TV-Programm am Dienstag Idyllische Aufnahmen: „NaturNah: Zauber der Hunte“

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Bei Oldenburg ist die Hunte eine befestigte Wasserstraße. Foto: NDR/TV Plus GmbH HannoverBei Oldenburg ist die Hunte eine befestigte Wasserstraße. Foto: NDR/TV Plus GmbH Hannover

Die Hunte steht im Mittelpunkt der Naturdokumentationsreihe „NaturNah“ im NDR - als Reise durch eine schöne Wasserlandschaft.

Das Gute liegt meist nah. Und ist oft auf den ersten Blick ziemlich unspektakulär. So wie die Hunte. Von der gluckernden Quelle im Wiehengebirge bei Melle durch den Dümmer-See, bis hin zur Mündung in die Weser bei Elsfleht liegen 189 Flusskilometer, die eine einzigartige Landschaft formen. Denn in den anliegenden Wäldern und Feuchtwiesen lassen sich seltene Tiere und Pflanzen bestaunen. Zum Beispiel das Knabenkraut, eine heimische Orchideenart. Es gibt aber auch eine Lichtung, die für die wechselwarmen Kreuzotter-Schlangen gerodet wurde, blaue Moorfrösche, die sich nur dann paaren, wenn die Temperatur exakt fünf Grad Celsius beträgt, und Kiebitze und Uferschnepfen, die leider immer mehr verschwinden.

Heimatkunde, ganz naturnah: Bei ihrem Streifzug entlang der „Lebensader der Region“ heftet sich Regisseurin Anja Schlegel an die Fersen eines Naturschützers und eines passionierten Hobbyfotografen, und wandert mit ihnen durch das Gehölz. Das Ergebnis sind idyllische Aufnahmen aus der Natur. Die mögen zwar nicht so sensationell sein wie die aufwendigen Konkurrenzsendungen, etwa aus England, sind aber eine willkommene Einladung, die Heimat mal mit offenen Augen zu durchschweifen.


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