Emily Atef fordert Frauenquote Filmpreis-Favoritin Atef: ARD-Frau verweigerte Arbeit mit Frauen

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Berlin. Emily Atefs „3 Tage in Quiberon“ ist der Favorit im Rennen um den Deutschen Filmpreis. Die Regisseurin nutzt die Aufmerksamkeit mit einem Plädoyer für die Frauenquote. Zur Begründung reicht ihr schon das eigene Beispiel.

Ihr Romy-Schneider-Film „3 Tage in Quiberon“ geht mit zehn Nominierungen als Favorit ins Rennen um den Deutschen Filmpreis, zwei ihrer Fernsehfilme waren für den Grimme-Preis nominiert, ein dritter läuft am Mittwoch im Ersten. Derzeit ist Emily Atef gut im Geschäft. Das war nicht immer so: Fünf Jahre hat die Regisseurin nicht gedreht. Sie sagt: Wegen ihres Geschlechts. Ein Krimi-Exposé, berichtet sie, hat eine ARD-Redakteurin mit den Worten abgelehnt: „Mit Frauen arbeite ich nicht.“ Im Interview fordert die 44-Jährige, die Frauenquote – und erklärt, wieso sie Angst vor „Sissi“ hatte.


Frau Atef, „3 Tage in Quiberon“ erzählt von einem Interview, das Romy Schneider 1981 dem „Stern“ gegeben hat. Was hatten Sie vor Augen, als Sie es zum ersten Mal gelesen haben?

Die Person und nicht den Star, vollkommen ungeschminkt. Und eine Frau in der Krise. Ein Jahr später ist Romy Schneider tot; hier versucht sie, noch einmal Luft zu kriegen, am Leben zu bleiben – und endlich verstanden zu werden. Sie war 42 Jahre alt, aber Deutschland hielt sie immer noch für eine 15-jährige Kaiserin aus dem 19. Jahrhundert.

Schneiders Offenheit verdankt sich einem mehrtägigen Interview unter Einfluss von Champagner. Sie schildern, wie manipulativ der Fotograf Robert Lebeck und der Reporter Michael Jürgs vorgehen. Haben Sie Lebeck noch kennengelernt?

Lebeck habe ich vor seinem Tod dreimal getroffen; er hat mir alle Fotos zur Verfügung gestellt. Nicht nur die veröffentlichten, die schon auf ein bestimmtes Bild hin ausgewählt wurden. Ich habe ihn gefragt, ob ihm die Fragen seines Kollegen nicht zu weit gingen. Nö, hat er gesagt, das war der Job. Er selbst hat am Ende zwar keine fragwürdigen Fotos von Romy veröffentlicht, aber auch gesagt: Das Wichtigste für ihn war, dass er im „Stern“ eine Doppelseite bekommt.

Michael Jürgs, der im Film besonders schlecht wegkommt, lebt noch.

Und er war eine riesige Hilfe – obwohl ich ihn zu einem krassen Antagonisten mache. Natürlich war Jürgs nicht zimperlich, das merkt man schon am Titel seiner Geschichte: „Im Moment bin ich ganz kaputt“. Er war ein Journalist, der seine Story will. Und der Champagner hat geholfen; Romy Schneider sollte in Quiberon entgiften, aber auf Hunderten Fotos sieht man den Alkohol. Den hat der „Stern“ bezahlt, aber ich glaube trotzdem nicht, dass die Manipulation einseitig war. Am Ende kriegt sie ihn. Sie schafft es, ihn zu rühren. Er fragt aggressiv nach ihrem Bankrott, er stellt ihre Eignung als Mutter infrage, aber ich glaube nicht, dass Romy Schneider je die Kontrolle verloren hat.

Passt Schneider in die #MeToo-Debatte? War sie ein Opfer von Regisseuren, die ihre private Not ausgebeutet haben? Oder ist ihre enorme Distanzlosigkeit ein Sonderfall?

Sie ist mit 14 Jahren zum Star eines ganzen Volkes geworden und hat nie gelernt, privat und öffentlich zu trennen. Sie wollte unbedingt spielen, schon um das furchtbare Nonnen-Internat hinter sich zu lassen. Ihre Eltern hätten sie schützen müssen. Statt pro Jahr einen Film in den Sommerferien zu spielen, ist sie als halbes Kind von der Schule abgegangen. Keine Freunde, kein Einkaufsbummel, kein Babysitten bei den Nachbarn. Stattdessen war sie von Fotografen umgeben und musste lächeln. Sie ist früh an die Liebe der Öffentlichkeit gewöhnt worden. Natürlich haben Regisseure das ausgenutzt. Aber Romy Schneider war auch sehr stark. Ich sehe sie nicht als Opfer, es sei denn als Opfer von sich selbst.

(Wer war Romy Schneider: Stationen einer Ausnahme-Karriere)

Schneider wurde in Deutschland und Frankreich ganz anders wahrgenommen. Sie sind in beiden Ländern aufgewachsen, welches hat Ihr Schneider-Bild geprägt?

Frankreich. Ich bin in Berlin geboren, aber mit sieben Jahren ausgewandert.

Ein gutes Alter für „Sissi“.

Stimmt, aber mit Prinzessinnen hatte ich es damals nicht so. Als Kind hat mich eher Pippi Langstrumpf geprägt. Romy Schneiders deutsche Filme haben mich nie interessiert. Die „Sissi“-Filme habe ich für unseren Film zum ersten Mal gesehen. Ich hatte Angst davor, aber die Filme sind das Kindheitstrauma meiner Hauptfigur. Ich musste sie sehen, also habe ich ein Event daraus gemacht und zusammen mit meiner siebenjährigen Tochter einen ganzen Sonntag lang alle drei Filme gesehen, mit Popcorn und allem.

Was sagt die Tochter?

Am ersten Film hat sie nur interessiert, dass sie fernsehen durfte. Aber dann fand sie es ganz toll. Ich selbst war auch überrascht. Überall hatte ich gelesen, wie verstaubt „Sissi“ ist; das finde ich nicht. Es stimmt: Die meisten Schauspieler sind nicht gut, Karlheinz Böhm ausgenommen. Aber ich habe auf einmal die deutsche Faszination für Romy verstanden. Wenn sie traurig ist, bin ich es auch. Wenn sie sich freut und ihr „Papili“ anstrahlt, strahle ich mit. Ich kann mir vorstellen, wie dieses pure Mädchen im gebrochenen Nachkriegsdeutschland wirken musste.

Ihr liebstes Schneider-Werk ist vermutlich trotzdem nicht die „Sissi“-Trilogie.

Ihre besten Filme hat Romy Schneider mit Claude Sautet gedreht: „César und Rosalie“, „Die Dinge des Lebens“. Der fantastischste ist für mich „Eine einfache Geschichte“, wo sie einfach nur eine normale 40-Jährige in der Krise spielt. Nicht jeder ihrer Filme ist gut – Bertrand Taverniers „Death Watch“ mit Harvey Keitel mag ich zum Beispiel nicht. Aber sie selbst ist immer gut. In meiner Jugend war sie übrigens ein echter Trost für mich.

3 Tage in Quiberon: Marie Bäumer und Birgit Minichmayr als Romy Schneider und ihre fiktive Freundin Hilde. Foto: Prokino

Wie das?

Ich bin mit 13 Jahren nach Frankreich gekommen und habe das erste Jahr mit meinem Cousin im Internat gelebt. Meine Eltern waren weit weg in Los Angeles, aber Romy war allgegenwärtig – auch wenn sie damals schon tot war. Meine Zimmernachbarin war Fan; unsere Wände waren voller Poster, von denen diese wunderschöne und faszinierende Frau mich angelächelt hat.

Wie kam es, dass Sie als Kind in so vielen Ländern lebten?.

Mein Vater ist Iraner und mit 25 Jahren aus Teheran gekommen, eigentlich mit dem Ziel Amerika. Aber irgendwie ist er in West-Berlin stecken geblieben. Meine Mutter kam im selben Alter mit ihrer besten Freundin aus einem französischen Dorf nach Berlin, um ein Schönheitsinstitut aufzumachen. Beim Deutschkurs im Goethe-Institut haben meine Eltern sich verliebt, und dann kam erst mein Bruder, und dann ich. Als ich sieben war, hat mein Vater sich von Freunden nach Los Angeles locken lassen. Wir mussten alle mit, und als wir Teenager wurden, fand meine Mutter uns langsam zu amerikanisch. Wir sollten Europäer bleiben; und weil sie in Ostfrankreich ihre Eltern und sechs Geschwister hatte, kamen wir dahin ins Internat.

Ein großer Schritt.

Nach sieben Jahren Berlin und sieben in L.A. war die Provinz ein Kulturschock. Ich fühlte mich wie unter Primitiven. Meine Briefe an meine Eltern waren wegen meiner dicken Tränen fast unleserlich. Meine Mutter hat das so sehr getroffen, dass sie zu uns gekommen ist und alle paar Monate zwischen Frankreich und L.A. gependelt ist.

Wie prägt einen das?

Ich habe gelernt, mich anzupassen. Positiv ausgedrückt: Ich kann in jeder Gesellschaft und jeder Kultur leben. Negativ: Ich kenne kein Heimatgefühl. Berlin ist die Stadt, in der ich am längsten war. Nach der Schule war ich noch vier Jahre in London, aber für die Filmhochschule bin ich 2001 wieder nach Berlin gekommen. Ich fühle mich aber weder deutsch noch französisch und überhaupt nicht amerikanisch, auch wenn ich oft da bin. Und obwohl ich iranisch aussehe, fühle ich mich so am wenigsten. Im Iran habe ich nie gelebt, und aus der Familie meines Vaters sind die meisten in den Westen gegangen. Mir fehlt auch die Sprache. Am ehesten bin ich europäisch.

Interviews finden heute ganz anders statt, selbst Fußballer sprechen nach einem gründlichen Medientraining kreuzbrave O-Töne. Vermissen Sie die Anarchie der 80er?

Natürlich ist ein McEnroe, der fluchend mit Schlägern schmeißt, amüsanter als ein Federer; selbst die Spiele sind heute langweiliger. Es gibt das aber noch: anarchische Stars, die auf ihr Image pfeifen und auf Droge ins Interview gehen. Amy Winehouse hat eine ganze Karriere so durchgezogen. Diese Leute leben für uns, aber danach bleiben sie mit allein unserer Häme zurück. Ich bin nicht traurig, wenn man nicht den ganzen Dreck erfährt. Natürlich lese ich das auch, aber es spricht viel dafür, wenn eine Schauspielerin über ihren Film spricht und nicht über ihre Fehlgeburt.

„3 Tage in Quiberon“ lief im Wettbewerb der Berlinale. Bäumer wurde als Anwärterin für einen Bären gehandelt …

… und ja: Ich war enttäuscht, als das am Ende dann doch nicht geklappt hat.

(Mehr zum Thema: Marie Bäumer verpasst den Berlinale-Bär – was hätte für sie gesprochen?)

Bäumer wurde schon lange als Romy-Schneider-Darstellerin gehandelt, weil sie ihr ähnelt. Liegt darin nicht auch die Gefahr, dass man umso mehr auf die Abweichungen achtet?

Todd Haynes hat Bob Dylan in „I’m Not There“ aus dieser Angst heraus von sechs verschiedenen Schauspielern spielen lassen; das wollte ich nicht. Wir haben die Ähnlichkeit mit der Maske sogar ein bisschen verstärkt, aber mir war es sehr wichtig, dass wir nicht imitieren. Marie musste ich diese Sorge auch nehmen. Sie ist Linkshänderin und wollte sogar einmal wissen, ob sie sich das Schreiben mit der rechten Hand antrainieren muss. Um Gottes willen, nein! Es ist kein Dokumentarfilm, sondern Fiktion. Ich habe mich vom realen Interview inspirieren lassen, aber wir reinszenieren nichts. Eine wichtige Figur im Film ist Romys Freundin Hilde. Die habe ich mir ausgedacht.

Wie ist die Idee entstanden, Romy Schneider über ein einziges Interview zu erzählen?

Die Idee hatte Denis Poncet, ein französischer Produzent, der Marie Bäumer kannte. Sie lebt in Frankreich. Zu mir kam der Stoff, weil es eine deutsche Produktion sein sollte. Es geht schließlich um deutsche Journalisten und Romys Verhältnis zu Deutschland. Als klassisches Biopic hätte ich es nicht machen wollen; damit habe ich echte Probleme. Da werden nur Hochs und Tiefs aneinandergereiht – was immer das ist. Wenn ich eine Figur einen einzigen Nachmittag im Café beobachte, verstehe ich sie besser, als wenn man mir ihr ganzes Leben in 90 Minuten erzählt. „Selma“ schildert Martin Luther King anhand eines Protestmarschs, „The Last Days“ konzentriert sich auf die letzten Tage von Kurt Cobain. Das funktioniert für mich.

abe mich gewundert, dass mit Denis Lavant ein großer Arthouse-Schauspieler eine winzige Nebenrolle spielt. Und noch mehr, als ich gesehen habe, dass er im Film einen verrückten Hut trägt, mit dem er auch privat herumspaziert. liebe diesen Schauspieler. Also habe ich ihn einfach gefragt, ob er Lust hat, in der Barszene einen bretonischen Poeten zu spielen; Romy war in Quiberon wirklich auf einen bretonischen Liedermacher getroffen. Er mochte den Stoff und hat zugesagt. Wir hatten die Bar auf Fehmarn nachgebaut, und er kam mit einem Koffer voller Zeug an: ein Akkordeon, eine Schnecke, Kostüme. Meine erste Frage an ihn war: Was ist das denn alles? Er: Heute Morgen bin ich an meinen Schrank gegangen und habe an die Figur gedacht und einfach alles eingepackt. Wenn am Set etwas Ungeplantes passiert, weiche ich gern vom Drehbuch ab; ich wollte das Akkordeon sofort im Film sehen. Er selbst kann es gar nicht spielen – aber Marie Bäumer kann! Mein Assistent ist ganz blass geworden. Wir hatten das ja gar nicht geplant. Aber ich war mehr als inspiriert.

Sie engagieren sich bei „Pro Quote Film“, und bei der Initiative lese ich, dass nur 21 Prozent der deutschen Filme von Regisseurinnen stammen.

Ich kann das auch nicht verstehen. Wir sind mehr als die Hälfte der Menschheit. Und wir entscheiden, welche Filme erfolgreich sind: Frauen nehmen ihre Männer mit ins Kino. Frauen entscheiden, was im Fernsehen geguckt wird. Trotzdem gibt der Film uns kaum Perspektiven. Als Kind hatte ich keine medialen Vorbilder. Kinofilme werden in Deutschland zu 80 Prozent von Männern inszeniert, und nicht alle sind Almodóvar oder Bergman, die trotzdem tolle Frauengeschichten erzählen. Wie verschenken einen ungeheuren Reichtum, inhaltlich, aber auch wirtschaftlich.

(Mehr zum Thema: Was fordert die Initiative Pro Quote Film?)

Woran liegt es?

An alten Denkmustern: Frauen können so eine große Mannschaft nicht führen? Das ist doch Quark! Frauen sind sogar besser, weil sie weniger hierarchisch denken. Frauen können nicht mit Budgets umgehen? Wie bitte? Auf der ganzen Welt verwalten die Mütter das Haushaltsgeld. Frauen melden sich krank, wenn die Kinder Schnupfen haben? Also echt! Ich kenne lauter tolle Väter, die sofort das Set verlassen würden, wenn ihr Kind einen Autounfall hat. Aber niemand, weder Regisseurinnen noch Regisseure, lässt die Arbeit wegen Fieber liegen. Als meine Tochter vier Monate alt war, war sie mit am Set. Natürlich habe ich sie da gestillt. Who gives a fuck? Das ist doch viel besser als ein Typ, der kokst und säuft. Woran es nicht liegt, ist die Ausbildung: Vor 15 Jahren waren wir an der Filmhochschule schon fast zur Hälfte Frauen. Aber nach dem Erstling geht es nicht weiter. Wir machen einen Film, vielleicht zwei, und danach sind wir nicht mehr zu sehen.

Wie war’s bei Ihnen?

Ich finde es wunderbar, eine Frau zu sein, und habe mich nie als Opfer gesehen. Aber nach meinem dritten Film „Töte mich“ habe ich fünf Jahre nicht gedreht. Ich hatte lauter Preise geholt, ich war in Cannes – aber es war nicht möglich, mir einen Fernsehfilm zu vermitteln. Meine Agentin gehört zu den besten ihres Fachs; sie konnte es erst nicht glauben, aber irgendwann hat sie auch gesagt: Ich kriege meine Frauen nicht durch. Ohne Quote dauert es noch 100 Jahre.

Wann haben Sie die Ablehnungen selbst auf Ihr Geschlecht bezogen? Das sagt ja keiner dazu.

Bei mir schon. Ein Produzent hat mich und die Autorin Esther Bernstorff mal ein Exposé für einen „Polizeiruf“ schreiben lassen und ist damit zur Redakteurin gegangen. Die hat nur unsere Namen angesehen und stolz gesagt: Mit Frauen arbeite ich nicht. Eine Frau! Vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen! Die lebt von meinen Gebühren. Das war vor knapp zehn Jahren, und sie arbeitet noch. Heute wäre das ein Kündigungsgrund. Gucken Sie sich die besten deutschen Filme der letzten Jahre an: „Toni Erdmann“, „Wild“, „Vor der Morgenröte“ – alles von Frauen. Warum die Angst? Das Kino wird nicht schlechter, wenn wir mitmachen dürfen.


Emily Atef

Emily Atef wird am 6. Mai 1973 als Tochter eines Iraners und einer Französin in West-Berlin geboren. Im Grundschulalter zieht die Familie nach Los Angeles, ihre Pubertät verbringt Atef in einem französischen Internat. Nach dem Abitur geht sie nach Paris zur Schauspielschule und arbeitete als Schauspielerin am Theater in London; für das Regiestudium kehrt sie nach Berlin zurück. Ihr Erstling „Molly’s Way“ erhält beim Filmfest München einen Drehbuch-Preis. Ihr zweiter Film „Das Fremde in mir“, die Geschichte einer Kindbett-Depression, läuft in Cannes. Ihre ARD-Produktionen „Königin der Nacht“ und „Wunschkinder“ erzählen von einer Escort-Lady vom Lande und von einer Auslandsadoption; beide Filme werden für den Grimme-Preis nominiert. Am 12. April kommt Atefs Berlinale-Beitrag, das Romy-Schneider-Porträt „3 Tage in Quiberon“, ins Kino. Schon einen Tag vorher zeigt die ARD ihren Film „Macht euch keine Sorgen“, die Geschichte eines deutschen IS-Heimkehrers. dab

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