Erpenbeck fast daran gehindert, selbst Autorin zu werden, verrät sie im Interview mit unserer Zeitung. Heute wird die mehrfach ausgezeichnete Berliner Schriftstellerin und Regisseurin als eine Meisterin literarischer Verdichtung gefeiert. Die 45-Jährige ist derzeit mit ihrem Roman „Aller Tage Abend“, der für den Deutschen Buchpreis 2012 nominiert war, auf Lesereise. Am Dienstag, 15. Januar, 20 Uhr, liest sie daraus in der Reihe „Littera“ im Osnabrücker Blue Note.

In ihrem Roman setzt sie sich auf ungewöhnliche Weise mit dem Tod auseinander. Sie spielt verschiedene Varianten eines Lebenslaufs durch. In dem Buch stirbt eine Frau fünfmal und steht – vor dem Hintergrund der europäischen Geschichte des 2

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