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Actionfilm-Serie „Fast & Furious 8“ an der Spitze der Kinocharts

Vin Diesel und Charlize Theron bei der Premiere von „Fast & Furious 8“ in Berlin. Foto: Maurizio GambariniVin Diesel und Charlize Theron bei der Premiere von „Fast & Furious 8“ in Berlin. Foto: Maurizio Gambarini

New York/Baden-Baden. Immer noch ordentlich Benzin im Tank: Der achte Teil von „Fast & Furious“ fährt an den Kinokassen der Konkurrenz weit voraus.

Die Actionfilm-Serie „Fast & Furious“ dröhnt weiter auf der Überholspur: Der achte Teil der Reihe hat am Wochenende rund 100,2 Millionen Dollar (94,4 Millionen Euro) in den USA eingespielt.

Laut der Branchenseite Box Office Mojo ist das der zweithöchste Wert der Serie und der Streifen mit deutlichem Abstand der erfolgreichste Film des Wochenendes in den USA.

In Deutschland legte der Film ebenfalls einen Blitzstart hin, knackte gleich am ersten Wochenende locker die Zuschauer-Million und raste an die Spitze der Charts. 1,13 Millionen Fans sahen nach vorläufigen Trendzahlen den achten Teil der Reihe mit Vin Diesel, Dwayne Johnson und Charlize Theron, wie Media Control am Montag mitteilte.

Weltweit lief es für „Fast & Furious 8“ hervorragend - was vor allem an den zahlreichen Kinobesuchern in China lag. Dort gelang „Fast & Furious“ das beste Startwochenende eines Films aller Zeiten, wie Branchenportale berichteten.

Laut vorläufigen Zahlen liegt der Film insgesamt bei 532,5 Millionen Dollar an Ticketverkäufen. Das sind knapp fünf Millionen Dollar mehr als für den bisherigen Spitzenreiter „Star Wars: Das Erwachen der Macht“. Die gesamte „Fast & Furious“-Serie nahm weltweit bisher rund 4,5 Milliarden Dollar ein.

Hinter dem neuen Spitzenreiter der deutschen Kinocharts folgt mit gehörigem Abstand auf Platz zwei weiter der Animationsfilm „The Baby Boss“ (230 000 Zuschauer). Der Disney-Film „Die Schöne und das Biest“ rutscht mit 213 000 Besuchern vom ersten auf den dritten Platz ab.

„Die Schlümpfe 3 - Das verlorene Dorf“ verliert einen Platz und ist nun Vierter (190 000 Zuschauer). Neu auf Platz fünf steigt die Komödie „Abgang mit Stil“ in die Charts ein. Knapp 106 000 Besucher sahen die Komödie mit den Altstars Alan Arkin, Michael Caine und Morgan Freeman als Rentner, die einen Bankraub planen.

In den USA blieben für „The Boss Baby“ (rund 15,5 Millionen Dollar) und „Die Schöne und das Biest“ (13,6 Millionen Dollar) nur die Ränge zwei und drei. Weltweit hat die Disney-Verfilmung nun mehr als eine Milliarde Dollar eingespielt. Es folgen „Die Schlümpfe 3“ mit etwa 6,5 Millionen Dollar auf Platz vier und die Altherren-Komödie „Abgang mit Stil“ auf Platz fünf mit 6,4 Millionen Dollar.

Ein Phänomen bleibt weiter der sozialkritische Horrorfilm „Get Out“, der auch in seiner achten Woche noch Rang acht belegt. Bei nur 4,5 Millionen Dollar Produktionskosten hat er inzwischen allein in den USA etwa 167,5 Millionen Dollar eingespielt. In Deutschland startet der Film am 4. Mai.


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