Bericht aus der Psychiatrie Buchtipps: Mit Humor Depression und Angst bekämpfen

Depressionen, Angststörungen, Burn Out: Psychische Erkrankungen belasten Menschen mehr denn je. Umso erschreckender, welche Vorurteile es über diese Krankheiten noch gibt. Einige Bücher geben gute Einblicke in die Gedankenwelt von Menschen, die psychisch erkrankt sind. Foto: Matthias Balk/dpaDepressionen, Angststörungen, Burn Out: Psychische Erkrankungen belasten Menschen mehr denn je. Umso erschreckender, welche Vorurteile es über diese Krankheiten noch gibt. Einige Bücher geben gute Einblicke in die Gedankenwelt von Menschen, die psychisch erkrankt sind. Foto: Matthias Balk/dpa

Osnabrück. Depressionen, Angststörungen, Burn Out: Psychische Erkrankungen belasten Menschen mehr denn je. Umso erschreckender, welche Vorurteile es über diese Krankheiten noch gibt. Einige Bücher geben gute Einblicke in die Gedankenwelt von Menschen, die psychisch erkrankt sind, und schenken Hoffnung.

Wir stellen vier Bücher vor, die Sie als Angehöriger lesen können, um Einblicke in die Gedankenwelt der Kranken zu bekommen. Auch für Betroffene bieten diese Bücher die Chance, sich nicht länger alleine zu fühlen mit einer Krankheit, die in der Öffentlichkeit immer noch tabuisiert wird. Aber Vorsicht ist geboten: Für Menschen mit psychischen Erkrankungen können diese Bücher triggernd wirken, also Erinnerungen an Erfahrungen auslösen, die belastend sein können. Weiterlesen: Psychische Erkrankung: Warnsignale erkennen und helfen

Bitte überlegen Sie es sich gut, ob sie diese Erfahrungsberichte lesen wollen, oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Therapeuten darüber. Diese Warnung gilt auch für den folgenden Text.


Hinweis: Bitte holen Sie sich rechtzeitig Hilfe, wenn sie selbst betroffen sind, und kontaktieren Sie die Telefonseelsorge. Dort wird Ihnen kostenlose Hilfe angeboten. Hier geht es zu der Homepage der Telefonseelsorge (http://www.telefonseelsorge.de/). Unter der Telefonnummer 0800-1110111 oder 0800-1110222 können Sie dort auch kostenlos dort anrufen. Auf der Webseite von [U25] können sich Jugendliche jederzeit anonym beraten lassen. Eine Übersicht über weitere Beratungsstellen gibt es auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention.

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