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Kabarettist scheitert vor Gericht Erhat Toka darf Dieter Nuhr „Hassprediger“ nennen

Dieter Nuhr bei seinem Auftritt in Osnabrück im vergangenen Herbst. Foto: Thomas OsterfeldDieter Nuhr bei seinem Auftritt in Osnabrück im vergangenen Herbst. Foto: Thomas Osterfeld

Osnabrück/Stuttgart.  Dieter Nuhr muss es sich gefallen lassen, wegen seiner Islam-Kritik als „Hassprediger“ bezeichnet zu werden. Vor dem Stuttgarter Landgericht scheiterte der Komiker nach NOZ-Informationen mit dem Versuch, dem Osnabrücker Muslim Erhat Toka eine solche öffentliche Einschätzung verbieten zu lassen.

Vor der 17. Zivilkammer wollten Dieter Nuhrs Anwälte eine Abmahnung und Unterlassungserklärung durchsetzen, deren Annahme Toka zuvor verweigert hatte. In Anspielung auf die Freiheit der Kunst, die Nuhr für seine Religionskritik in Anspruch

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Das Aktenzeichen lautet 17 O 1450/14. Eine Berufung ist möglich.

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