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Am Samstag im TV-Programm Gewohnt gut: Wilsberg ermittelt im ZDF in „Prognose Mord“

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Wilsberg (Leonard Lansink, l) findet im Büro des zweiten Opfers ein interessantes Foto. Kommissarin Anna Springer (Rita Russek, M) und Overbeck (Roland Jankowsky, r) sind von der Einmischung des Privatdetektivs wenig begeistert. Foto: Thomas Kost/ZDF/dpaWilsberg (Leonard Lansink, l) findet im Büro des zweiten Opfers ein interessantes Foto. Kommissarin Anna Springer (Rita Russek, M) und Overbeck (Roland Jankowsky, r) sind von der Einmischung des Privatdetektivs wenig begeistert. Foto: Thomas Kost/ZDF/dpa

Osnabrück. Wenig überraschend, aber gut gemacht und gewohnt chaotisch ermitteln im neuen Wilsberg-Fall „Prognose Mord“ Leonard Lansink, Ina Paule Klink, Rita Russek und Oliver Korritke heute Abend um 20.15 Uhr im ZDF.

Erst hören Ekki (Oliver Korritke) und Wilsberg (Leonard Lansink) einen Schuss, dann quietschende Reifen – und kurz darauf sehen sie, wie Hanna Lehnhoff (Katrin Bühring) mit einer Waffe bei ihrem erschossenen Mann steht. Zwar hat sie sich kurz zuvor noch heftig mit ihm gestritten, aber sie beteuert, ihn nicht getötet zu haben.

Zusammen mit der Anwältin Alexandra Holtkamp (Ina Paule Klink) machen sich Ekki und Wilsberg an die Ermittlung – wie gewohnt mit einer Mischung aus Strategie und Chaos. Und wie gewohnt pendelt auch der neue Fall routiniert zwischen Absurditäten und Ermittler-Realität.

Auch bei diesem Fall arbeitet Overbeck (Roland Jankowsky) wieder daran, seine ganz große Polizei-Karriere zu starten. Und Kommissarin Springers (Rita Russek) Aufgabe ist es, mit trockenem Humor und guter Nase zu versuchen, die Fäden in der Hand zu behalten.

Die führen dieses Mal über das vermeintlich organisierte Verbrechen mitten hinein in das große Geschäft mit Flüchtlingen. Natürlich gibt es aber auch wieder jede Menge persönliche Verstrickungen in den Fall. Dieses Mal ist es Ekki, für den der Fall vor allem gefährlich wird, bevor der Mord sich dank der Mitarbeit aller doch noch aufklären lässt.


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