Guardians 2: Fünf Post-Credit-Szenen Guardians of the Galaxy Vol. 2: Was verrät der Abspann?


Berlin. Guardians of the Galaxy Vol. 2: Mit fünf Post-Credit-Szenen im Abspann setzten die „Guardians“ einen Rekord im Marvel Cinematic Universe. Was verraten die Abspann-Szenen über die Entwicklung bis hin zu Marvels „Avengers: Infinity War“? Achtung, Spoiler.

Im ersten Teil von Marvel‘s „Guardians of the Galaxy“ retteten die Abspann-Szenen die Ehre des Flop-Vogels im Marvel-Universum: Howard the Duck. Die Überraschung über die Wiederauferstehung war groß. „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ ist also im Zugzwang und toppt den Effekt diesmal quantitativ: Die Fortsetzung von James Gunns Film bietet nicht weniger als fünf Post-Credit-Szenen im Abspann. Wer sich gern spoilern lässt, bekommt hier den Überblick. (Weiterlesen: Was passiert in Avengers 3: Infinity War?)

Guardians of the Galaxy Vol. 2: Was verraten die Post-Credit-Szenen?

1. Die erste Post-Credit-Szene aus „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ ist noch bloßer ein Slapstick-Nachklapp zur eigentlichen Handlung: Nach dem Tod von Yondu erbt dessen Gefolgsmann Kraglin Yondus tödlichen Pfeil, der sich mit Pfiffen dirigieren lässt. Kraglin übt die Handhabung – und trifft Drax versehentlich in die Brust. Fun-Fact am Rande: Kraglins Darsteller Sean Gunn ist einer der vier Brüder von „Guardians“-Regisseur James Gunn.

2. Die zweite Abspann-Szene gehört einem der berühmtesten Neuzugänge von „Guardians of the Galaxy Vol. 2“: Sylvester Stallone, der den Ravager-Anführer Stakar spielt, vergibt Yondu alle vorangegangen Konflikte und vereint die Ravager im Namen des heimgekehrten Sohns. Werden sie im Marvel Cinematic Universe noch eine größere Rolle bekommen? Gehören die Ravager zu den Kampfbeteiligten in Marvels „Avengers Infinity Wars“? (Konfetti im kosmischen Nichts: Wie gut ist „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ – zur Kritik)

3. Die dritte Post-Credit-Szene gilt einer zentralen Antagonistin aus „Guardians of the Galaxy Vol. 2“: Ayesha, die goldene Hohepriesterin der Sovereign, verkündet die nächste Stufe ihrer Selbstevolution und präsentiert eine neue Anti-„Guardians“-Superwaffe namens Adam. Wird „Adam“ den Superhelden kommender Marvel-Abenteuer noch Probleme machen? Mischen sich die Sovereign womöglich in die „Infinity Wars“ von Marvels „Avengers“ ein?

4. Groot kommt in die Pubertät. Der Ableger des Baumwesens, das sich im ersten Teil der „Guardians of the Galaxy“ für seine Freunde geopfert hatte, war in Teil 2 als anarchisches Baby Groot unterwegs. In der vierten Abspann-Szene lümmelt es bei Peter Quill im Jugendzimmer rum und beweist, dass sich sein einziger Satz auch wunderbar rülpsen lässt: „I am Grrrroooot!“

5. Ein im Weltall vergessener Astronaut wird von drei galaktischen Würdenträgern mit seinem Anekdotenschatz sitzen gelassen. Gelungener Gag: Der Mann ist offenbar Comic-Autor Stan Lee, Vater der Marvel-Helden – ein Mensch also, der tatsächlich das ganze All mit seinen Geschichten gefüllt hat. ( Guardians of the Galaxy: Wieso nimmt Netflix ausgerechnet jetzt Teil 1 aus dem Programm?)



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