Heute Nachmittag im TV Verblüffend: „Kurioses aus der Tierwelt“ auf Arte

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David Attenborough offenbart in neuen Folgen der Reihe „Kurioses aus der Tierwelt“ erstaunliche Eigenschaften einiger Kreaturen. Den Anfang machen Riesenpanda und Kiwi.

Der Engländer David Attenborough – Großmeister des Tierfilms - stellt in neuen Folgen der Reihe wieder kuriose und erstaunliche Eigenschaften von Tieren vor. Den Anfang machen Pandabär und Kiwi, die beide durch die Größe ihres Nachwuchses verblüffen. Dabei geht Attenborough in einer knappen halben Stunde nicht nur der Frage nach, warum Babys des Riesenpandas so klein und Kiwieier so groß sind, sondern offenbart auch noch andere Eigenarten der Tiere.

Attenborough führt den Zuschauer kundig durch die Forschungsgeschichte und bringt den Betrachter so auf den aktuellen Kenntnisstand. Natürlich hat die Größe des Nachwuchses etwas mit Evolution und mit perfekter Anpassung zu tun. Das gigantische Ei (viermal so groß wie ein Hühnerei) ist für den kleinen Kiwi nur möglich, weil diese Vögel nicht fliegen können und somit das Gewicht des Eis keine Rolle spielt. Aus dem Riesenei schlüpft dann ein weit entwickeltes Küken, das sich lange vom Dottersack ernähren kann. Ein Überlebensvorteil. Dem Riesenpanda aber kommt seine Winzigkeit bei der Geburt (im proportionalen Vergleich das kleinste Säugetierjunge) in bei seiner einseitigen, nährstoffarmen Ernährung durch Bambus zugute. In der sich anschließenden zweite Folge überprüft Attenborough die Rechenkünste (!) von Pferden, Ameisen und Bambus.

Kurioses aus der Tierwelt. Arte, Montag 12. Februar 2018, 16.50 Uhr.

Wertung: Vier von sechs Sternen


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