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„Touchdown“ Neue Ausstellung in Bonn über das Down-Syndrom

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KNA Bonn. Nein, „Downie“ oder „Mongo“ wollen sie nicht genannt werden. Eine Ausstellung in Bonn erzählt erstmals die Geschichte des Down-Syndroms - auf charmante, nachdenkliche Art. Man könnte auch sagen: cool.

Nein, „Downie“ oder „Mongo“ wollen sie nicht genannt werden. Eine Ausstellung in Bonn erzählt erstmals die Geschichte des Down-Syndroms - auf charmante, nachdenkliche Art. Man könnte auch sagen: cool. Gibt es Engel mit Down-Syndrom? Und was

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Menschen mit Down-Syndrom haben in jeder Zelle ein Chromosom mehr als andere Menschen. Das Chromosom 21 ist dreifach vorhanden, daher auch die Bezeichnung Trisomie 21. Die Folge sind körperliche Auffälligkeiten und eine verlangsamte motorische, geistige und sprachliche Entwicklung. Die Ausprägungen sind aber sehr unterschiedlich. Häufige organische Probleme sind angeborene Herzfehler, Schwerhörigkeit oder eine Anfälligkeit für Infekte. Statistisch gesehen kommt bei etwa 650 Geburten ein Baby mit Down-Syndrom zur Welt. Benannt ist das Down-Syndrom nach seinem Entdecker, dem englischen Arzt John Langdon Down (1828-1896). (dpa)

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