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30.01.2015, 17:05 Uhr KOMMENTAR ZU YEAH!

Ein Festival justiert sich

Ein Kommentar von Ralf Döring


Yeah! Festival 2013: Das Fauré Quartett bei der Preisverleihung im Osnabrücker Schloss. Foto: Mark Bollhorst. www.mark-bollhorst.deYeah! Festival 2013: Das Fauré Quartett bei der Preisverleihung im Osnabrücker Schloss. Foto: Mark Bollhorst. www.mark-bollhorst.de

Osnabrück. Der Ansatz des YEAH!-Festivals war immer gut und richtig – nur vermittelten sich die Inhalte nicht dem Publikum. Das scheint sich mit der dritten Auflage zu ändern.

Der Name bedarf weiterhin der Erklärung, aber YEAH! wird begreifbar, wird ein Festival zum Miterleben. Dafür sorgt allein der Spielort: Zweimal hatte YEAH! wie eine diffuse Wolke über der Festivalstadt geschwebt. Jetzt gibt ein Zelt, aufges

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