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Wird „Südstadt“ im ZDF fortgesetzt? Anke Engelke liebt die Straßenbahn und meidet Smartphones

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Köln. Nein, sie muss nicht immer lustig sein. Anke Engelke gibt’s auch reflektiert und nachdenklich. Und als ernst zu nehmende Schauspielerin – wie am kommenden Montag im ZDF-Film „Südstadt“. In einem Kölner Hotel unterhalten wir uns über öffentlichen Nahverkehr, Smartphones, Briefe und ihren Beruf:

Frau Engelke, wie sind Sie heute zum Interview gekommen? Mit Auto, Straßenbahn, Fahrrad oder zu Fuß?

Mit der Straßenbahn. Jahresticket. In Köln fahre ich fast nur Straßenbahn. In der Großstadt Auto zu fahren ist ja Unsinn. Ich wünsche mir so sehr, dass möglichst viele Menschen den öffentlichen Personennahverkehr nutzen. Je mehr Leute mit Bus und Bahn fahren, desto günstiger wird’s für alle, und umso mehr Autos kommen von der Straße weg. Ich finde es wenig zukunftsinteressiert, wenn die Autoindustrie immer weiter aufstockt. Ich bekomme demnächst ein Elektroauto, darauf freue ich mich schon.

Was für eins?

Das Modell, das in den Tests am besten abschneidet und am unprotzigsten aussieht. Ich sehe Autos nicht als Prestigeobjekt, das wird völlig überbewertet.

Ihr Film „Südstadt“ beginnt mit einer Szene, in der Sie über eine Rheinbrücke joggen, und zwar ziemlich überzeugend – flott und kein bisschen aus der Puste. Laufen Sie regelmäßig?

Ja, auch wenn weder Magnus – der Autor – noch Matti – der Regisseur des Films – das wussten. Ich bin aber nicht schnell, sondern laufe einfach nur so durch den Wald. Mich interessiert es nicht, schnell oder gar die Erste zu sein. Ich bin kein ehrgeiziger Mensch.

Laufen Sie mit Musik auf den Ohren?

Ja, woher wissen Sie das?

Reine Vermutung. Viele, die beim Laufen Musik hören, tun das über ein Smartphone.

Nö, ich hab gar kein Smartphone. Ich hab noch einen alten Walkman und ein iPod. Ich muss nicht immer das Neueste besitzen, wenn doch das Alte noch funktioniert.

Wenn Sie kein Smartphone haben, sagen Ihre Kinder nicht manchmal „Mensch, Mami, du bist ja so was von 1990“?

Nö. Ich möchte mir keine Bedürfnisse oktroyieren oder mir sagen lassen, was ich zu besitzen habe, schon gar nicht von einem Unternehmen. Ich fände es viel schöner, wenn Dinge hergestellt würden, damit sie ein Leben lang halten, und nicht so konstruiert sind, dass beim Kauf quasi schon feststeht, wann das Ding im Eimer ist und wir das nächste Gerät kaufen müssen. Das finde ich nicht in Ordnung, aber wir machen es mit, weil wir so wahnsinnig faul und träge sind. Das möchte ich aber nicht, weil mir Besitz nichts bedeutet, meine Lebenszeit aber ganz wichtig ist.

Ihre Lebenszeit verbringen Sie unter anderem damit, dass Sie Briefe schreiben.

Stimmt, ich schreibe viel. Postkarten, mit denen ich mich für etwas bedanke, und Briefe sowieso. Meine Freundin Stephanie hat einen alten Postkartenständer mit ganz vielen Ansichtskarten von ihren vielen Reisen. Und dann schreibt sie: Diese Karte habe ich da und da gekauft und die passt gerade gut, deswegen schicke ich sie Dir mit diesem oder jenem Gedanken. Das finde ich super. So ähnlich mache ich das auch.

Verschicken Sie auch Ansichtskarten, wenn Sie auf Reisen sind?

Ja, auch wenn es gegen meinen ökologischen Fußabdruck spricht, dass ich die gerne selbst bastele. Ich liebe Polaroid-Fotos, weil das immer Unikate sind und sie sich gut zu Postkarten machen lassen.

Sie wollten ja mal Lehrerin werden.

Ich habe auf Lehramt studiert, Anglistik und Romanistik. Aber ich habe es nur bis zur Zwischenprüfung gebracht, weil ich dann schon zu viel in Baden-Baden beim Südwestfunk war. Mich hat vor allem die Pädagogik interessiert, zum Beispiel auch die Museumspädagogik. Heute denke ich manchmal, was wäre wenn? Wie wäre alles gekommen, wenn ich tatsächlich Lehrerin geworden wäre? Was hätte ich unterrichtet, wo hätte ich unterrichtet, wen hätte ich unterrichtet? Ich hätte gerne eine Glaskugel, in der ich das alles sehen könnte – das wäre so spannend.

Sie haben als Kind auch schon in Chören gesungen.

Ich konnte es nicht erwarten, aufs Gymnasium zu kommen, weil meine zwei Jahre ältere Schwester schon in diesem Schulchor war. Als ich dann endlich auf dem Gymnasium war, bin ich sofort in diesen Chor gegangen und habe dann auch fast bis zum Abi gesungen.

Singen Sie heute im Chor, wenn es nicht gerade wie bei „Südstadt“ im Drehbuch steht?

Nein, ich habe 25 Jahre in einer Band gesungen, bis ich wegen einer schlimmen Stimmbandentzündung aufhören musste. Aber ich singe nach wie vor, auch in der Familie. Wir sind eine Großfamilie, in der viel gesungen wird. Singen ist extrem wichtig. Und Tanzen, freies Tanzen. Das kommt manchmal ganz von alleine, wen man das Radio aufdreht.

Viele Menschen, die singen, sagen, es mache glücklicher und ausgeglichener.

Das ist wissenschaftlich erwiesen. In der WDR-Reportage „So was wie Glück“ haben wir unter anderem mit dem Musikwissenschaftler Gunter Kreutz unglückliche Menschen regelrecht gecastet und zehn Wochen lang begleitet und beobachtet, weil wir herausfinden wollten, ob diese Menschen tatsächlich messbar glücklicher werden, wenn sie einmal in der Woche zusammen singen.

Das war der Chor der Muffeligen?

Genau. Mit Speichelproben wurde nachgewiesen, dass man mehr Glückshormone ausschüttet, wenn man singt. Das Experiment endete mit einem Auftritt dieses Chors in der Philharmonie vor einem großen Konzert. Den Chor gibt es heute noch, diese Menschen sind de facto glücklicher geworden.

Singen als beste Medizin?

So kann man das auch nicht sagen. Probleme werden dadurch nicht gelöst. Man bekommt keinen neuen Job, nur weil man im Chor singt. Eine Krebserkrankung kriegen Sie dadurch auch nicht in den Griff, aber der seelische Zustand verbessert sich.

Ihren seelischen Zustand schätze ich als hervorragend ein – Sie sind erfolgreiche Schauspielerin, Comedian, Dokumentarfilmerin, Moderatorin, Synchronsprecherin und Musikerin. Habe ich was vergessen?

Das gehört alles zum Schauspieler-Beruf, oder? Ob man nun eine Schauspielschule besucht, auf der man das Fechten und Improvisieren lernt, oder wie ich alles ausprobiert und auch noch eine journalistische Ausbildung genießt, muss man doch gar nicht festlegen. Ich finde nicht, dass Komiker und Schauspieler zwei verschiedene Berufe sind, sondern jeder Komiker ist doch Schauspieler, sobald er Text lernt, den er einem Publikum präsentiert.

Aber nicht jeder Schauspieler ist ein Komiker.

Viele Schauspieler haben ganz viel Respekt vor denjenigen, die auf das Komische spezialisiert sind, man sagt, das sei die Königsdisziplin. Mit der richtigen Inszenierung, Kameraeinstellung und Musik kann Tragisches gut dargestellt werden, Menschen zum Lachen zu bringen ist ziemlich kompliziert.

Und wird schnell peinlich, wenn’s nicht klappt.

Deswegen nähert man sich einer Figur in einem 25-Sekunden-Sketch mit derselben Ernsthaftigkeit an wie der in einem 90-Minüter oder einer Serie. Sonst kann ich es auch gleich sein lassen, alles andere wäre mir zu blöd.

Was würden Sie gerne können, das Sie nicht können?

Konjunktiv finde ich nicht so gut wie Indikativ. Wenn ich etwas können möchte, dann muss ich versuchen, es zu lernen. Und wenn ich scheitere, ist es auch eine Erkenntnis. Man muss dann nur sich selbst gegenüber ehrlich sein und zugeben, dass etwas gescheitert ist.

Sind Sie schon mal an etwas gescheitert?

Logo, ich vertue mich regelmäßig und treffe dann und wann falsche Entscheidungen. Bin ja Mensch.

Sie waren ja schon mit elf beim Fernsehen.

Mhh, was heißt „beim Fernsehen“? Ich war Schülerin, das war mein Beruf. Aber ich habe tatsächlich mit elf angefangen, beim Radio zu arbeiten, und mit zwölf dann auch beim Fernsehen.

Fürs Radio haben Sie mit zwölf Astrid Lindgren zu Hause besucht und interviewt. Was für Fragen haben Sie ihr gestellt?

Das weiß ich gar nicht mehr. Ich ahne aber, dass die wahnsinnig kindlich waren. Ich werde ihr Fragen gestellt haben, die ein Kind seiner Heldin stellt – Astrid Lindgren war ja eine ältere Lady und eine Heldin für mich, der ich Pippi Langstrumpf zu verdanken hatte. Mich hat damals niemand gezwungen, etwas zu fragen, damit das vielleicht wahnsinnig schlau wirkt. Das hat mich damals nicht interessiert, dafür war ich zu klein, und es interessiert mich heute auch nicht. Ich möchte mich auf den Moment konzentrieren, sonst ist das ja nicht echt. Wenn man sich mit der Wirkung auseinandersetzt, verstellt man sich auf eine ganz eigenartige Weise.

Astrid Lindgren war also richtig spannend für Sie?

Natürlich. Sie hatte ja ein wahnsinnig bewegtes und auch umstrittenes Leben hinter sich. Ich musste bei ihr in Stockholm eine knarzende Treppe hochgehen, draußen schneite es, und drinnen hatte ich eine ganz besondere Begegnung.

Haben Sie sich auf Englisch unterhalten?

Ja, ich bin ja gebürtige Kanadierin und bin dreisprachig aufgewachsen. Mit fünf bin ich nach Deutschland gekommen.

Astrid Lindgren war eine Heldin – wen haben Sie sonst noch bewundert als Kind?

Ich mochte die Draußen-Mädchen. Draußen zu sein fand ich immer schon schöner als drinnen. Ansonsten bin ich ja vielen meiner Helden begegnet. Ich habe Abba kennengelernt, habe sowohl Agnetha und Anni-Frid als auch Benny und Björn interviewen dürfen, das war schon klasse. Mir war damals aber natürlich nicht klar, dass ich dadurch wiederum auch wahrgenommen werden würde. Ich bin ja nicht angetreten, um berühmt zu sein, sondern um Dinge zu tun, die mir Spaß machen. Und das waren damals die Interviews und das Moderieren.

Von den Helden zu den Anti-Helden. Ein Anti-Held des letzten Jahres war ganz sicher Harvey Weinstein. Wie haben Sie die ganze Geschichte um ihn, #MeToo und Time’s up wahrgenommen?

Wie jeder Mensch, der sich damit auseinandersetzt: Jeder muss sich fragen und überprüfen, wie wir miteinander umgehen und einander wahrnehmen und welchen Platz wir einnehmen in einem freiwilligen oder oktroyierten Machtgefüge. Da muss sich jeder verorten und fragen: Wo stehe ich eigentlich? Wie viel Leid füge ich anderen zu? Bin ich mächtig? Missbrauche ich meine Macht? Bin ich Opfer?

In den USA war die Weinstein-Affäre ja wie der Stich in ein Wespennest, in dessen Folge jahrzehntealte Sachen hochkamen. Bei uns sieht man sich das interessiert und mit einer gewissen Distanz an, aber abgesehen von ein paar Vorwürfen wurde hier kaum etwas hochgespült. Hat sich die Stimmungslage in der Branche dennoch verändert?

In meinem privaten und beruflichen Umfeld nehme ich wahr, dass Menschen kritisch sind und wach. Und ich erlebe auch, dass wir Menschen übertreiben, wahnsinnig selbstkritisch, fast schon negativ, hässlich und böse zueinander und zu uns selber sind. Missgunst spielt eine ganz große Rolle. Und ich würde mir wünschen, dass wir das ein bisschen analysieren und transformieren und daraus so etwas wie einen aufmerksamen Blick machen. Keinen selbstzerstörerischen oder neidischen, sondern einen fokussierten Blick auf uns und auf unser Gegenüber.

Ein anderes Thema in der Branche ist die hierzulande oft mangelnde Wertschätzung von Drehbuchautoren. Billy Wilder hat mal gesagt, für einen guten Film brauche es drei Dinge: Ein gutes Buch, ein gutes Buch und ein gutes Buch. Wie sehen Sie das?

Genauso! Aber hoffentlich sind die Nörgler von außen nicht lauter als diejenigen, die es wirklich betrifft.

Es wird ja auch innerhalb der Branche viel über Drehbücher genörgelt, aber wenig anerkannt, dass es ohne gutes Buch keinen guten Film gebenkann.

Ich gehe noch einen Schritt weiter: Wenn mal jemand experimentiert und etwas wagt, wird es ganz schnell in die Tonne gekloppt und gesagt, das wolle doch kein Mensch sehen. Aber das Leben ist nun mal vielfältig, da kann man es nicht allen recht machen und sollte es auch gar nicht wollen.

Verändern die Streaming-Dienste die Fernsehlandschaft zum Positiven?

Ich sehe nicht so viel fern, sondern gehe lieber ins Kino. Aber ich kann mir jetzt mithilfe von Streaming-Diensten mein Programm selbst zusammenstellen. Da verändert sich gerade ganz viel in unserem Sehverhalten. Das ist doch okay. Nur weil ich mich weigere, ein Smartphone zu besitzen, heißt das doch nicht, dass ich Streaming-Dienste blöd finde. Ganz im Gegenteil – ich finde die Entwicklung gut.

Ihr Film „Südstadt“ ist ein Beispiel für gutes öffentlich-rechtliches Fernsehen. Was hat Ihnen an dem Drehbuch von Magnus Vattrodt gefallen?

Ich habe schnell gemerkt, dass da jemand ganz genau und kein bisschen hysterisch hinschaut und zuhört. Magnus schreibt tolle, realistische und wahrhaftige Dialoge. Er interessiert sich für den Einzelnen und die kleine Geschichte in der großen. Es geht im Film nicht um Effekte, sondern um das Hier und Jetzt. Matti Geschonneck mit seiner DDR-Vergangenheit hat mir einen ganz tollen Begriff dafür mitgegeben, er sagte: Das ist ein Gegenwartsfilm. So nannte man das in der DDR, im Gegensatz zu den historischen Filmen.

Gefiel Ihnen die Anne, die Sie spielen?

Ja, sofort. Weil ich merkte, dass ich sie interessant, liebenswert und sperrig finde, sie aber oft nicht verstehe. Ich weiß nicht, warum sie so streng mit sich selbst ist. Aber ich habe sie auch bewundert dafür, dass sie es ernst meinte mit dem Zusammenhalten in einer Ehe sowohl in guten als auch in schlechten Zeiten. Dabei ist sie ja wahnsinnig zerrissen und in einem ständigen Zwiespalt. Das hat mich total interessiert.

Anne singt wie einst Anke im Chor. Was für ein Chor ist das?

Der Kölner Filmhauschor, der sich auf Filmmusik spezialisiert hat , ein Superchor unter der Leitung des wundervollen Guido Preuß.

Dieser Chor singt ausgerechnet bei einer Beerdigung „Drenk noch eine met“ von den Black Fööss.

Das hat Matti ausgewählt, dem war es wahrscheinlich gar nicht klar, was dieses Lied für Köln bedeutet. In Köln wird jeder sagen: Ja klar, das kann man auch bei einer Beerdigung singen. Es ist ja auch ein klares Statement bei der Songauswahl: Den Tod können wir nicht rückgängig machen, wir können nur gucken, dass wir auf dem Weg dahin möglichst zugewandt sind und respektvoll miteinander umgehen. Aber ich weiß natürlich nicht, wie man das in München, Berlin oder Osnabrück aufnimmt.

Bis auf die Beerdigungsszene könnte die Geschichte aber auch in jeder anderen Stadt spielen, oder?

Glaube ich nicht. Köln ist ja bekannt für das kumpelhafte Aufeinanderzugehen. Das mögen viele übergriffig finden, aber es ist doch wohl schöner als Arroganz und Desinteresse.

Mit wem von den sechs Protagonisten des Films würden Sie am liebsten mal ein Kölsch trinken gehen?

Mit keinem, weil ich kein Kölsch trinke. Ganz schlimm: Ich lebe in Köln und trinke kein Kölsch, das ist wirklich ein Problem. Aber es schmeckt mir einfach nicht. Aber dennoch: Ich finde die Saskia-Figur von Bettina Lamprecht toll, die möchte ich eigentlich die ganze Zeit in den Arm nehmen. Aber eigentlich gefallen sie mir alle, weil sie echt und gar nicht perfekt sind, sondern fehlbare Menschen. Ich wünsche mir eine Fortsetzung von „Südstadt“, um die sechs weiter zu beobachten und zu wissen, wie es weitergeht.


Anke Engelke

wird am 21. Dezember 1965 im kanadischen Montreal als Tochter einer Fremdsprachenkorrespondentin und eines Lufthansa-Managers geboren. Sie wächst mit ihrer Schwester dreisprachig auf und zieht mit der Familie als Fünfjährige ins rheinische Rösrath.

Als Chormitglied tritt sie mehrfach in Fernsehsendungen auf, wird als Elfjährige von Radio Luxemburg für den Rundfunk entdeckt und moderiert die Sendung „Moment mal“. Ab 1979 steht sie als Moderatorin von ZDF-Kindersendungen vor der Kamera, ein Studium der Anglistik, Romanistik und Pädagogik bricht sie ab.

Beim Südwestfunk in Baden-Baden wird Anke Engelke zur Redakteurin ausgebildet, doch die Karriere entwickelt sich in Richtung Comedy. „Die Wochenshow“, „Anke“ und vor allem die Sketch-Show „Ladykracher“ bringen ihr zahlreiche Fans und etliche Preise.

Als Synchronsprecherin leiht sie Marge Simpson ihre Stimme, sie moderiert mit Stefan Raab und Judith Rakers den Eurovision Song Contest 2011 in Düsseldorf und in den letzten Jahren regelmäßig die Eröffnungsgala der Berlinale und beweist dabei stets ihr grandioses humoristisches Talent. Für den WDR dreht Engelke mehrere Dokumentarfilme und Reportagen und gibt immer wieder Kostproben ihres Könnens als Schauspielerin. Am kommenden Montag ist sie um 20.15 Uhr im sehenswerten ZDF-Fernsehfilm der Woche „Südstadt“ (Bild) zu sehen.

1994 heiratet Anke Engelke den Keyboarder Andreas Grimm, wird 1996 Mutter einer Tochter und 2005 geschieden. Zwischenzeitlich sorgen ihre Beziehungen zu demTV-Moderator Niels Ruf und dem Autor Benjamin von Stuck rad-Barre für Schlagzeilen. 2005 heiratet sie denMusiker Claus Fischer, wirdim selben Jahr erneut Mutter und bringt 2009 ihr drittes Kind zur Welt. 2015 wird bekannt, dass sich das Paar getrennt hat. Anke Engelke lebt in Köln.

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