Vom entsetzlichen Stumpfsinn des Krieges Zeitlos: Ludwig Renns „Krieg“

Von Elke Schröder | 01.05.2014, 21:00 Uhr

Ludwig Renns Roman „Krieg“ gehört zu den Erlebnisberichten der Frontsoldaten, die neben Erich Maria Remarques „Im Westen nichts Neues“ zehn Jahre nach Ende des Ersten Weltkrieges erschienen. Er erzählt eine zeitlos beeindruckende Geschichte einer Erschöpfung und Verunsicherung.

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